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Opel präsentiert größte Elektroauto-Flotte auf einer Messe

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Bei der vierten Auflage von „The Electric Avenue“ (17. – 20.5.2012), der Leitmesse für nachhaltige Mobilität in Friedrichshafen, hat Opel den größten Markenauftritt seit Bestehen der Messe. Auf der Veranstaltung, die parallel zur „Klassikwelt Bodensee“ stattfindet, präsentiert Opel die größte Flotte an Elektrofahrzeugen, die je auf einer Messe gezeigt wurde: Besucher können während der Messetage Testfahrten mit dem Ampera, dem „Auto des Jahres 2012“, unternehmen.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der „24 Stunden E-Mobilitätstest“, bei dem Sportler, Politiker und andere bedeutende Persönlichkeiten aus Friedrichshafen und der Region für 24 Stunden den Ampera testen und in ihren Alltag integrieren. Willi Weitzel, selbst bekennender Ampera-Fahrer und Moderator der TV-Reihe „Willi wills wissen“, wird zusammen mit den Teilnehmern den „24 Stunden E-Mobilitätstest“ starten.

Opel engagiert sich seit vielen Jahrzehnten für Elektromobilität. Momentan konzentriert sich die Forschung und Entwicklung auf drei Felder: Brennstoffzellenfahrzeuge mit Wasserstoff wie der Opel Hydrogen4, Elektrofahrzeuge mit verlängerter Reichweite wie der Ampera und rein elektrische Fahrzeuge für den urbanen Verkehr wie die Design-Studie RAK e, die zusammen mit dem nach automobilen Konstruktionsprinzipien entwickelten E-Bike RAD e ebenfalls auf der Messe in Friedrichshafen zu sehen sein wird.

Zum 150-jährigen Jubiläum hat Opel auch auf der „Klassikwelt Bodensee“ einen großen Markenauftritt und zeigt vielfältige Exponate aus der Firmengeschichte. Dabei reicht die Spanne von der Nähmaschine, mit der Adam Opel 1862 in der väterlichen Schlosserwerkstatt den Grundstein für seinen unternehmerischen Erfolg legte, über diverse Fahrräder (Mitte der 1920er Jahre ist Opel größter Zweiradproduzent der Welt) und Motorräder, spektakuläre Raketentechnik in Form des RAK 2 bis zum schwarzen Opel Calibra Limited Edition aus dem Jahr 1992.

1899 begann die Geschichte des Automobilbaus bei Opel. Der „Opel Patent Motorwagen System Lutzmann“ machte den Anfang. Er ist ebenso auf dem Opel-Stand zu sehen wie die historischen Modelle „Opel-Motorwagen „System Daracq“ (1903), der Grand Prix-Rennwagen (1913), der grasgrüne „Laubfrosch“, mit dem Opel 1924 die Großserienproduktion startete, das Olympia Cabrio (1937) und die Fahrzeugstudie Kadett „Strolch“ (1938). Weitere Exponate sind der chromverzierte Kapitän von 1952 und ein weiß lackierter Monza GS/E der frühen 1980er Jahre.

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