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„Testfahrer“ Vettel hilft Infiniti

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Die Testarbeit von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel zahlt sich für Autobauer Infiniti langsam aus. Das Projekt „Infiniti Q50 Eau Rouge“ mache weiter Fortschritte, teilte der Hersteller jetzt auf der Autoshow in Peking mit. So wurde bereits ein Prototyp des Q50 „Eau Rouge“ gebaut und auf der Strecke getestet. Das Konzept ist damit offiziell eine Machbarkeitsstudie.  Sebastian Vettel hat den Prototypen mehreren Tests auf dem Gelände des britischen Automobilzentrums für Technik und Entwicklung unterzogen. Das Feedback des viermaligen Formel-1-Weltmeisters wird auch in den nächsten Entwicklungsschritten Anwendung finden, heißt es.

„Mit der aktiven Beteiligung von [foto id=“508320″ size=“small“ position=“right“]Sebastian Vettel am Testprogramm des Prototyps stellen wir sicher, dass wir unsere eigenen Anforderungen an eine Hochleistungs-Sportlimousine erfüllen“, erklärte Infiniti-Präsident Johan de Nysschen und lobte auch Vettels Arbeitsgeber Red Bull. Das Formel-1-Team hat ebenfalls an der Konstruktion der Studie mitgearbeitet. „Eau Rouge“ ist übrigens die Bezeichnung einer legendären Kurvenkombination der belgischen Rennstrecke Spa-Francorchamps, wo die Formel 1 seit 1950 gastiert.Das Äußere des Infiniti Q50 „Eau Rouge“ ist von speziell angefertigten Kohlefaser-Komponenten geprägt. Als Vorbild diente hier die Formel-1-Technik. Auch das Cockpit ist mit Kohlefaser-Elementen ausgestattet. Für den Fahrer gibt es maßgefertigte Recaro-Sportschalensitze aus Leder und Wildleder. Angetrieben wird dieser Prototyp von einem V6-Motor mit 3,8 Litern Hubraum. Das Triebwerk leistet 418 kW/568 PS und verfügt über ein Drehmoment von 600 Nm.

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