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Task Force sorgt für Entlastung des Wolfsburger Verkehrs
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Die Verkehrslage rund um das Volkswagen Werk Wolfsburg soll sich weiter verbessern.

Ab Herbst werden deshalb auf Initiative der Task Force Verkehr mehrere neue Projekte verwirklicht. Im Einzelnen sind dies ein interner Bus-Shuttle im Volkswagen Werk, Extra-Parkplätze für Fahrgemeinschaften auf ausgewählten Stellflächen sowie WVG-Werklinien mit neuen Fahrplänen und besseren Verbindungen.

Deshalb stehen ab 1. Oktober an der Forschung und Entwicklung sowie am Tor Ost versuchsweise Extra-Parkplätze für Fahrgemeinschaften zur Verfügung. Dort können nur Fahrzeuge parken, in denen mindestens drei Personen angereist sind. Die Parkplätze liegen direkt an den Toren, der Weg zur Arbeit ist für Fahrgemeinschaften also besonders kurz.

Am 15. Oktober startet der interne Shuttle-Verkehr durchs Werk Wolfsburg, der Beschäftigten kostenlos zur Verfügung steht. Die Taktzeiten liegen zwischen 5 Minuten und 15 Minuten. Zunächst startet die „Golf-Linie“. Sie verbindet von 6.45 Uhr bis 18 Uhr die Werkstore und kann auch für die Fahrt zu Dienstbesprechungen genutzt werden. Am 5. November gehen darüber hinaus die „Tiguan“- und Touran-Linie in Betrieb. Die „Tiguan-Linie“ verbindet Parkplatz Service Akademie und Haltestellen im Werk, die „Touran-Linie“ verbindet Parkplatz Allerpark und Werkshaltestellen.

Ab 1. Dezember fahren die Werklinien der WVG mit einem deutlich besseren Angebot für den Berufsverkehr morgens bis 8.30 Uhr und abends bis 18 Uhr. Insgesamt bieten die Werklinien dann täglich 207 Fahrten.

Volkswagen Personalvorstand Dr. Horst Neumann, Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Volkswagen Betriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh hatten die Task Force Verkehr ins Leben gerufen, um die Verkehrssituation in Wolfsburg zügig und dauerhaft zu verbessern. Unter Koordination der Wolfsburg AG entwickeln Standortleitung Werk Wolfsburg, Volkswagen Betriebsrat, Stadt Wolfsburg, Autostadt, Wolfsburger Verkehrsgesellschaft und Zweckverband Großraum Braunschweig seit Februar gemeinsam aufeinander abgestimmte Konzepte.

Seither wurden schon mehrere Projekte umgesetzt, unter anderem neue Taktzeiten und Linienführung der WVG-Werklinien 267, eine bessere Ampelsteuerung auf der Heinrich-Nordhoff-Straße, eine zweite Abfahrtspur von der Autobahn 39 zum Tor FE/LKW-Einfahrt, bis Jahresende rund 4000 neue Parkplätze rund um das Werk.

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