Schnappschüsse vom kommenden Suzuki Swift

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Der Suzuki Swift wurde im Dezember 2016 für das Modelljahr 2017 in seine dritte Generation überführt. Der Kleinwagen mit Fließheck basiert auf der HEARTECT-Plattform, die 2014 mit dem Alto eingeführt wurde, und wird für das Modelljahr 2024 neu gestaltet.

Neue Plattform

Dem Hörensagen nach wird die HEARTECT-Plattform, in die fortschrittlicher hochfester und ultrahochfester Stahl integriert ist, beibehalten. Der japanische Automobilhersteller hat nur begrenzte Mittel für Forschung und Entwicklung, weshalb es unwahrscheinlich ist, dass eine neue Architektur von Grund auf neu entwickelt wird. Der Nachfolger des A2L trägt den Codenamen YED und wurde in Spanien erstmals auf Spionagefotos gezeigt. Die vierte Generation des Swift wird in gewisser Weise vertraute äußere Designmerkmale verwenden. Der Grund für diese Ähnlichkeiten liegt in den Hardpoints, den geometrischen Koordinaten, die von den Fahrwerksingenieuren vorgegeben werden und an denen sich das Exterieur-Designteam orientieren muss.
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Außendesign

Obwohl der YED stark getarnt ist, kann man unschwer erkennen, dass jedes einzelne Bauteil neu gestaltet wurde, um den YED deutlich vom A2L zu unterscheiden. Wir können außerdem aktualisierte Scheinwerfer und Rückleuchten erkennen, die alle vier mit Leuchtdioden ausgestattet sind, sowie eine Motorhaube mit Klappdeckel und einen Kühlergrill im Ford-Stil. Der Euro-Prototyp ist mit Linkslenkung statt mit Rechtslenkung abgebildet, wie man es von einem japanischen Auto erwarten würde, und trägt schwarz lackierte Felgen mit dünnen Reifen. Das Heck lässt sich am besten als evolutionär bezeichnen, und auch im Innenraum wird sich im Vergleich zum A2L nicht allzu viel ändern.
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Elektrisiert

Suzuki bietet derzeit selbst entwickelte 12- und 48-Volt-Mildhybride an. Die einzigen Plug-in-Hybride kommen von Toyota in Form des Across (umgebauter RAV4 PHEV) und des Suzuki Swace (Corolla PHEV Kombi). Gerüchten zufolge befindet sich ein Hybrid in der Entwicklung, was angesichts der für 2025 geplanten Euro-7-Norm durchaus plausibel ist. Es bleibt abzuwarten, ob zu den Mild-Hybriden ein Hybrid hinzukommt, und es bleibt abzuwarten, ob es sich bei dem Hybrid um einen hauseigenen Antriebsstrang oder ein System auf Basis des Toyota Yaris Hybrid handelt.
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