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Vorstellung Opel Astra Twin Top: Ein Sonntagsspaziergang

Vorstellung Opel Astra Twin Top: Ein Sonntagsspaziergang Bilder

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Opel Astra TwinTop. Foto: Auto-Reporter/Opel Bilder

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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Das wurde dieses Jahr nun aber auch wirklich Zeit – Zeit für einen Osterspaziergang. Goethe sah seine Zeitgenossen noch zu Fuß aus der Stadt ins Grüne streben .Das Frühlingserwachen auch Spaziergängern vorbehalten. Ihre große Zeit erleben heute immer noch Spaziergänger auf Schusters Rappen, aber eindrucksvoller noch frisch herausgeputzte Motorräder und Cabriolets.
Gerade noch rechtzeitig vor Ostern stellt Opel sein neues Cabrio in die Schaufenster seiner Händler. Der Opel Astra Twin Top steht dort ab 10. April. Vielleicht reicht die kurze Zeitspanne bis Ostern noch für einen Probespaziergang mit diesem Stahldachcabrio. Es würde sich lohnen; denn der Neue macht offen wie geschlossen eine gute Figur. Die Opel-Designer haben dem Astra TT die Auswüchse am Heck erspart, die sonst so viele Blechdachcabriolets kennzeichnen. Das Dach ist dreigeteilt und verschwindet so im Kofferraum, dass eine Beule nicht notwendig wurde.Unter dem zusammengefalteten Dach bleiben immer noch 205 Liter Kofferraum, bei geschlossenem Dach sind es mehr als 440 Liter. Bei 350 Kilogramm Zuladung reicht das bei offenem Verdeck immerhin für einen Wochenendurlaub mit vier Personen Die finden übrigens auch auf den Rücksitzen sowohl für ihre Beine und die Schultern gut Raum – gut für ein Cabrio.Das dreigeteilte Blechdach und seine spektakuläre Art, in 30 Sekunden selbst bei 30 km/h noch zu verschwinden oder aufzutauchen, hat einen deutlich geringeren Einfluss auf das Wohlgefühl von Fahrer und Beifahrer als eine andere Eigenschaft. Denn die Windschutzscheibe steht zwar flach, aber eben nicht so flach, dass man doch nur durch die Windschutzscheibe und nicht in den Himmel guckt. Dieses Blechdach bietet echtes Cabrio-Gefühl."Hier ist des Volkes wahrer Himmel", dichtete Wolfgang Goethe im Faust. Nun denn, Opel hat sich war mit den Preisen große Mühe gegeben, aber fürs ganze Volk wären sie doch ein wenig hoch. Sie reichen von 23 560 Euro für den TT mit dem kleinsten, 1,6-Vierzylinder-Benziner bis hin zu 28 945 Euro für den 147 kW /200 PS-Vier-Zylinder Turbo oder 28 980 Euro für den 1,9 CDTI mit 110 kW / 150 PS. Wer sich‘ s leisten kann oder will, darf mit Goethe ausbrechen in "Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!"Auch Mensch als Fahrer kommt beim Twin Top auf seine Kosten. Sein Arbeitsplatz erinnert stark an den der Astra-Limousine, und der war von Anfang an als gelungen empfunden und als modern, übersichtlich, gut bedienbar und gut verarbeitet beschrieben worden. Besonders gut gefiel uns die aufpreispflichtige Lederausstattung mit kernigen Kürschnernähten.Der 1,6 Liter-Benziner erreicht 100 km/h in 14,1 Sekunden und erreicht 186 km/h. Der 1,8 Liter-Benziner braucht 11,4 Sekunden und erreicht 209 km/h. Die beiden 2-Liter Turbo sind 224 km/h bzw. 337 km/h schnell und beschleunigen auf 100 km/h in 9,5 Sekunden bzw. 8,9 Sekunden. Der 1,9 Liter CDTI erreicht 213 km/h und 100 km/h in 10,2 Sekunden. Der kleinste Benziner soll im Durchschnitt 7,0 Liter verbrauchen, der starke Turbo 9.5 Liter. Der Diesel mit serienmäßigem Rußpartikelfilter soll im Schnitt bei 6,1 Liter verbrauchen.Das Fahrverhalten bereitet Vergnügen. Gegenüber dem Vorgänger soll die Karosseriesteifigkeit um 30 Prozent zugelegt haben. Das spürt man deutlich. In Kurven bleibt er souverän, die Lenkung arbeitet souverän, könnte allerdings ein wenig mehr Fahrbahnkontakt vermitteln. Die Federung so komfortabel, wie man es bei einem sportlichen Fahrzeug erwartet. Sie ist so straff, dass man den Sport-Schalter für ein noch härteres Fahrwerk nur in Ausnahmefällen benutzen sollte.Die Ausstattung ist auch bei den beiden Basisvarianten Edition mit dem 1,6 Liter Benziner mit 77 kW /105 PS und dem 1,8-Liter-Vierzylinder mit 103 kW / 140 PS recht umfangreich mit Fünf-Gang-Handschalter, CD-Radio, Bordcomputer, Geschwindigkeitsregler, Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern, Lederlenkrad und einer kompletten Sicherheitsausstattung. Bei der Cosma-Version fehlt wenig. Aber auch für diese Version kann man für Navigation, Bi-Xenon-Kurvenlicht und einige nette Kleinigkeiten lässt sich der Preis noch einmal um rund 4000 Euro anheben. 475 Euro für 17-Zoll-Räder können die sparen, die bis zum 20 Mai für den Twin Top mit schöner Lackierung entscheiden. "Aus der Straßen quetschender Enge – sind sie alle ans Licht gebracht." (ar/Sm)

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