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Tolle Formen, perfekte Kurven: Womit Toyota nicht (nur) Modell Janina meint

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... der neue Sportwagen GT86. Bilder

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Toyotas neuer Yaris Rally Trophy und ... Bilder

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... Toyota GT 2000 Coupè mit Reihensechszylinder, ebenfalls aus 1967. Bilder

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Toyota S 800 Sport mit 45 PS, Baujahr 1967, und ... Bilder

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Toyota Celica TA 22 aus dem Jahr 1975. Bilder

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Nürburgring – George Clooney hätte es nicht besser formulieren können: diese „tollen Formen“, diese „perfekten Kurven“. Aber: „Hallo“, rückt Toyota-Deutschland-Kommunikationschef Jürgen Stolze gleich ganz offensichtlich doch in die falsche Richtung gehende Gedanken wieder zurecht.

„Ich spreche hier von Autos“

„Ich spreche hier“, so der Toyota-Mann bei der Fahrvorstellung des neuen GT86 auf dem Nürburgring, „von unseren Autos, dem 2000GT und GT86, sowie von dieser legendären Rennstrecke.“ [foto id=“425494″ size=“small“ position=“left“]Schickt aber gleich hinterher, dass natürlich auch das in einem Videoclip mit ihm und mit den beiden GT zu sehende Modell Janina ein Hingucker sei …

Arbeit an globalem Rennmotor

Inhaltlich kündigt Stolze an, dass die Motorsport-Abteilung des Unternehmens aktuell an einer globalen Rennmaschine arbeite, worunter ein 1,6-Liter-Turbomotor zu verstehen sei, der beispielsweise bei den World Tuning Cars eingesetzt werden könne, aber auch in der World Rallye und in der Super 2000 Rallye. „Ich darf schon so viel verraten“, sagt Stolze, „da geht die Post ab.“

Neuer Yaris Rallye Trophy

Zum Nürburgring haben die Japaner neben den GT86-Vorgängern und dem neuen GT86 selbst ebenfalls noch den Yaris Rally Trophy mitgebracht, der auf dem normalen Serien-Yaris-Dreitürer 1.33 basiert und dem entsprechenden rennsportlichen Reglement entspricht.

Auch fürs kleinere Budget

„Das heißt“, erläutert Stolze, „in dieser Klasse gibt es nur Modifikationen, die der Sicherheit dienen, aber keinerlei Motortuning.“ So könnten sich auch Kunden „mit vergleichsweise kleinem Budget“ den Einstieg in den Rallyesport leisten. Das [foto id=“425495″ size=“small“ position=“right“]Auto, kündigt Toyotas oberster Deutschland-Sprecher an, soll noch in diesem Sommer homologiert werden und ab der zweiten Jahreshälfte dann auch erhältlich sein.

Mehr als nur Duftmarken

Beim Rennen Mitte Juni in Le Mans ist Toyota diesmal nach zwölf Jahren Pause wieder am Start gewesen. Die beiden Hybrid-Rennwagen, bilanziert Stolze, haben im Qualifying zunächst die Plätze drei und fünf erreicht, hätten danach ebenso im Rennen ihr Potenzial gezeigt, „bis, ja, bis wir unfreiwillig aus dem Verkehr gezogen wurden“. Der neue GT86 hat beim 24-Stunden-Lauf vor wenigen Wochen bereits auf dem Nürburgring laut Stolze „mehr als nur eine Duftmarke“ gesetzt. Gleich in zwei Klassen hätten die Teams dort Siege eingefahren.

Beim GT86 Kooperation mit Subaru

Ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner treibt den 147/200 kW/PS und 205 Newtonmeter starken Serien-GT86 an. Das Boxeraggregat beschleunigt den rund 30 000 Euro teuren Toyota-Flitzer je nach Getriebe in unter und knapp über acht Sekunden auf Tempo 100, macht ihn in der Spitze 226 und 210 Stundenkilometer schnell. Den Mixverbrauch geben die Japaner dabei zumindest im Datenblatt mit Werten zwischen sieben und acht Litern an. Beim GT86 handelt es sich um eine Gemeinschaftsprojekt mit Subaru, wo das baugleiche Schwestermodell BRZ heißt.

Die Urahnen des neuen Sportwagens

Zu den Urahnen des GT86 gehören der Sports 800 aus der Mitte der 1960er-Jahre mit 45 (!) PS, der wohl nur noch Fachleuten bekannte Corolla AE 86 – und eben der 2000GT [foto id=“425496″ size=“small“ position=“left“]mit Reihensechszylinder. „Den kennen Sie vermutlich alle“, nimmt der Toyota-Mann an. „Ich sage nur: Mein Name ist Stolze, Jürgen Hermann Stolze.“

Die schöne Frau als Bond-typisches Extra

James-Bond-Darsteller Sean Connery ist 1967 in einer speziellen Cabrioversion in Tokio durch den 007-Streifen „Man lebt nur zweimal“ gefahren. „Mit Bond-typischen Extras“, weiß der Kenner. Wie technischen Spielereien. Und natürlich einer schönen Frau.

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