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Mercedes E 250 Cabriolet – Die feine Freiheit

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Im Innenraum überzeugen die neuen Materialien, die dem Cockpit einen edlen Touch verleihen Bilder

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Und beobachten im Rückspiegel, wie es sich aufwendig, aber elegant im Heck verstaut Bilder

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Während des Losrollens öffnen wir das Stoffdach Bilder

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Und es gibt neue Motoren Bilder

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Außen beschränkte sich Mercedes auf Akzentuierungen Bilder

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Nachdem Mercedes vor wenigen Wochen seine E-Klasse und den zugehörigen Kombi (T-Modell) gründlich überarbeitet hat, sind nun Cabriolet und Coupé an der Reihe. Die basieren zwar auf der Plattform der C-Klasse, tragen aber dennoch stolz den Namen des größeren Bruders und wirken nach der Frischzellenkur auch tatsächlich hochwertiger denn je. Dies gilt vor allem für den fein überarbeiteten Innenraum.

Außen beschränkte sich Mercedes auf Akzentuierungen. Und es gibt neue Motoren, einen 2,0-Liter mit wahlweise 135 kW/184 PS (E 200) oder 155 kW/211 PS (E 250) sowie einen V6-Benziner [foto id=“465352″ size=“small“ position=“left“]mit 3,0 Litern Hubraum und 245 kW/333 PS. Darüber hinaus sind drei weitere Benziner als (V6 und V8) sowie drei Diesel mit Leistungen von 125 kW/170 PS bis 185 kW/252 PS im Angebot. Die Preise starten bei 42.660 Euro für das Coupé und 47.600 Euro für das Cabrio jeweils als E 200.  

Für eine erste Ausfahrt schnappten wir uns das Cabrio mit neuem Vierzylinder-Benziner in der etwas stärkeren Ausführung mit 155 kW/211 PS. Vor dem Start zunächst ein Blick in die Preisliste: Oops, da stehen schon mal 51.884 Euro und es gibt natürlich noch seitenweise aufpreispflichtige Optionen. Eine vorsichtige Zusammenstellung nützlicher Extras brachen wir bei Überschreitung der 70.000-Euro-Grenze ab und starteten lieber den Motor.

Während des Losrollens öffnen wir das Stoffdach und beobachten im Rückspiegel, wie es sich aufwendig, aber elegant im Heck verstaut. Da Wolken den Himmel verdecken heißt es: Sitzheizung und die aus den Kopfstützen strömende Heißluft (Airscarf) an, beides kostet natürlich Aufpreis.

Der neue Vierzylinder schnurrt leise vor sich hin. Der Benziner ist neu und überzeugt auf dem Papier mit sehr geringem Verbrauch, 6,2 Liter (144 g CO2) sind in der Cabrioklasse rekordverdächtig und sichern diesem Mercedes immerhin [foto id=“465353″ size=“small“ position=“right“]die Effizienzklasse B. In der Coupéversion verbraucht man mit diesem Motor sogar noch einen halben Liter weniger, 5,7 Liter – das reicht sogar für ein A.

Das E-Klasse-Cabrio ist mit den 211 PS gut und gleichzeitig unaufgeregt motorisiert, nach etwas Anlauf sind sogar 245 km/h möglich. Aber wie kaum ein anderes Cabrio animiert der Schwabe zum Gleiten und Genießen. Und dies nicht nur wegen der treffsicher schaltenden, wenn auch nicht mehr ganz taufrischen Siebengang-Automatik. Es sind vielmehr die auf sanft abgestimmte Federung, die komfortablen Sitze und das hochwertige und dabei gleichzeitig wohltuend zurückhaltende Interieur, die gemeinsam den Fahrer souverän stimmen. Dieser offene Viersitzer macht aber letztlich bei jedem Tempo Spaß und bis ca. 120 km/h sogar noch offen.

