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Spiel mit den Muskeln: Opel legt mit OPC das Astra-Spitzenmodell neu auf

Spiel mit den Muskeln: Opel legt mit OPC das Astra-Spitzenmodell neu auf Bilder

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Astra-OPC-Parade auf dem Opel-Testgelände in Pferdsfeld im Hunsrück. Bilder

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Opel Astra OPC: So sieht der Dreitürer von der Seite aus. Bilder

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Opel Astra OPC: OPC steht für Opel Performance Center. Bilder

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Opel Astra OPC: Ins Gepäckabteil passen 380 bis 1165 Liter hinein. Bilder

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Opel Astra OPC: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Opel Astra OPC: Die Leuchteinheit hinten ist horizontal ausgerichtet. Bilder

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Opel Astra OPC: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Opel Astra OPC: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Opel Astra OPC: Die Sitze bieten sehr guten Seitenhalt. Bilder

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Opel Astra OPC: Blick ins etwas überladen wirkende Cockpit. Bilder

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Opel Astra OPC: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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Opel Astra OPC: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Opel Astra OPC: Blick unter die Haube auf den 2,0-Vierzylinder-Turbo mit 206/280 kW/PS. Bilder

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Opel Astra OPC: Das Markenlogo sitzt vorn in einer Chromspange unter der Motorhaube. Bilder

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Opel Astra OPC: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Kompaktathlet: Opel Astra OPC. Bilder

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Pferdsfeld – Opel hat seine OPC-Palette gestrafft. Die Rüsselsheimer konzentrieren sich dabei vorläufig auf die drei Kernbaureihen Corsa, Astra und Insignia. Meriva OPC und Zafira OPC fehlen mittlerweile im Programm. Auf dem früheren Natoflugplatz in Pferdsfeld im Hunsrück, dem neben Dutenhofen zweiten Testzentrum der Marke, hat Opel mit dem Astra OPC gerade die ab über 34 000 Euro teure Neuauflage der im Umfeld von Ford Focus ST, Renault Mégane Coupé Sport und VW Golf GTI angesiedelten stärksten Variante des Kompaktmodells vorgestellt.

„Sportliche Speerspitzen“

Seit 13 Jahren gibt es das Konzept der „sportlichen Speerspitzen“ aus dem Opel Performance Center (OPC) schon, wie Markensprecher Christof Birringer sie nennt. Mit einem 118/160 kW/PS [foto id=“424599″ size=“small“ position=“left“]starken Astra OPC fing damals alles an. Das aktuelle Corsa-Pendant leistet heute 141/192, als Nürburgring-Edition sogar 154/210, der Insignia OPC 239/325 kW/PS.

Auch Power App möglich

Seit 1999, rechnet Jörg Schrott vor, haben die Rüsselsheimer mehr als 65 000 OPC-Einheiten verkauft. Für die nächsten zwölf Monate geht der OPC-Verkaufschef von rund 10 000 Einheiten aus, darunter knapp die Hälfte allein vom neuen Astra OPC. Mit der OPC Power App kündigt Schrott zugleich ein spezielles Infotool für (Renn-)Sportbegeisterte an.

Athletischer Auftritt

Schon rein optisch spielt auch der nun am Start stehende Astra OPC mit dem 380 bis dachhoch bei vorgeklappter Rücksitzlehne 1165 Liter großen Kofferraum außen wie innen wieder mit den Muskeln. Die Entwickler um OPC-Chef Volker [foto id=“424600″ size=“small“ position=“right“]Strycek haben ihm besondere Front- und Heckstoßfänger, Seitenschürzen, einen diesmal sogar aerodynamisch noch besseren doppelten Dachkantenspoiler und zwei trapezförmige Auspuffendrohre spendiert. Serie sind 19-Zoll-Leichtmetallräder mit 245er-Reifen; die 20-Zöller kosten genauso extra wie die von der „Aktion Gesunder Rücken“ zertifizierten Spezialschalensitze.

Spezielles Leistungsmenü

Das Lenkrad ist unten abgeflacht. Schon im Basispaket enthalten sind neben dem Bordcomputer mit OPC-Leistungsmenü Tempomat, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Parkpilot und CD/MP3-Radio mit Navigation.

2,0-Liter-Turbo mit 206/280 kW/PS

Ein 2,0-Liter-Turbobenzindirekteinspritzer mit 206/280 kW/PS treibt den noch über dem GTC angesiedelten neuen OPC-Astra an. Der sprintstarke Vierzylinder, dem ein Vordruckventil hilft, das Turboloch zu vermeiden, wuchtet als laut Strycek „König [foto id=“424601″ size=“small“ position=“left“]des Drehmoments“ 400 Newtonmeter auf die Kurbelwelle, macht den leer 1550 Kilo schweren Astra mit 250 Stundenkilometern so schnell wie keinen zuvor.

Stopp/Start-Automatik ist Serie

Ein eng abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe überträgt die Kraft auf die Vorderräder. In Verbindung mit der spritsparenden Serien-Stopp/Start-Automatik gibt Opel den Mixverbrauch zumindest im Datenblatt mit knapp über acht Litern an. „15 Prozent mehr Leistung, 25 Prozent mehr Drehmoment – und das bei 12 und 14 Prozent geringerem Verbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß“, fasst Strycek zusammen.

Je nach sportlicher Vorliebe

Alles in allem: Das tiefergelegte Fahrwerk ist von den härteren Federbeinen über die direkt übersetzte Lenkung bis zur Bremsanlage auf höhere Leistung ausgelegt. Dämpfer, Lenkung und Gasannahme lassen sich je nach sportlicher Vorliebe anpassen, Knopfdruck genügt. Eine spezielle Hinterachse sorgt selbst bei schärferer Fahrweise für Stabilität. Vorn erhöht ein mechanisches Sperrdifferenzial die Traktion. In der mittleren Stufe greift der elektronische Schleuderschutz etwas später ein, aber immer noch so rechtzeitig, dass der Fahrer auch in dieser Situation, glaubt OPC-Chef Strycek, Herr in diesem „ehrlichen Auto“ sei.

Datenblatt: Opel Astra OPC

 
Motor: Vierzylinder-Turbobenziner
Hubraum: 2,0 Liter
Leistung: 206/280 kW/PS
Max. Drehmoment: 400/2500-4500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 6,0 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 250 Stundenkilometer
Umwelt: laut Opel Mixverbrauch 8,1 Liter pro 100 Kilometer, 189 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
   
Preis: 34 250 Euro

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