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VW Scirocco – Gesichtspflege für den bösen Golf
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Preise nennt der Hersteller noch nicht Bilder

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Der Motor hat ein kleines Leistungs-Upgrade erhalten Bilder

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Gleichzeitig mit dem Standardmodell erhält auch die R-Version ein Facelift Bilder

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Für den Innenraum gibt es neue Materialien und Farben Bilder

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Die äußerlichen Veranderungen sind gering Bilder

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Der VW Scirocco erhält ein Lifting Bilder

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Nach knapp sechs Jahren Bauzeit erhält der VW Scirocco im August sein erstes Lifting. Der sportliche Coupé-Ableger des Golf wartet dann mit überarbeiteter Front- und Heckpartie auf. Dazu gibt es neue Motoren.

Dezent Modifiziert[foto id=“500428″ size=“small“ position=“right“]

Die äußerlichen Modifikationen sind eher dezent. Unter anderem wandern Blinker, Tagfahr- und Nebellichter nun gemeinsam an den äußeren Rand des unteren Kühlergrills. Die Heckklappe trägt nun eine stärker ausgeformte Falz in ihrer Mitte, geöffnet wird sie jetzt über einen als VW-Logo getarnten Griff. Innen gibt es neue Stoffe und Farben, beim Top-Modell Scirocco R finden sich als Reminiszenz an das Ur-Modell drei Zusatzinstrumente für Ladedruck, Öltemperatur und Rundenzeiten oberhalb der Mittelkonsole.

Motoren des Golf VII

Mehr getan hat sich unter der Haube, wo die Motoren des Golf VII einziehen, während der übrige Scirocco weiterhin auf der Basis des Golf VI steht.[foto id=“500429″ size=“small“ position=“left“] Zur Wahl stehen vier Benziner in den Leistungsstufen 92 kW/125 PS, 132 kW/180 PS, 162 kW/220 PS und – im Scirocco R – 206 kW/280 PS. Gegenüber dem Vorgänger sind die Motoren um bis zu 20 Prozent stärker und um 19 Prozent sparsamer geworden. Ebenfalls mehr Kraft bei geringerem Verbrauch sollen die beiden 2,0-Liter-Diesel mit 110 kW/150 PS und 135 kW/184 PS bieten.

Preise für den gelifteten Scirocco, der auf dem Genfer Salon (6. bis 16. März) debütiert, nennt der Hersteller noch nicht. Sie dürften aber in etwa auf dem  Niveau des aktuellen Modells liegen, das in der Einstiegsversion 23.375 Euro kostet.

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