Reifen-Roulette am Nürburgring
Reifen-Roulette am Nürburgring Bilder

Copyright: Falken

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Es gibt wohl keine größere Herausforderung im Motorsport als ein 24-Stunden-Rennen. Und gerade in diesen Tagen bleibt Fans und Fahrern keine Verschnaufpause. Nur eine Woche nach dem Audi-Triumph in Le Mans stehen die Startampeln auf dem Nürburgring auf Grün. Nicht nur Mensch und Motor gehen an diesem Wochenende an die Grenzen: Auch die Reifen müssen einen Tag lang unter Vollgas über die Runden kommen.Ohne die richtigen Reifen geht im Motorsport gar nichts. Deshalb werden sie respektvoll auch „schwarzes Gold“ genannt. In der Formel 1 ist Pirelli der exklusive Ausrüster. Im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) vertrauen die Teams auf die koreanische Marke Hankook und am Nürburgring verspricht Hersteller Falken „Leidenschaft, Drama und Glücksmomente“. Kein Wunder, blicken die Japaner bei dieser Veranstaltung auf 15 Jahre Erfahrung zurück.

Nach Einsätzen in japanischen Sportwagen pilotieren die Falken-Fahrer bereits seit 2011 einen Porsche 911 GT3 R (Typ 997) über die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt.[foto id=“516329″ size=“small“ position=“right“] Und die Reifen-Experten wissen, was sie alles erwarten kann: Vom Wetter-Chaos mit Regen, Hagel und Nebel bis hin zu packenden Rad-an-Rad-Duellen wird auf der legendären Nordschleife alles geboten. Mehr als 200 000 Zuschauer Jahr für Jahr lassen sich dieses PS-Spektakel nicht entgehen.Ein Versprechen macht Falken-Teamchef Sven Schnabl dennoch: „Das gesamte Team gibt Vollgas!“ Dabei setzt er auf die bewährten Fahrer Peter Dumbreck, Wolf Henzler und Martin Ragginger und das neue Teammitglied Alexandre Imperatori. Der Porsche 911 GT3 R wird ebenfalls wie im vergangenen Jahr von einem Sechszylinder-Boxer-Saugmotor mit 382 kW/520 PS angetrieben. Auch in diesem Jahr hält das Team einen ganzen Container mit Slicks, Intermediates und Regenreifen parat, um für jedes Wetter gerüstet zu sein. Denn die Falken-Gummis (unter anderem 300/660R18 vorne, 330/710R18 hinten) müssen extremen Belastungen standhalten.“Das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist für uns klar das Jahres-Highlight“, sagt Isamu Ishida, Geschäftsführer Falken Tyre Europe GmbH. Bei kaum einer anderen Veranstaltung sei man so nah an den Fans: „Wir wissen, dass daraus eine große Verantwortung erwächst, und stellen uns dieser gern.“ Zudem verspricht der Reifen-Boss „jede Menge Action und Überraschungen“. So oder so: Am Nürburgring geht es wieder rund.

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