VW

Volkswagen-Freizeitfahrzeuge: Das Maß der Dinge
Volkswagen-Freizeitfahrzeuge: Das Maß der Dinge Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

auto.de Bilder

Copyright:

Volkswagen Nutzfahrzeuge geht in die neue Saison mit vier neuen Modellen für Freizeit und Beruf: dem Multivan Concert, der Sonderserie California No Limit, dem neuen California Beach und dem überarbeiten California. Auf der Basis des Volkswagen Transporters reicht das Spektrum wieder von der Großraumlimousine bis zum Reisemobil mit Hochdach für vier Personen, dieses Jahr mit ein paar besonderen Höhepunkten.

Fahren wird zum Vergnügen

Das Fahren gerät mit allen Varianten zum Vergnügen, denn es entspricht tatsächlich den Erwartungen an eine edle Limousine. Komfortables, sicheres Fahrverhalten und besonders bei dem Fünf-Zylinder-TDI-Motor ausgezeichnete Fahrleistungen bei angemessenen Verbrächen gehören ebenso dazu, wie eine Ausstattung, die in Design und Qualität immer noch den Maßstab in dieser Klasse setzt. Man spürt, dass der VW-Transporter nicht allein als Nutzfahrzeug seine Jahrzehnte hinter sich gebracht hat. Volkswagen hat die lange Tradition auch dazu genutzt, dieses Fahrzeug ständig zu verbessern. Volkswagen ist zum Maß der Dinge in dieser Fahrzeugklasse geworden.

Preisstruktur

Bei der ständigen Optimierung gab es offenbar kaum Rücksicht auf die Kosten, denn die Fahrzeuge zählen nicht zu den Billigheimern. Die Preisespanne reicht von 30 475 Euro für den einfachsten California Beach bis zu 57 768,55 Euro für den California Comfortline mit Hochdach. Die Preise lassen sich mühelos nach oben korrigieren, wenn man sieht, dass zum Beispiel der Dieselrußfilter für die beiden zur Wahl stehenden Vier-Zylinder-Diesel extra bezahlt werden muss (624,75 Euro). Bei der Ausstattungslinie Trendline müssen die Seiten- und Kopfairbags für Fahrer und Beifahrer (434,35 Euro) und die für den Freizeiteinsatz fast unentbehrliche Standheizung (2124,15 Euro) extra geordert werden.

Ausstattungshighlight: Der rollende Konzertsaal

Käufer der Comfortline haben es da einfacher. Die Ausstattung dieser Fahrzeuge ist weitaus kompletter. Der Preisunterschied zwischen einem Trendline-California mit Aufstelldach und einer vergleichbaren Comfortline beträgt rund 5000, ein Mehrpreis, der sich über die zusätzliche Ausstattung und die hochwertigere Gestaltung mehr als rechtfertigt.

Mit dem Sondermodell Multivan Concert bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge ab September einen rollenden Konzertsaal. Mit 96 kW / 130 PS-Motor kostet dieser Typ 52 990,70 Euro. Der Name rechtfertigt sich über eine Musikanlage von Dynaudio mit einem Zehn-Kanal-Verstärker von 600 Watt, der zwei Mitteltöner, zwei Hochtöner und zwei Basslautsprecher versorgt. Zum Fahrzeug selbst so viel: 17-Zoll-Leichtmetallräder, abgedunkelte Heckleuchten, zweifarbige Lederausstattung und ein Navigationssystem.

Sonderserie California No Limit

Eine auf 222 Stück limitierte Sonderserie nennt Volkswagen Nutzfahrzeuge California No Limit. Der rollt auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern, wird in der Farbe Campanella-Weiß mit viel Chrom geliefert. Die Möbel sind ebenfalls weiß gehalten, die Polster und Sitze in Dattelbraun, bei den Sitzen in einer Alcantara-Leder-Kombination. Als Motorisierung wird ausschließlich der Fünf-Zylinder-Diesel mit 128 kW / 174 PS geliefert. VW plant zwei Drittel mit einer Automatik auszustatten, das restliche Drittel erhält eine Sechs-Gang-Handschaltung. Als Option kann auch der Allradantrieb geordert werden. Der Basispreis liegt bei 69 996 Euro und bildet damit die bisher unerreichte Spitze im Preisgefüge. Dafür ist dann aber auch alles enthalten, was die Aufpreisliste zu bieten hat, sogar ein Ipot mit 30 Gigabite Speicher und ein mobiler DVBT-Fernsehempfänger. Mit dem großen Dieselmotor stößt man dann allerdings mit ru nd 75 000 Euro in die preisliche Gipfelhöhe vor.

Puristisches Einstiegsmodell

Erheblich preisgünstiger, aber eben auch einfach bis puristisch ausgestattet präsentiert sich das Einstiegsmodell der California-Reihe, der California Beach für 30 476 Euro. Dabei handelt es sich um ein Reisemobil für zwei Personen, das viele Variationen für Umbauten gestattet. Die beiden vorderen Sitze können gedreht werden, und die Bank lässt sich so verschieben, dass eine Sitzgruppe für vier Personen entsteht. Der Tisch dafür findet sich in der Verkleidung der Schiebetür. Gepäck lässt sich in zwei, an Schienen beweglich befestigten Taschen an der Seite unterbringen.

Für alle California gilt ebenso wie für alle Multivans, dass sie von den Maßen her (4,89 m Länge, 1,90 m Breite und – mit dem Aufstelldach – 1,99 m Höhe) sich im Rahmen großer Limousinen oder Sport Utility Vehicles (SUV) bewegen, die sie nur in der Höhe überragen. Die hohe Sitzposition und die mühelose Bedienung erweisen sich beim Fahren als angenehm, so dass nie das Gefühl aufkommen kann, ein wirklich großes Auto zu bewegen.

Zweitfahrzeug für den Alltag

Mulitvans und Californias qualifizieren sich damit als Zweitfahrzeug für den Einsatz im Alltag ebenso wie für die Freizeit oder den Urlaub. Auch Geschäftleute wissen inzwischen die Qualitäten eines rollenden Büros mit Konferenzabteil und Bett für die Pause zu würdigen. Musiker sollen sich neuerdings besonders für den Mulitvan Concert interessieren. Nur schade, dass trotz des großen Innenraums nicht einmal ein Stummelflügel zum Komponieren mitgenommen werden kann.

ar/Sm

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Mercedes-Benz A- und B-Klasse erstmals als Plug-in-Hybrid

Mercedes-Benz A- und B-Klasse erstmals als Plug-in-Hybrid

Porsche Panamera.

Porsche Panamera Erlkönig mit 820 Pferden

Der Bolide, der bei Testfahrten auf dem Nürburgring als Erlkönig seine Runden dreht, ist Porsches großes Aufgebot gegenüber der aktuellen Generation Panamera, die 2022 auslaufen wird

Der Opel Manta - ein Sportflitzer

zoom_photo