Von Außen wird man derweil kaum Veränderungen erkennen

Frisch gestaltet wurde nur die Front mit den neuen, jetzt nur noch von einem Glas abgedeckten Scheinwerfern. Beachtlich: Mercedes spendiert in jeder Version und somit auch [foto id=“465354″ size=“small“ position=“left“]im E 250 LED-Abblendlicht, LED-Tagfahrlicht sowieso. Auch im Heck gibt es neue Leuchten, anders als bei der kürzlich renovierten E-Klasse bleibt die Karosserie selbst aber unangetastet.

Im Innenraum überzeugen die neuen Materialien, die dem Cockpit einen edlen Touch verleihen. Die in Mitte des Armaturenträgers eingebaute Analoguhr stammt aus der S-Klasse, allerdings der jetzigen, kurz vor der Ablösung stehenden Variante und nicht etwa vom kommenden neuen Flaggschiff. Egal, die Uhr steht sinnbildlich für die Innenraumqualität des Cabrios – und natürlich auch des Coupés.

Unvermeidlich bei einem neuen Auto, zumal dem eines sogenannten Premium-Anbieters, sind natürlich Assistenzsysteme. Mercedes bietet im Coupé/Cabrio jede Menge davon. Weniges, wie der mittlerweile schon bekannte [foto id=“465355″ size=“small“ position=“right“]Müdigkeitswarner und die automatische, bis 50 km/h wirksame Bremse (Pre-Safe), gehört zur Serienausstattung. Vieles kostet Aufpreis, so wie der neue Kreuzungsassistent (BAS Plus), der erstmals Querverkehr und Fußgänger erkennt.  

Da das Cabrio als eines von nur wenigen offenen Fahrzeugen tatsächlich Platz für vier Personen bietet, ist es in gewisser Weise in seinem Segment ohne echte Konkurrenz. Diese Markstellung lässt sich Mercedes teuer bezahlen. Ob hier jeweils nur „das Beste oder nichts“ zum Einsatz gekommen ist, lässt sich nach einer ersten Ausfahrt zwar nicht beurteilen, aber die Qualitätsanmutung zumindest stimmt. Und der neue Benzinmotor passt bestens zum offenen Schwaben. Alles fein – so lässt sich der Sommer genießen.

Datenblatt: Mercedes E-Klasse 250 Cabriolet

Viertüriges, viersitziges Cabriolet der gehobenen Mittelklasse
Länge: 4,70 Meter
Breite: 1,79 Meter
Höhe: 1,40 Meter
Radstand: 2,76 Meter
Kofferraumvolumen: 300 – 390 Liter

Antrieb

E 250: Zweiliter-Vierzylinder-Benziner, 7-Gang-Automatik, Start-Stopp-System, 155 kW/211 PS
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1.200-4.000/min
0-100 km/h: 7,5 s
Vmax: 245 km/h
Durchschnittsverbrauch: 6,2 Liter
CO2-Ausstoß: 144 g/km
Effizienzklasse: B
Abgasnorm: Euro 6
Preis: 51.884 Euro

Kurzcharakteristik: Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio

Alternative zu: als echter Cabrio-Viersitzer fast ohne Konkurrenz
Passt zu: Menschen, mit Familie und Frischluft-Anspruch auf hohem Niveau
Sieht gut aus: weil es auf optische Langlebigkeit ausgelegt ist
Wann kommt es: 1. Juni 2013

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Gast auto.de

Mai 25, 2013 um 2:23 pm Uhr

Gehört schon jetzt zu den BIG 5, die nicht nur in der Garage stehen sollten mit Bently Silver Shadow, Jaguar E-Typ, Maserati und 600 Pullmann. Geminschaftlich sind diese die bildhaften Unterstützer wie auch Elefant, Kaffernbüffel, Löwe, Leopard und Krokodil: Alle zusammen sind traditionelle Klassiker des Europäischen und Außereuropäischen Gemeinschaftslebens wie denn auch im Cabrio die heiße Lust auf Liebe bei den vielen Assistenzsystemen durchaus Vorrang hat. Ich fahre Benz!

Gast auto.de

Mai 24, 2013 um 8:06 am Uhr

Jetzt schon ein Klassiker,regt zum Kauf an ! Bravo !!!!

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