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Vorstellung BMW 7: Die Nase vorn
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Jetzt hat BMW im Wettstreit der Flaggschiffe der deutschen Premiummarken wieder die Nase vorn. Mit neuem Design, neuen Motoren und viel Elektronik geht die fünfte Generation des BMW 7 an den Start. Der Neue kann nicht nur die Spur oder den Abstand halten und den toten Winkel im Auge behalten.

Er kann jetzt sogar bei Nacht sehen um die Ecke gucken und Verkehrszeichen lesen, damit sein Fahrer keine Geschwindigkeitsbeschränkung übersieht.

Integral Aktiv-Lenkung

„Geradeaus schnell fahren kann jeder“, kommentiert ein Kollege bei der Vorstellung des BMW 7 in Dresden und im Erzgebirge. Im Prinzip hat er Recht, aber wir kennen nur wenige [foto id=“48100″ size=“small“ position=“left“]Personenwagen, die so souverän und stressfrei mit hohen Geschwindigkeiten geradeaus über die Autobahn gleiten wie dieser BMW. Daran soll auch die neue Hinterradlenkung der Integral Aktiv-Lenkung ihren Anteil haben, die eben nicht nur das Rangieren erleichtert, sondern auch ein elektronisches Sensor-Auge auf den Geradeauslauf und andere Fahrsituationen hat.

Liste der Helferlein

Aber natürlich misst man einen BMW eher an dem, was er in den Kurven kann. Auch dabei hilft heutzutage die Elektronik dem Fahrwerk, eben mit der Integral-Lenkung, dem aktiven Fahrwerk (Integrated Chassis Management – ICM), der dynamischen Dämpferkontrolle und der Fahrdynamik-Kontrolle. Da kann es richtig zu Sache gehen, wenn man auf der Mittelkonsole den richtigen Knopf gedrückt hat, der Fahrdynamik-Kontrolle den Befehl „Sport +“ gibt und damit die harte Gangart für Fahrwerk, Motor, Getriebe und ESP einschaltet.

Komfortabler Sportsgeist…

Darüber hinaus gibt es noch drei weitere Stufen, an denen man die Zielmärkte des neuen 7er erkennen kann. In der Einstellung „Comfort“ wird der große BMW zu einer Sänfte, wie man sie in den USA liebt. Unter „Normal“ bewegt er sich genau richtig für die europäische [foto id=“48101″ size=“small“ position=“right“]und asiatische Zielgruppe, und mit der „Sport“-Schaltung benimmt er sich, wie es ein sportlicher Fahrer erwartet, der dennoch nicht wegen seiner Fahrweise mit Komfortverzicht bestraft werden möchte.

Turbo-Achtzylinder

Aber auch vorbildlicher Geradeauslauf und hohe Kurvengeschwindigkeiten sind nichts ohne Motor. Der BMW 7 tritt zunächst mit drei neuen an, zwei Benzinern und einem Diesel. Der Turbo-Achtzylinder im BMW 750i mit 4,4 Litern Hubraum leistet 300 kW / 407 PS zwischen 5500 Umdrehungen pro Minute (U/min) und 6400 U/min. Sein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern (Nm) stellt er zwischen 1750 U/min und 4500 U/min zur Verfügung. Er beschleunigt in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Sein Durchschnittsverbrauch auf 100 km (nach EU-Norm) liegt bei 11,4 Litern, [foto id=“48102″ size=“small“ position=“left“]entsprechend einem Ausstoß von 266 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer.

Reihen-Sechszylinder mit Twin-Turbolader

Der Reihen-Sechszylinder mit Twin-Turbolader braucht im Schnitt 9,9 Liter (232 g CO2 pro km). Er beschleunigt mit seinen 240 kW / 326 PS bei 5800 U/min, seinem maximalen Drehmoment von 450 Nm schon ab 1500 U/min in 5,9 Sekunden auf 100 km/h und muss sich ebenfalls bei 250 km/h von der Elektronik einbremsen lassen.

Sechs-Zylinder-Diesel

Den Vogel schießt – im positiven Sinne – der neue Sechs-Zylinder-Diesel im 730d ab. Der verfehlt mit 245 km/h die elektronische Sperre nur knapp, beschleunigt in 7,2 Sekunden von null auf 100 km/h und braucht im Schnitt nur 7,2 Liter (192 g CO2 pro km). Sein maximales Drehmoment von 530 Nm ab 1750 U/min und seine Leistung von 180 kW / 245 PS gehen mit der sehr schnell schaltenden Sechs-Gang-Automatik eine sehr überzeugende Verbindung von viel Dampf und wenig Verbrauch ein.

