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(motorsport-magazin.com) Teamorder ist ein ungeliebtes Wort, in der Formel 1 ist es eigentlich sogar ein verbotenes Wort, denn sie ist nicht mehr erlaubt. Martin Brundle denkt dennoch, dass Ferrari in Melbourne auf Teamorder setzen und Fernando Alons
(motorsport-magazin.com) Obwohl man von Platz eins und zwei ins Rennen ging, holte Red Bull in Australien nur magere zwei WM-Punkte. Sebastian Vettel schied in Führung liegend aus, Mark Webber kollidierte in Runde 57 mit Lewis Hamilton und versc
(motorsport-magazin.com) Nico Rosberg war mit seinem fünften Platz in Australien mehr als zufrieden. Der Mercedes GP lag kurz vor Rennende lediglich auf Rang sieben, profitierte allerdings von einer Kollision zwischen Lewis Hamilton und Mark Web
(motorsport-magazin.com) Es trennten sie zwar nur zwei Positionen, doch die Stimmung der Ferrari-Piloten hätte nach dem Qualifying in Melbourne kaum unterschiedlicher sein können. Während Fernando Alonso mit Startplatz drei zufrieden w
(motorsport-magazin.com) Mit Australien verbindet man eigentlich Sonnenschein und heiße Temperaturen. Im Freien Training mussten sich die Piloten aber mit 23 Grad Lufttemperatur und dem einen oder anderen Regenguss rumschlagen. "Ich denke,
(motorsport-magazin.com) Die Rennpace von Sebastian Vettel im Qualifying und zu Beginn des Bahrain-GP sorgte in der Ferrari-Box für Sprachlosigkeit. Selbst Fernando Alonso sieht ein, dass der RB6 das schnellste Auto im Feld ist. "Red Bull h
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