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Über 140 000 BMW in China müssen in die Werkstatt
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Wegen möglichen Problemen mit der Servolenkung ruft BMW in China über 140 000 Autos in die Werkstätten. Betroffen sind Fahrzeuge die zwischen dem 24. August 2009 und 31. August 2012 bei BMW Brilliance Automotive vom Band gelaufen sind, berichtet „Automobil Produktion“.

Die chinesische Behörde zu Qualitätsüberwachung „AQSIQ“ geht bei dem Defekt von einem Sicherheitsrisiko aus. Im Extremfall könne Wasser in das Servolenkungs-System eindringen, was dieses durch Korrosion beeinträchtigen kann. Der Hersteller ersetzt kostenlos ein vermeintlich fehlerhaftes Bauteil. Der Rückruf stellt einen weiteren Rückschlag für den Münchner Autobauer dar, nachdem das chinesische Umweltministerium dem Unternehmen am 26. Juli mit dem Verweis auf Umweltbedenken untersagt hatte, eine seiner Fabriken auszubauen.

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