Toyota

Toyota Verso S: Pro Familia

Toyota Verso S: Pro Familia Bilder

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Kompakt, vielseitig und wirtschaftlich, diese Eigenschaften stehen bei Familienautos ganz oben. Diesem Ideal kommen Mini-Vans am nächsten. Bei Toyota firmieren diese Fahrzeuge unter der Verso-Familie. Zwei Wochen mit dem Verso-S belegen: Mehr Auto braucht höchstens die Kelly-Family. Zum Test trat ein Verso S mit einem 66 kW/90 PS starken Diesel und Sechsgangschaltgetriebe an. In der Top-Ausstattung „Club“ sind dafür 20 650 Euro fällig. In der Basis-Ausstattung „Verso S“ kostet der Diesel 17 300 Euro. Die günstigste Möglichkeit, einen Toyota Verso S mit einem Benziner, der 73 kW/99 PS leistet, zu bewegen, belastet das Konto mit 14 950 Euro.

Den ersten Verso auf Basis des Corolla stellte Toyota 1997 vor. Über drei Generationen wuchs der Mini-Van von 4,19 Meter auf 4,36 Meter Länge. Mit dem Konzept etablierte sich Toyota als Trendsetter. Opel folgte 1999 mit dem Zafira, VW ließ sich mit dem Touran sogar bis 2003 Zeit. 1999 ergänzte Toyota die Verso-Palette nach unten mit dem Yaris Verso. Aktuell bietet Toyota zwei Versionen des Verso an: [foto id=“464008″ size=“small“ position=“left“]Der Verso auf Basis des Auris mit bis zu sieben Sitzen erhält derzeit nach vier Jahren Modellpräsenz eine umfassende Pflege. Der Verso S nutzt seit 2010 die Basis des Kleinwagens Yaris.

Gerade einmal 3 990 Millimeter lang erweist sich der Verso S als ausgesprochen kompatibel für die Großstadtlandschaft. Beim Einparken und Rangieren büßt der kleine Van jedoch schnell Sympathiepunkte ein, weil die Front nicht einsehbar ist. Während für das Heck eine Einparkhilfe für 290 Euro optional zu haben ist, fehlt ein entsprechendes System für die Front auch für Geld und gute Worte. Die Rückfahrkamera, die ab Ausstattung „Life“ an Bord ist, verschmutzt leicht und liefert ihr Bild auf ein relativ kleines Desplay in der Mittelkonsole, das bei entsprechender Sonneneinstrahlung kaum Erkennbares liefert.

Der Innenraum bietet ein erstaunliches Platzangebot, das auch subjektiv mit großer Kopffreiheit überzeugt. Die vorderen Sitze passen auch für Zeitgenossen ab 1,90 Meter Länge, im Fond reisen zumindest zwei Erwachsene mit guter Kniefreiheit mit. Das überzeugende[foto id=“464009″ size=“small“ position=“right“] Platzangebot im Innenraum geht dabei keinesfalls zu Lasten des Gepäckraums. Der bietet schon mit belegten Sitzen 419 Liter Volumen. Zum Vergleich: In das Heck eines 4,78 Meter langen Toyota Avensis Kombi passen 543 Liter. Dank zweier stabiler Griffe in den Seitenverkleidungen des Gepäckraums klappt die im Verhältnis 40:60 geteilte Rücksitzbank von selbst nach vorne. Dann erstreckt sich im Heck des Fronttrieblers eine 1,54 Meter lange ebene Ladefläche, auf die sich Ladung von 1 388 Liter Volumen packen lässt. Damit löst der kleine japanische Van auch die kniffligen Transportaufgaben, die beispielsweise die aktuellen Touren in das Gartencenter für die Frühjahrskur der heimischen Grünanlagen formulieren. Die 360 Kilo Zuladung sind jedoch zu wenig für einen Familien-Van.

