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Sogar mit Stylingbar beim Zubehör: Ein Prost auf den neuen Amarok-Pickup von Volkswagen
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Buenos Aires – In Südamerika startet er schon im Frühjahr, in Europa folgt er erst in der zweiten Hälfte 2010: Mit dem in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires im Werk Pachecos vom Band laufenden Amarok steigt Volkswagen ins Segment der Mittelklasse-Pickups ein, das laut der in Hannover ansässigen Nutzfahrzeug-Sparte der Wolfgsburger weltweit jährlich ein Marktvolumen von zwei Millionen Fahrzeugen repräsentiert. Seine Feuertaufe hat der Amarok mittlerweile schon hinter sich – im Januar als offizielles Begleitfahrzeug bei der Rallye Dakar.


Für die Ein-Tonnen-Klasse

Der für die Ein-Tonnen-Klasse entwickelte Amarok, gerade in seinem Produktionsland präsentiert, stellt die vierte Modellreihe der VW- Nutzfahrzeug-Sparte dar. Er soll Robustheit mit innovativer Technologie kombinieren. Zudem finden sich im Lastenheft viel Sicherheit, günstige Verbrauchswerte, angemessener Komfort und gute Ergonomie. Der über fünf Meter lange Pickup startet in der viertürigen Auslegung als Doppelkabiner. Die Variante mit Einzelkabine ist für 2011 geplant. Die Karosserie ruht auf einem Leiterrahmen. Die Ladeklappe ist glattflächig.

Europaletten sogar quer

Was die Ladefläche selbst betrifft, stehen bei ihr in der Länge unter und in der Breite etwas über 1,6 Meter zur Verfügung. Der Platz zwischen den Radkästen reicht nach Unternehmensangaben erstmals bei einem Mittelklasse-Pickup aus, um Europapaletten platzsparend sogar quer zu laden. Als Nutzlast gibt VW über 1,1 Tonnen an. Der Amarok kann darüber hinaus Lasten bis zu 2800 Kilo an den Haken nehmen. Reichweite über 1000 Kilometer Schon das Datenblatt weist ein zumindest vergleichsweise agiles Fahrverhalten bei relativ niedrigem [foto id=“127723″ size=“small“ position=“right“]Spritkonsum an. So findet sich der 122-PS-Amarok selbst mit zuschaltbarem Allrad dort im Mix mit nur 7,6 Litern, was zum ersten Mal im Segment unter 200 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer entsprechen würde. Im Fall der 163-PS-Version sollen es 7,8 Liter sein. Mit dem 80 Liter fassenden Tank wären so über 1000 Kilometer Reichweite möglich. Alle Amarok haben zudem serienmäßig eine Hochschaltempfehlung an Bord.

Allrad- oder Heckantrieb

Drei verschiedene Antriebskonzepte sind möglich, je nach Markt unterschiedlich: permanenter Allrad, zuschaltbarer Allrad oder Heckantrieb. In der Grundversion erfolgt der Antrieb über die hinteren Räder. Für unwegsameres Terrain jeglicher Art sind die beiden Allradvarianten gedacht. Für schwerste Aufgaben gibt es zudem eine Geländereduzierung. So lassen sich komplizierte Offroad-Passagen leichter angehen und laut Volkswagen sogar 100prozentige Steigungen bei voller Beladung bewältigen. Ein spezielles Federpaket mit drei Haupt- und zwei Zusatzfederlagen soll hohe Überlastsicherheit garantieren. Beim Permanentallradler sorgen gezielte Bremseneingriffe dafür, dass stets das Rad mit der besten Traktion die meiste Motorkraft erhält. Für alle ist gegen Aufpreis eine Hinterachs-Differentialsperre zu haben.

Weiter auf Seite 2: Turbodiesel; robuster Luxus; Platzangebot

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Sauber-sparsame Turbodiesel

Motormäßig stehen für den Amarok zunächst zwei sparsam-saubere Turbodiesel zur Wahl. Der 163 PS starke 2,0-Liter mit Common-Rail-Einspritzung verfügt über eine zweistufig geregelte Aufladung via Biturbo, die schon früh ab 1500 Touren für 400 Newtonmeter Drehmoment sorgt. Der 122-PS-Selbstzünder mit 340 Newtonmetern besitzt einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie. Beide sind mit Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert.

Von robust bis luxuriös

Drei Ausstattungslinien gibt es. Die Basisversion setzt auf rein mechanische und äußerst robuste Komponenten. In der darüber geht es etwas komfortabler, in der teuersten luxuriöser zu. ABS ist Serie. Seitenairbags mit Kopfschutzfunktion sind verfügbar. Der elektronische Schleuderschutz samt Berganfahrassistenz kostet extra. Das [foto id=“127725″ size=“small“ position=“right“]damit zugleich verbundende Offroad-ABS ist ganz einfach per Tastendruck zu aktivieren. Unter Tempo 30 hilft die Elektronik dann beim Bergabfahren, indem sie über gezielte Bremseingriffe das Tempo konstant hält.

Ordentlich Platz

Alles in allem: Die Entwickler haben sich um leichtes Einsteigen, großzügigere Platzverhältnisse, viel Kopf- und auf der Rückbank gute Kniefreiheit bemüht. Sind nur zwei statt fünf Personen an Bord, vergrößert die hochklappbare Fondsitzfläche den Stauraum. Eine Besonderheit beim Zubehör stellt mit Sicherheit die Stylingbar dar – zum Prost auf den neuen Amarok.

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Gast auto.de

Februar 15, 2010 um 9:48 am Uhr

Was kostet wohl das Basismodell ?

Gast auto.de

Februar 9, 2010 um 11:25 am Uhr

Wenn nur nicht der Preis wäre. Selbst bei Import kommen aus Amerika billigere Pick-ups, bei denen nicht jede Kleinigkeit nur als Extra angeboten wird. Ausserdem ist vieles nur als Paket bestellbar. Wenn ich ein Tool möchte, muss ich oft in die nächste Variante aufsteigen die mir viel bietet was ich gar nicht benötige. Wenn schon Aufpreispolitik, dann aber auch jeden Posten einzeln und nicht nur Pakete

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