Stelldichein der Fahrerlegenden am Nürburgring
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Nürburgring mit der neuen Freizeit- und Hotelanlage für insgesamt 300 Millionen Euro. Bilder

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Noch knapp einen Monat wird gearbeitet, dann ist das Historische Fahrerlager am Nürburgring komplett restauriert. Zur Wiedereröffnung am 30. April und 1. Mai können Motorsportfans Siegerwagen aus über 80 Jahren Ring-Geschichte sowie mehrere Fahrerlegenden sehen. Unter anderen haben Jochen Maas, Hans-Joachim Stuck und Klaus Ludwig zugesagt.

Jochen Mass wurde auf Surtees 1973 Vize-Europameister in der Formel-2 und debütierte im gleichen Jahr in der Formel 1. In der Königsklasse bestritt er im Surtees-Ford, McLaren, ATS und Arrows 105 Grand Prix, holte dabei 71 WM-Punkte und war bis zur Ära Michael Schumacher neben Wolfgang Graf Berghe von Trips der erfolgreichste deutsche Formel-1-Pilot.

Hans-Joachim „Striezel“ Stuck gewann 1970 auf BMW das allererste 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit gerade mal 19 Jahren. [foto id=“352681″ size=“small“ position=“left“]Später mischte auch er in der Formel 1 mit, holte auf BMW, Ford und March 29 WM-Punkte und zwei Podestplätze. Klaus Ludwig gilt als erfolgreichster deutscher Tourenfahrer. In insgesamt 217 DTM-Rennen fuhr er 36 Siege ein und gewann dreimal das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Weitere Rennsport-Asse vergangener Tage, die zur Wiedereröffnung des Fahrerlagers zum Nürburgring kommen, sind Hans Hermann, David Piper und Hubert Hahne, der 1965 als erster Fahrer im BMW 2000 Ti die Zehn-Minuten-Schallmauer auf der Nordschleife durchbrach.

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