Pkw-Zulassungen – Guter Dezember – schlechtes Jahr
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Im Dezember wurden in Deutschland 215.320 Pkw zugelassen, 5,4 Prozent mehr als im Vorjahr. An der negativen Gesamtbilanz des Jahres 2013 ändert sich dadurch allerdings wenig. 2.952.431 neue Pkw bedeuten ein Minus von 4,2 Prozent im Jahr 2013. Insgesamt lediglich neun Marken verkauften nach den aktuellen Zahlen des Kraftfahrt Bundesamtes (KBA) im vergangenen Jahr mehr Neuwagen in Deutschland als 2012. Als einzige deutscher Hersteller konnte Porsche zulegen. 20.799 Zulassungen bedeuten ein Plus von 1,4 Prozent.

Unter den Importeuren stechen Jaguar mit 30,1 Prozent plus und Seat mit 22,4 Prozent Plus heraus. Auch Land Rover und Mazda legten mit 11,8 beziehungsweise 10,4 Prozent zweistellig zu, die Briten allerdings jeweils auf relativ niedrigem Stückzahlniveau von 4.160 (Jaguar) und 12.425 (Land Rover). Die größten Rückgänge mussten Alfa Romeo (- 51,7 Prozent), Lancia (- 46,1 Prozent) und Lexus (- 42,2 Prozent) verkraften, wobei Alfa mit 3.625 Einheiten noch mehr verkaufte als Lancia und Lexus zusammen.

Marktführer bleibt Volkswagen mit 642.190 Einheiten und einem Marktanteil von 21,8 Prozent. Allerdings verbuchten auch die Wolfsburger ein Minus von 4,6 Prozent und schnitten damit leicht schlechter ab als der Gesamtmarkt.

Zweitbester im Markenranking des Jahres ist Mercedes. 277.373 Einheiten bedeuten ein leichtes Minus von 1,4 Prozent und einen Marktanteil von 9,4 Prozent. Platz drei geht mit 251.952 Neuzulassungen an Audi. Die Ingolstädter verloren allerdings 5,5 Prozent, bleiben aber vor BMW, die mit 231.815 Einheiten und einem Rückgang von 5,8 Prozent auf Position vier liegen.

Opel und Ford folgen mit 207.461 beziehungsweise 197.794 Einheiten auf den Plätzen fünf und sechs. Beide schnitten etwas besser ab als der Gesamtmarkt, verloren mit 2,9 Prozent (Opel) und 3,9 Prozent (Ford) allerdings trotzdem Zulassungen gegenüber 2012.

Bester Importeuer und siebter im Gesamtranking ist Skoda. Die Volkswagentochter verkaufte 159.939 Neuwagen (+8,7 Prozent) und kommt damit den deutschen Herstellern schon ziemlich nahe. Die Top Ten komplettieren Hyundai (101.522 Einheiten, + 0,7 Prozent) Renault (98.922, – 6,3 Prozent) und Seat (83.364, +22,4 Prozent).

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