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Video: BMW 7er

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Dynamik, Eleganz, Präsenz

Designchef Anders Warming nannte drei Ziele für die neuen 7er: Dynamik, Eleganz, Präsenz. Die Dynamik haben wir nun abgearbeitet, bleiben noch Eleganz und Präsenz. Die überraschende Botschaft zum Design des 7er: Die schönste Ansicht ergibt sich von schräg hinten. Das Heck mit den großen L-förmigen LED-Rückleuchten gefällt. Der Wagen sitzt auf seinen 19-Zöllern (auch 21-Zöller sind möglich) breit und stark auf der Straße. Eine hoch sitzende Sicke führt von den Rückleuchten über die Türgriffe bis zur A-Säule und [foto id=“48103″ size=“small“ position=“left“]unterstreicht wirksam die hohe Seitenfläche.

„Greenhouse“

Die Kabine – vom Fachmann „Greenhouse“ genannt – sitzt weit hinter der langen Motorhaube vor einem kurzen Kofferraum mit jetzt harmonisch eingefügtem, hochgesetzten Deckel. Das strahlt genau die Eleganz aus, die ein Auto dieser Klasse braucht. Das mit Chromleisten in die Breite gezogene Heck passt allerdings auch schon unter die Rubrik „Präsenz“.

Doch diesem Anspruch gerecht zu werden, ist offenbar Hauptaufgabe der Front. Mit deutlich größerer „Niere“ in einer steiler aufsteigenden Front und den beleuchteten „Augenbrauen“ über den Vier-Augen-Scheinwerfern mit den typischen Tagfahrlicht-Ringen hat nicht mehr die Eleganz des alten Gesichts. Hier wird beim Neuen der Wunsch sichtbar, sich auch gegen so[foto id=“48104″ size=“small“ position=“right“] gewaltige Frontgestaltungen wie die der Audis durchsetzen zu können – rückspiegelfüllend.

Interieur

Innen hat das Design zwei Merkmale korrigiert, die uns beim Vorgänger störten. Wie früher sind die Bedienelemente bei diesem BMW wieder auf den Fahrer ausgerichtet, und der zweite Höcker auf der Armaturentafel, von dem der Bildschirm der Navigation beschattet werden sollte, ist wieder verschwunden. Der jetzt größere Bildschirm hat seinen Platz im über die ganze Breite laufenden Armaturenträger gefunden. Jetzt wird auch die Mittelkonsole mehr betont als beim Vorgänger.

Arbeitsplatz & Infotainment

Der Fahrer sieht seine vier klassisch gestalteten Rundinstrumente nur, wenn die Zündung eingeschaltet wird, denn sie sind nicht real, sondern werden elektronisch erzeugt und werden auf den schwarzen Schirm projiziert. Als sehr angenehm empfanden wir die Ausstattung mit dem Head up-Display, das die wesentlichen Informationen auf der [foto id=“48105″ size=“small“ position=“left“]Windschutzscheibe im Sichtfeld des Fahrers abbildet. Der neue „iDrive“-Kontroller auf der Mittelkonsole lässt sich nun schon nach kurzer Übung intuitiv bedienen.

Dahinter steht ein Rechner mit einer 80-Gigabite-Platte, der selbst von viel zusätzlicher Musik, Spielfilmen für die Bildschirme in den Rücksitzen und Internetbetrieb nicht überfordert wird. Auch sonst stimmt alles beim Infotainment im Besonderen und beim Komfort im Allgemeinen.

Fazit

Nur wenig mehr als jeder zehnte BMW 7 wird in Deutschland bleiben. Bisher waren das 13 Prozent. 35,7 Prozent aller großen Münchner gingen in die USA, 16,4 Prozent heute schon nach China. Die Preise beginnen mit 69 500 Euro für den 730d und reichen bis 94 000 Euro für den 750Li mit dem um 140 Millimeter vergrößerten Radstand.

Technische Daten: BMW 730d

Länge x Breite x Höhe: 5,07 m x 1,92 m x 1,46 m
Leergewicht: 1865 bis 1940 kg, Zuladung: 640 kg, max. Anhängelast, gebremst: 2100 kgWendekreis: 12,2 m

Motor (Bauart, Hubraum):
2993 ccm Sechszylinder DieselTurbodiesel mit Direkteinspritzung
max. Leistung: 180 kW / 245 PS bei 4000 U/min
max. Drehmoment: 540 Nm ab 1750 U/min

Verbrauch NEFZ im Mittel: 7,2 Liter Diesel
CO2-Emission: 192 g/km

Beschleunigung 0 auf 100 km/h:7,2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 245 km/h
Kofferraum: 500 Liter

Basispreis 69 500 Euro

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