Weniger knuffig, dafür erwachsener: Toyota hat den neuen Yaris am Start

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Toyota Yaris: Und so sieht das kleine Stadtauto von der Seite aus. Bilder

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Toyota Yaris: Ins Gepäckabteil passen fast 290 bis rund 770 Liter hinein. Bilder

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Toyota Yaris: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Toyota Yaris: Blick auf die Heckpartie des in Frankreich gebauten Japan-Minis. Bilder

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Toyota Yaris: Moderne Leuchteinheit hinten mit Markenschriftzug. Bilder

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Toyota Yaris: Blick auf die Navigation im mittleren Armaturenträger. Bilder

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Toyota Yaris: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Toyota Yaris: Blick ins recht übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

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Toyota Yaris: In die Außenspiegel sind Blinker integriert. Bilder

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Toyota Yaris: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Toyota Yaris: Blick unter die Haube, hier des 1,4-Liter-Selbstzünders. Bilder

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Toyota Yaris: Das Markenlogo sitzt vorn über dem Kühlergrill. Bilder

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Toyota Yaris: Blick auf die Frontpartie des Kleinwagens. Bilder

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Toyota Yaris, hier als recht durchzugstarker 90-PS-Diesel. Bilder

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Berlin – In Europa mit fast 164 500, in Deutschland mit rund 20 800 Einheiten ist der Yaris zuletzt der mit Abstand meistverkaufte Toyota gewesen, hat damit in Europa fast ein Drittel, bei uns ein Fünftel des gesamten Verkaufsvolumens der Japaner ausgemacht. In dritter Generation geht der in der VW-Polo-Klasse im Umfeld von Ford Fiesta oder Opel Corsa positionierte Kleinwagen ab Mitte Oktober als Drei- und Fünftürer zu Preisen ab über 11 500 bis fast 19 000 Euro an den Start.

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Länger, flacher und mehr Radstand

Die solide verarbeitete, für ihre Klasse recht wertig anmutende Neuauflage kommt mit rund 3,9 Metern gleich zehn Zentimeter länger daher, duckt sich etwas flacher und hat beim Radstand zugelegt. Unterm [foto id=“383681″ size=“small“ position=“left“]Strich fährt sie damit zwar nicht mehr ganz so knuffig und rundlich vor, wirkt aber in der Tat etwas reifer, erwachsener und markanter.

Gute Raumausnutzung

Innen sind die Bedienelemente intuitiver angeordnet, die Ergonomie hat sich verbessert. Den Raum nutzt der kleine Yaris gut aus. Platz ist vorn ordentlich vorhanden. Im Fond geht es naturgemäß in dem für fünf Personen ausgelegten Japan-Mini, der in Frankreich vom Band läuft, vor allem zu dritt etwas beengter zu. Auch bleibt die Sicht nach hinten eingeschränkt. Ins Gepäckabteil passen jetzt sogar fast 290 bis rund 770 [foto id=“383682″ size=“small“ position=“left“]Liter hinein, wobei die Rücksitzlehnen geteilt umklappbar sind. Die Ladekante liegt niedriger, der Boden lässt sich in zwei Ebene unterteilen.

Zwei Benziner, ein Turbodiesel

Die Benziner mit 69 und 99 PS, darunter ein eher mäßiger 1,0-Liter-Dreizylinder, und der rußgefilterte durchzugsstarke Turbodiesel mit 90 PS machen das 1000-Kilo-Leichtgewicht über 150 bis über 170 Stundenkilometer schnell. Den Mixverbrauch gibt Toyota in Verbindung mit den mit Gangwechselempfehlung versehenen Fünf-, Sechsgang-Schaltgetrieben und dem neuen siebenstufigen, mit Eco-Anzeige kombinierten Multidrive mit knapp unter vier bis fünfeinhalb Litern an, zumindest im Datenblatt. Die spritsparende [foto id=“383683″ size=“small“ position=“left“]Stopp/Start-Automatik für den handgeschalteten stärkeren Benziner kostet leider 550 Euro extra.

Noch fahrstabiler und agil-wendiger

Die Entwickler haben die Lenkung des vorwiegend im städtischen Bereich und da meist von Frauen bewegten Yaris direkter übersetzt, die Feder- und Dämpferelemente vorn und hinten sind europäischer, sprich: sportlich-straffer, ausgelegt. Insgesamt macht der Wagen so einen noch etwas fahrstabileren, agil-wendigeren und dazu handlicheren Eindruck.

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Video: Toyota Yaris: Die dritte Generation

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Moderne Multimediasysteme möglich

Gleich fünf Ausstattungen gibt es. Neu ist die sportliche Variante Club. Die Sicherheit schon in der Basisversion kann sich sehen lassen. [foto id=“383684″ size=“small“ position=“left“]Schade, dass Radio und Klimaanlage erst ab Stufe zwei Standard sind. Richtig interessant wird es ab Stufe drei mit dem Serien-Multimediasystem samt dem auf Berührung reagierenden Zentraldisplay. Darauf baut für 550 Euro die Touch-&-Go-Option mit bekannten Navigationsfunktionen inklusive Stauumfahrung auf. „In Verbindung mit bluetooth- und internetfähigem Mobiltelefon kann man sogar direkt auf Google zugreifen und sich Fahrziele herunterladen“, erläutert Produktmann Hakim Halimi bei der Fahrvorstellung in Berlin.

Einstiegspreis auf dem Vorgängerniveau

Alles in allem: Trotz Mehrausstattung bleibt der Einstiegspreis auf dem Niveau des Vorgängers. Als Spitzenmodell gibt’s den Diesel ab unter 16 550 Euro, der Fünftürer beginnt bei rund 12 400 Euro.

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Datenblatt: Toyota Yaris

Motor: zwei Drei- und Vierzylinder-Benziner, ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,0, 1,33, 1,4 Liter
Leistung: 51/69, 73/99, 66/90 kW/PS
Maximales Drehmoment: 93/3600, 125/4000, 205/1800-2800 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 10,8 bis 15,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 155, 175 Stundenkilometer
Umwelt: laut Toyota Mixverbrauch 3,9 bis 5,5 Liter pro 100 Kilometer, 104 bis 127 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, sieben Airbags, elektrisch verstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, lenkradintegrierte Bedienelemente, elektrische Servolenkung, höhen- und längsverstellbares Lenkrad, 14/15/16-Zoll-Räder, 175/195er-Reifen
Preis: 11 675 bis 18 750 Euro

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