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Subaru Forester: Mehr Profil für den Pionier
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Sein Erfolgsmodell Forester hat Subaru neu aufgelegt. Der Fünftürer, der in Deutschland rund 40 Prozent des Subaru-Absatzes stellt, kombiniert in dritter Modellgeneration klassische Markenzeichen des Herstellers wie Boxermotor und Allradantrieb mit einem moderneren Auftritt und einer geschärften Positionierung.

Der Forester ist ab sofort in vier Ausstattungslinien zu Preisen ab rund 24 000 Euro erhältlich.

Positionierung als SUV

Der Hersteller will den Forester, der 1997 erstmals nach Europa kam, als einen der SUV-Pioniere verstanden wissen. [foto id=“15628″ size=“small“ position=“right“] Doch in den ersten beiden Modellgenerationen war der Japaner eher ein hochgelegter Kombi mit vollwertigem Allradantrieb und Geländetauglichkeit, denn ein SUV im klassenüblichem Lifestyle-Ambiente. Dies soll sich nun ändern: Der neue Forester wird glasklar als SUV positioniert und sieht mit einem Design, das gleichermaßen modern wie robust wirkt, auch so aus.

Exterieur

Auch die Proportionen stimmen. Der Allrader legte in der Länge auf 4,56 Meter, in der Breite auf 1,78 Meter und in der Höhe auf 1,70 Meter zu. Der Radstand wuchs um neun Zentimeter auf 2,62 Meter: [foto id=“15629″ size=“small“ position=“left“]Für ausreichende Bewegungsfreiheit auf den Vordersitzen und der Rücksitzbank, deren Lehnen sich in der Neigung verstellen lassen, ist demnach gesorgt. Positiv fallen zudem die weit öffnenden Türen für einen bequemen Zugang sowie die großzügig ausgeschnittene Laderaumöffnung auf, über die das zwischen 450 und 1 610 Liter fassende Gepäckabteil zu erreichen ist. Diverse Ablagen, unter anderem in der Mittelkonsole und zwischen den hinteren Sitzplätzen, sowie ein mit Schwung gestaltetes und sauber verarbeitetes Interieur machen den Aufenthalt an Bord auch auf längeren Reisen angenehm. (Motoren und technische Daten finden Sie auf Seite 2)

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Aggregat[foto id=“15630″ size=“small“ position=“right“]

Solch ein SUV verlangt nach einem kräftigen Dieselmotor, doch den liefert Subaru erst im September 2008 in Form des gerade in anderen Modellen eingeführten Boxer-Dieselmotors nach. Zunächst bildet der bekannte, aber überarbeitete 2,0-Liter-Benziner mit 110 kW/150 PS die einzige Antriebsoption. Der durchaus lebhaft wirkende Boxer gefällt mit Laufkultur, lässt aber Durchzug und Effizienz vermissen. Die vom Hersteller angegebenen 8,4 Liter Durchschnittsverbrauch je 100 Kilometer werden in der Praxis kaum zu halten sein. Der aus früheren Modellgenerationen bekannte Turbo-Benziner ist wegen zu hohen CO2-Ausstoßes gleich ganz aus dem Angebot gerutscht.

Fazit

Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein Fünfgang-Schaltgetriebe mit Getriebeuntersetzung oder eine etwas antiquierte Vierstufen-Automatik; [foto id=“15631″ size=“small“ position=“left“]der Diesel wird später mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe kombiniert, was ihm weitere Pluspunkte einbringt. Alle Motoren übertragen ihre Kraft über den Subaru-typischen symmetrischen, elektronisch gesteuerten Allradantrieb mit Zentraldifferenzial und Viskokupplung an alle vier Räder. Das Drehmoment wird dabei je nach Traktion zwischen den Achsen verteilt. Das Fahrwerk lässt durchaus eine gewisse Agilität zu, auch wenn bei der Abstimmung das Prinzip der Ausgewogenheit zwischen Komfort und Sport angewendet wurde. So ist aus dem neuen Forester ein echter Allrounder geworden, der sich optisch und technisch auf der Höhe der Zeit präsentiert und den gelegentlich etwas hinterwäldlerischen Eindruck früherer Zeiten abgelegt hat.

Technische Daten Subaru Forester

Fünftüriges, fünfsitziges SUV;
Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,56 Meter/1,78 Meter/1,70 Meter/2,62 Meter;
2,0-Liter-Benziner, 110 kW/150 PS,
max. Drehmoment 196 Nm bei 3.200 U/min, 0-100 km/h 11,0 Sek.,
Höchstgeschwindigkeit 184 km/h,
Verbrauch 8,4 Liter/100 km, CO2-Ausstoß 198 g/km,
Preis ab 23 900 Euro.

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