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Tata Pixel – indisches Stadtauto für Europa

Tata Pixel – indisches Stadtauto für Europa Bilder

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Auf dem Automobilsalon in Genf 2011 stellte der indische Hersteller Tata seine Studie Pixel vor. Basierend auf dem Nano will Tata nun in zwei bis drei Jahren damit beginnen, auch europäische Städte zu „verpixeln“. Zum Durchbruch verhelfen sollen dabei innovative Technik und ein absoluter Kampfpreis.

Imageprobleme

Tata vermarktet seinen Nano als billigstes Auto der Welt mit einem Preis von umgerechnet 1.440 Euro. Zu haben war der Kleinstwagen jedoch nur im Mutterland Indien.[foto id=“350369″ size=“small“ position=“left“] Hierzulande machte der Nano neben seinem unschlagbaren Preis vor allem durch Kurzschlüsse in der Elektronik auf sich aufmerksam, wodurch etliche Fahrzeuge in Flammen aufgingen. Mit einigen Modifikationen – wie dem Einbau eines Fahrerairbags – wollte Tata den Nano auch auf dem europäischen Markt anbieten, was wohl auch aufgrund mangelnder Akzeptanz bis heute nicht gelang. Mit dem Pixel soll dies jedoch anders laufen. Ausgereiftere Technik und vor allem mehr Sicherheit sollen auch anspruchsvolle Europäer überzeugen. Angestrebt werden vier Sterne im NCAP-Crashtest.

Raumökonomie innen und außen

Vollmundig kündigt man den Pixel als „effizientesten Viersitzer der Welt“ an. Superlative scheinen bei Tata ein muss zu sein. Dabei soll der knapp über drei Meter [foto id=“350370″ size=“small“ position=“right“]kurze Pixel bequem Platz für vier Erwachsene bieten, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen City-Cars. Im Gegensatz dazu geizt der Pixel mit dem Platz, den er im städtischen Straßenverkehr benötigt. Die sich nach oben öffnenden Flügeltüren ermöglichen das bequeme Aussteigen auch in der engsten Parklücke. Dort hinein manövriert man den Pixel aufgrund eines speziellen von Tata entwickeltes Infinitely Variable Transmission (IVT) Differenzials, wodurch die Hinterräder mit in den Lenkprozess eingebunden werden. Beim langsamen Rangieren werden die äußeren Räder einfach nach vorne anstatt nach hinten gedreht, wodurch der Pixel, ähnlich einem Kettenfahrzeug, beinahe auf der Stelle wenden kann. Mit 2,6 Metern ist der Wendekreis des Wagens sogar kleiner als er selbst.

Technik, die begeistern soll

Besonders im Trend liegt das Bedienungskonzept des Pixel. Über ein kleines Steuerung-Tablet mit Touchscreen lassen sich alle wichtigen [foto id=“350371″ size=“small“ position=“left“]Funktionen des Pixels bedienen und auch wichtige Fahrzeuginformationen abrufen und steuern. Beim Aussteigen kann man das Tablet einfach mitnehmen. Dieses bietet dem Besitzer über eine Internetverbindung die Möglichkeit von überall im Internet zu surfen, E-Mails zu senden und zu empfangen sowie den Zugriff auf verschiedene Instant-Messaging-Services. Als weitere Funktion soll das Tablet die Fernsteuerung der Klimaanlage sowie die Türöffnung ermöglichen. Um bei all der Technik den Fahrzeuglenker während der Fahrt nicht zu sehr abzulenken, werden sämtliche Informationen über ein Multi-Mode-Display angezeigt.

Sparsam unterwegs

Als Antrieb dient ein 1,2-Liter-Dreizylinder Diesel mit Turbolader im Heck des Pixel. Durch seine aerodynamisch optimierte Form, rollwiderstandsarme Reifen sowie einer Stopp-Start-Automatik [foto id=“350372″ size=“small“ position=“right“] und intelligenter Batterieladung, will Tata den Verbrauch seines City-Flitzers auf 3,4 Liter und dessen CO2-Emission auf lediglich 89 g/km drücken. Auch der Preis des Pixel soll recht niedrig ausfallen. Zwar wird er durch die verbaute Technik nicht das Niveau eines Nano erreichen, der von Tata-Chef ausgegebene Startpreis von 5.000 Euro wäre dennoch konkurrenzlos billig.

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Gast auto.de

März 19, 2011 um 9:50 pm Uhr

Wie kommt man beim Smart an den Motor…?!

Gast auto.de

März 19, 2011 um 6:53 pm Uhr

Tolles Auto der Pixel! Aber wie kommt man an den Motor?

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