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Skoda Octavia I – Für den Westen was Neues

Skoda Octavia I - Für den Westen was Neues Bilder

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„Besser als der Golf“ lautet das Fazit zahlreicher Vergleichstest, denen sich Skodas neuester Octavia gestellt hat. Ob das in jeder Beziehung stimmt, sei dahingestellt. Sicher ist aber, dass die Tschechen bei der dritten Auflage ihr bewährtes Rezept vervollkommnet haben. Erstmals angewandt wurde es aber bereits 1996: Beim ersten komplett unter VW-Regie gebauten Modell. Dem Octavia I.

Damals gehörte Skoda erst seit rund fünf Jahren zum VW-Konzern. Vorher konnten die Tschechen zwar auf eine der längsten Historien in der Branche zurückblicken und durchaus auch Erfolge feiern – mit dem Ende des Ostblocks brach aber [foto id=“453585″ size=“small“ position=“left“]der Markt für die teils noch mit Heckmotor und Hinterradantrieb ausgestatteten Limousinen weg. Kurzfristig reagierte man 1994 mit dem neuen Felicia, einem mit VW-Motoren aufgewerteten Kleinwagen.

Zwei Jahre später dann startete die Marke mit dem Octavia neu durch. Die Limousine verfügte bereits über die Merkmale, die Skoda zu einer der erfolgreichsten neuen Marken im VW-Konzern machen sollten: bewährte Technik unter einem gefälligen, aber nicht zu auffälligen Kleid und vor allem günstige Preise. Plattform und Motoren stammten vom VW Golf IV, die Stufenheckkarosserie war aber eine Nummer größer – und trotzdem günstiger. Erkauft werden mussten die niedrigen Preise zwar mit preiswerteren Kunststoffen im Innenraum, zunächst fehlendem Markenimage und einem eingeschränkten Motorenangebot – das nahmen die Kunden aber gern in Kauf.

Schon im ersten vollen Verkaufsjahr wurden europaweit fast 50.000 Octavia verkauft, ein Jahr später hatte sich ihre Zahl verdoppelt, ein weiteres Jahr später verdreifacht. [foto id=“453586″ size=“small“ position=“left“]Auch in Deutschland befeuerten die Limousine und der kurz darauf nachgereichte Kombi die Kundenzahlen. Der Marktanteil der Tschechen steigerte sich von 0.61 Prozent im Jahr 1996 auf 2,7 Prozent im Jahr 2003.

Im Jahr darauf ging der Octavia in die zweite Auflage

Diesmal mit Technik des Golf V, wieder ein gutes Stück geräumiger als der Bestseller und auch erneut deutlich preiswerter. Die erste Octavia-Generation blieb zunächst im Programm und lief unter dem Beinamen Tour noch bis 2010 weiter – als preiswerte Alternative zur preiswerten Alternative.

Wie schon die erste Generation konnte die zweite Generation einerseits mit den typischen Preisvorteilen von Importautos punkten, andererseits aber auf das gut gefüllte Golf-Teileregal zugreifen. So gab es eine Vielzahl an technischen Leckerbissen, die die Konkurrenz aus Asien kaum in dieser Menge aufbieten konnte. Etwa Allradantrieb, [foto id=“453587″ size=“small“ position=“right“]Doppelkupplungsgetriebe, Autogas und eine 147 kW/200 PS starke Sportversion. Auch das sonstige Motoren- und Technikprogramm war dank der Golf-Verwandtschaft immer auf aktuellem Stand.

Das Rezept ist erfolgreich

Seit der Markteinführung 1996 wurden weltweit mehr als 3,7 Millionen Octavia verkauft. Knapp 44 Prozent des gesamten Skoda-Absatzes entfällt auf die Golf-Verwandtschaft. In Deutschland ist immerhin jeder dritte neue Skoda ein Octavia und der damit das erfolgreichste Importmodell auf dem Markt.

Das soll auch in Generation drei so weiter gehen. Der neue Octavia ist noch einmal gewachsen und bleibt mit 4,66 Meter nun nur noch knapp unter Passat-Niveau. Mit Preisen ab 15.990 Euro liegt der Tscheche jedoch auch noch unterhalb der Golf-Liga.

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