Subaru Outback: Auf der Suche nach dem verlorenen Ort

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Für die Testfahrt mit einem Subaru Outback ist wohl keine bessere Gegend denkbar als die kaum besiedelten Weiten des Northern Territory Australiens. Der Landstrich, der dem Allrad-Kombi seinen Namen gab, ist jedoch nur mit erheblichem Aufwand zu erreichen. Das „Outback“ Brandenburgs liegt dagegen nur rund 50 Kilometer von Berlins Mitte entfernt und hat selbstverständlich einen deutschen Namen: Verlorenort.

Leistung und Getriebe

Die löcherige Schotterpiste zwischen Kremmen und Verlorenort ist für den Subaru keine Herausforderung. Der um fünf Zentimeter gewachsene Wagen verfügt neuerdings über 213 Millimeter Bodenfreiheit und sein Allrad lässt ihn souverän an Kiefernhainen und Spargelfeldern vorbeigleiten. Der knapp 170 PS starke Boxermotor läuft in dieser 6. Outback-Generation etwas geschmeidiger und leiser als zuvor. Die simulierten Schaltvorgänge des CVT-Getriebes können freilich den Gummiband-Effekt beim Beschleunigen nicht ganz kaschieren. Mit dem jaulenden Hochdrehen des Motors bei raschen Überholvorgängen sollte man sich rechtzeitig anfreunden.
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Infotainment

Das Navi des neuen Infotainment-Systems mit Hochkant-Bildschirm findet auch winzige Nester wie Verlorenort problemlos. Etwa 800 Meter vom Ortsschild entfernt trifft man auf eine eigentümliche Sehenswürdigkeit, den "Stiefelbaum". Bis in etwa fünf Meter Höhe ist der Stamm mit allerlei Schuhwerk behängt. Außer Gummistiefeln und Wanderschuhen sind Tennis-Treter, bunte Sneakers, Clogs oder Sandalen an abgebrochenen Ästen befestigt – Herkunft unbekannt.
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