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Lexus Landaulet – Fürstenhochzeit unter der Glaskuppel
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Hinten prangt das Hybrid-Typenschild Bilder

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Von vorn besehen fällt der Umbau kaum auf Bilder

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Hier werden Albert und seine Braut sitzen Bilder

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Die Oberklasselimousine als Halb-Cabriolet Bilder

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Gefahren wird von der Kirche zum Hafen und dann über Prachtboulevards Bilder

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Das transparente Kunststoffdach ist abnehmbar Bilder

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Lexus baut Fürst Albert ein Landaulet mit Glaskuppel Bilder

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Heiraten Royals in England oder Schweden, liegt die Wahl des Hochzeitsautos auf der Hand. Alles außer Rolls-Royce, Bentley, Volvo oder Saab würde wohl als unpatriotisch ausgelegt werden. In einem Land ohne eigene Autoindustrie hat das Brautpaar hingegen freie Wahl. Prinz Albert von Monaco und seine Braut Charlene Wittstock entschieden sich für die japanische Edelmarke Lexus.

Transparenz und Umweltfreundlichkeit dürften dabei die schlagkräftigsten Argumente gewesen sein. Denn die Sonderanfertigung auf Basis der Hybrid-Limousine Lexus LS 600h kann im reinen Elektrobetrieb an den [foto id=“364993″ size=“small“ position=“left“]Schaulustigen vorbeigleiten. Eine abnehmbare transparente Kuppel über dem Fond gibt dabei den Blick auf das frisch getraute Paar frei.

Landaulet heißt die in 2.000 Stunden Handarbeit gefertigte Karosserieform. Mittlerweile fast vergessen, waren diese Halb-Cabrios früher die prototypischen Parade-Fahrzeuge. Während der Fahrer konzentrationsfördernd in einer abgeschlossenen Kabine sitzt, nehmen die Passagiere für alle gut sichtbar unter freiem Himmel im Fond Platz. Lexus entfernte dafür die hintere Dachhälfte und ersetzte sie durch eine abnehmbare Kuppel aus dem transparenten Kunststoff Polycarbonat. Konstruktionshilfe leistete dabei ein Hersteller von Militärjet-Kanzeln. [foto id=“364994″ size=“small“ position=“left“]

Unverändert blieb die Technik unter dem Blech

Wie in der normalen Limousine leistet eine Kombination aus V8-Benziner und Elektromotor die Antriebsarbeit. Insgesamt kommen die Triebwerke auf eine Systemleistung von 327 kW/445 PS, der Verbrauch liegt bei 9,3 Litern. Größter Vorteil dürfte jedoch der per Knopfdruck wählbare Elektro-Modus sein: Dann rollt das schwere Landaulet einige Kilometer ohne Abgasemissionen durch Monaco. Nach den Feierlichkeiten kommt das Einzelstück in das Ozeanographische Museum des Fürstentums. Der Preis für die Spezialanfertigung ist nicht bekannt; in der Normalversion kostet der Lexus LS 600h in Deutschland 109.400 Euro.

 

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