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Vorstellung Citroën C3 Picasso: Polarisierendes Design und jede Menge Platz
Vorstellung Citroën C3 Picasso: Polarisierendes Design und jede Menge Platz Bilder

Copyright: auto.de

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Wirklich schön sind die meisten nicht, die multifunktionellen Vans. Aber sie bieten bei kompakten Abmessungen viel Platz im Innenraum und Ladeabteil und erfreuen sich daher immer noch steigender Beliebtheit.

Den erfolgreichen Spagat zwischen Nutzwert und Design hat nun einmal mehr Citroën – seit den Tagen der Ente und der Limousinen-Ikone DS Synonym für originelles Styling und überraschende Details – mit dem Anfang März in den Handel kommenden Citroën C3 Picasso versucht.[foto id=“61937″ size=“small“ position=“right“]

Er polarisiert mit seinen an den Ecken abgerundeten kubischen Formen. Manche werden den Würfel auf Rädern wie höchstwahrscheinlich auch Picasso auf Anhieb mögen, manche eben nicht. Aber eines ist nicht wegzudiskutieren: „Typisch Citroën“ gilt auch für den C3 Picasso.

Exterieur & Ladevolumen

Mit hoher markanter Front, in der die unkonventionell gestylten Scheinwerfer und mächtigen Stoßfänger besonders auffallen, sehr steilem Heck und wiederum sehr futuristischen Leuchten hinten ist der 4,08 Meter lange, 1,76 Meter breite und 1,63 Meter hohe Kleinwagen-Van auf [foto id=“61938″ size=“small“ position=“left“]jeden Fall ein Blickfang im Einerlei auf unseren Straßen. Von den recht ungewöhnlichen Proportionen sowie dem langen Radstand von 2,54 Metern profitieren der Innenraum und das Ladeabteil. Die Platzverhältnisse selbst für vier Erwachsene großer Statur sind mehr als üppig und der mit 500 Litern ohnehin schon große Kofferraum lässt sich durch Umklappen der 40:60 teilbaren Rückbank mit einem einzigen Handgriff auf bis zu 1506 Liter erweitern. Sollte es für die Fond-Passagiere doch einmal eng werden, kann die angenehm gepolsterte Rückbank um bis zu 15 Zentimeter nach hinten verschoben werden.

Weiter auf Seite 2: Video – Citroen C3 Picasso; Interieur; Aggregate; Sicherheit & Ausstattung; techn. Daten & Preis

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Video: Citroen C3 Picasso

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Interieur

Der nicht nur wegen des optionalen Panoramadachs lichtdurchflutete Innenraum zeichnet sich jedoch nicht nur durch Variabilität und Größe aus. Das Interieur strahlt mit seinen hochwertigen und sauber verarbeiteten Materialien und der dezenten, punktuellen Farbgebung Wohlfühlatmosphäre aus. Und auch die Praktikabilität kommt nicht zu kurz. Dank des einstellbaren Sitzes und des in Höhe und Tiefe zu verstellenden Lenkrades hat der Fahrer seine [foto id=“61939″ size=“small“ position=“right“]richtige Position schnell gefunden. Die Instrumente sind übersichtlich und die wichtigsten Bedienelemente sind ergonomisch korrekt angeordnet und selbsterklärend. Gut ist auch die Sicht vor allem schräg nach vorne, da auch beim C3 Picasso die A-Säule geteilt und mit zwei zusätzlichen Dreiecksfenstern versehen ist. Etliche genügend große Staufächer sowie ein höhenverstellbarer Kofferraumboden, der in der höheren Position mit der Ladekante abschließt und so das Be- und Entladen erleichtert, sind weitere nützliche Einfälle der Citroen-Designer.

Aggregat

Für den Vortrieb sorgen beim Verkaufsstart zwei von BMW stammende Benziner und ein Diesel. [foto id=“61940″ size=“small“ position=“left“]Die 1,4- und 1,6-Liter-Benzin-Motoren verfügen über 70 kW/95 PS und 88 kW/120 PS und haben bei einer Höchstgeschwindigkeit von 178 bzw. 188 km/h einen Normverbrauch von 6,8 und 6,9 Litern. Bei ersten Testfahrten erwies sich das natürlich als graue Theorie, wobei beide im Mini gute Arbeit verrichtende Aggregate mit dem 1,4 Tonnen schweren C3 Picasso so ihre liebe Mühe haben. Wirkliche Fahrfreude trotz eines recht komfortablen Fahrwerks und eines gut abgestuften Fünfgang-Schaltgetriebes erlebt man anders.

Der 1,6-Liter-Selbstzünder mit 80 kW/109 PS und einem Normverbrauch von 4,9 Litern Diesel erwies sich jedenfalls als angenehmeres Triebwerk. Seine 245 Newtonmeter ab 1750 Umdrehungen sorgen für genügend Durchzugskraft in nahezu jeder Situation. Mit einem Preis ab [foto id=“61959″ size=“small“ position=“right“]20 000 Euro – der Einstieg beginnt ab 14 900 Euro – ist er aber auch recht teuer, so dass so mancher vielleicht bis zum nächsten Jahr warten wird, wenn ein 1,4-Liter-Diesel-Triebwerk mit 65 kW/88PS nachgeschoben wird.

Sicherheit & Ausstattung

Auch in Sachen Sicherheits-Ausstattung könnte Citroën nachlegen. ABS und ESP sind zwar serienmäßig, aber nur Front- und Seitenairbags erfüllen lediglich Minimal-Standards. Und ähnliches trifft für die Komfort-Features zu. Sind doch u. a. Klimaanlage und CD-Radio erst in der nächst höheren Ausstattung Tendance enthalten, für die dann mindestens 17 000 Euro fällig sind. Die Preisgestaltung ist also ganz schön selbstbewusst. Vorausgesetzt, die Listenpreise stehen wie so häufig bei den Franzosen nicht nur auf dem Papier.

Daten: Citroën C3 Picasso HDi 110 FAP

Länge x Breite x Höhe: 4,08 m x 1,76 m x 1,63 m

Motor (Bauart, Hubraum): 4-Zylinder-Turbolader, 1560 ccm
Max. Leistung: 80 kW / 109 PS bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 245 Nm bei 1750 U/min

Verbrauch NEFZ im Mittel: 4,9 Liter Diesel
CO2-Emission: 130 g/km

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 12,4 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 183 km/h

Leergewicht: 1.408 kg
Kofferraum: 500 – 1506 Liter
Wendekreis: 10,6 Meter

Basispreis: 20 000 Euro

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