Skoda

Sportlicher Tscheche: Skoda hat Octavia RS am Start / Limousine nach Combi ab Oktober
Sportlicher Tscheche: Skoda hat Octavia RS am Start / Limousine nach Combi ab Oktober Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: ... und so der Combi, den die Tschechen mit C schreiben. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: So sieht die Limousine von der Seite aus .. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Die Limousine fasst 590 bis 1580, der Combi 610 bis 174 Liter Gepäck. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Blick auf die Heckpartie. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Moderne Leuchteinheit hinten mit Markenschriftzug. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Blick ins übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: In die Außenspiegel sind schmale Blinkleisten integriert. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Blick unter die Haube, hier beim Diesel. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Das Markenlogo sitzt vorn mittig über dem Kühlergrill. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS: Blick auf die Frontpartie. Bilder

Copyright: auto.de

Skoda Octavia RS, hier als Limousine. Bilder

Copyright: auto.de

Mainz – Der Octavia ist der meistverkaufte Skoda. Es gibt ihn als Limousine und als Combi, den die tschechische Volkswagen-Tochter in diesem Fall mit C schreibt. Die Normalversionen sind in aktueller Auflage seit dem ersten Halbjahr schon auf dem Markt. Jetzt schiebt Skoda im Umfeld etwa von Opel Insignia OPC und Insignia Sports Tourer OPC die beiden sportlicheren RS nach. Der entsprechende Combi steht seit August ab gut 30 000 bis fast 32 500 Euro bereits bei den Händlern, die rund 29 500 bis über 31 500 Euro teure Limousine folgt im Oktober.

Dritte Generation

Dabei handelt es sich um die dritte Generation und das Spitzenmodell der Baureihe. RS-Limousine und -Combi kommen auf knapp 4,7 Meter Länge gewohnt sauber verarbeitet und für die Mittelklasse ziemlich wertig daher. Dank fast 2,7 Meter Radstand ist selbst im Fond ordentlich Platz vorhanden. Das Gepäckabteil der Limousine fasst schon stattliche 590 bis 1580 Liter, der Combi sogar 610 bis 1740, wobei die Lehnen der Rücksitzbank sich geteilt umklappen lassen. Skoda-Cockpits sind übersichtlich gestaltet. Auch in den RS fällt die Bedienung entsprechend leicht. Lediglich die Sicht nach hinten bleibt etwas eingeschränkt.

Nicht zu dick aufgetragen

Die RS tragen zwar nicht übermäßig dick auf, zeigen außen von den markanten Lufteintrittsöffnungen am Bug bis zum kräftigen, schwarzen Diffusorelement am Heck, den trapezförmigen Chromendrohren und den Spoilern dort dennoch sportliche Gene. Die Karosserie ist abgesenkt. In Länge, Breite und beim Radstand haben beide zugelegt. Innen dominiert Schwarz. Die mit roten oder grauen Nähten verzierten Sportsitze sind entweder aus einer Stoff/Leder-Kombination oder aus Vollleder. Lederlenkrad und Edelstahl-Pedale runden den sportlichen Eindruck ab.

Schon umfangreiches Basispaket

Schon die Grundausstattung kann sich sehen lassen. Sie reicht von der Multikollisionsbremse über Bi-Xenon-, Nebelscheinwerfer und Tempomat bis zum Regensensor. Assistenzsysteme von der Müdigkeitserkennung über die Parklenkelektronik bis zum Spurhaltehelfer sind möglich.

Zwei Turbovierzylinder

Zwei Turbomotorisierungen stehen zur Wahl. Die 2,0-Liter-Vierzylinder, ein Benziner und ein Diesel, leiten 162/220 und 135/184 kW/PS. Der Selbstzünder ist noch etwas durchzugstärker. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 schaffen beide in unter sieben bis etwas über acht Sekunden. Die Spitze liegt bei fast 230 bis fast 250 Stundenkilometern. „Der neue RS“, betont Skodas neue Deutschland-Chefin Imelda Labbé zuletzt bei der Fahrvorstellung in Mainz, „ist damit der schnellste Serien-Octavia aller Zeiten.“ Ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Sechsstufen-Box mit Doppelkupplung übertragen in den leer immerhin weniger als 1500 Kilo schweren Frontantrieblern die Kraft auf die Räder.

Stopp/Start-Funktion Standard

Mittels Green-Technologie ist die spritsparende Stopp/Start-Funktion Standard an Bord. Beim Verbrauch finden sich im Mix rund viereinhalb bis rund sechseinhalb Liter zumindest im Datenblatt. „Bis zu 19 Prozent weniger bei bis zu zehn Prozent mehr Leistung“, rechnet Labbé vor.

Fahrwerk abgesenkt

Alles in allem: Das serienmäßige Sportfahrwerk macht seinem Namen alle Ehre; es ist im Vergleich zum normalen Octavia abgesenkt. Der Wagen hält präzise die Spur. Die elektronische Differenzialsperre verbessert die Traktion und verringert die Neigung zum Untersteuern in schnelleren Kurven. Die neue Progessivlenkung hilft, Handling und Agilität zu optimieren, indem kleinere Lenkbewegungen schon reichen, um die gewünschten Kurvenradien zu erzielen. Die Scheibenbremsen, vorn innenbelüftet, sorgen für standfeste Verzögerung.

Datenblatt: Skoda Octavia RS

Motor ein Vierzylinder-Turbobenziner, ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum 2,0 Liter
Leistung 162/220, 135/184 kW/PS
Maximales Drehmoment 350/1500-4400, 380/1750-3000 Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 6,8 bis 8,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 228 bis 248 Stundenkilometer
Umwelt laut Skoda Mixverbrauch 4,6 bis 6,4 Liter pro 100 Kilometer, 119 bis 149 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß
Grundausstattung (Auswahl) Stabilitätskontrolle, Seiten-, Kopfairbags, Fahrer-Knieairbag, Klimaautomatik, CD/MP3-Radio, 18-Zoll-Räder, 225er-Reifen
Preis 29 390 bis 31 690 Euro (Limousine), 30 040 bis 32 340 Euro (Combi)

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Hyundai i10 N-Line

Hyundai i10 N-Line: Cityflitzer im Fahrbericht

Dacia Spring Electric

Dacia Spring Electric: Einstieg ins elektrische Zeitalter

Posaidon holt 940 PS aus dem GT 63 S 4-Matic+

Posaidon holt 940 PS aus dem GT 63 S 4-Matic+

zoom_photo