Der Vierzylinder-Diesel mit 1,4 Litern Hubraum passt ausgezeichnet zum Mini-Van. Die Leistung von 66 kW/90 PS reicht vollkommen aus, auch wenn eine Urlaubsreise auf dem Familien-Programm steht. Im Alltag überzeugt vor allem die gute Durchzugskraft des Selbstzünders. 205 Newtonmeter Drehmoment stehen schon bei 1 800/min bereit und schieben den 1 280 Kilo schweren Kleintransporter stets zügig an. Die sechs Gangstufen der Schaltung flutschen leicht durch die präzise definierte Kulisse. Der lang übersetzte sechste Gang reduziert besonders auf der Langstrecke die Drehzahl. Was dem Komfort zugute [foto id=“464010″ size=“small“ position=“left“]kommt und die Tankrechnung reduziert. Mit rund 5,5 Liter Praxisverbrauch auf 100 Kilometer lässt es sich gut leben. Der 42-Liter-Tank ermöglicht Etappen von rund 700 Kilometern.

Die Sicherheitsausstattung ist für die Klasse makellos. Sieben Airbags, ABS, elektrische Bremskraftverteilung, Bremsassistent, Traktionskontrolle und elektronisches Stabilisierungsprogramm sind grundsätzlich an Bord. Da hat Toyota nicht gespart. Dass der Hersteller die Fertigung mit besonders spitzem Stift kalkuliert, belegen die billig anmutenden Materialien, die Toyota seinem Verso S im Innenraum spendiert. Hart, glänzend und großflächig spannt sich schwarzes Plastik über Türinnenseiten oder die Abdeckung des Armaturenträgers. Und dies nicht einmal in allen Fällen fugenlos. Das trübt unnötig den guten Gesamteindruck, den der Toyota Verso S in zwei Wochen als talentiertes Familienauto hinterlassen hat.

Bewertung

Plus: Ausgezeichnetes Platzangebot. variabler, vielseitig nutzbarer Innenraum, großes Ladevolumen, sparsamer durchzugsstarker Motor, umfangreiche Sicherheitsausstattung
Minus: Unübersichtliche Karosserie, vor allem nach vorne, billige Materialien im Innenraum, geringe Zuladung

Datenblatt: Toyota Verso 1,4-l-D-4D „Club“

Viertüriger, fünfsitziger Minivan
Länge: 3,99 Meter
Breite: 1,7 Meter
Höhe: 1,6 Meter
Radstand: 2,55 Meter
Kofferraumvolumen: 419 bis 1 388 Liter
Wendekreis: 10,8 Meter
Leergewicht: 1 280 kg
max. Zuladung: 360 kg
Tankinhalt: 42 Liter

Motor

1,4-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 66 kW/90 PS bei 3 800/min, sechsgang-Schaltgetriebe
max. Drehmoment: 2050 Nm bei 1 800/min
0-100 km/h: 12,1 Sek.
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
Verbrauch: 4,3 l Super auf 100 km
CO2-Emission: 113 g/km
Preis: 20 750 Euro

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Gast auto.de

Mai 19, 2013 um 11:07 pm Uhr

Ich fahre den Verso S jetzt seit einem guten halben Jahr und bin vollauf zufrieden. Besondere Highlights sind die stufenlose Automatik, die den Minivan mit 99 PS reichlich flott in Gang brint, das spektakuläre Panorama-Dach (Cabrio-Feeling für Allergiker), der sehr bequeme Ein- und Ausstieg und die Rückfahr-Kamera, mit deren großem Touch Screen (Farb-Display) man auf wenige Zentimeter an hintere Hindernisse heranfahren kann. Der Verso S ist ein kleiner Stadt-Flitzer, bei dem man auf kaum etwas verzichten muss. Auf der Autobahn schwimmt er bei 130 km/h gut mit, aber zum Rasen ist er nicht gebaut. Die Klima-Automatik funktioniert im Winter gut, aber jetzt bei der ersten Hitze steuere ich die Klima-Anlage lieber manuell nach. Ich würde den Verso S wieder kaufen.

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