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Wieder Turbobenziner: Subarus neuer Forester startet in zweiter März-Hälfte
Wieder Turbobenziner: Subarus neuer Forester startet in zweiter März-Hälfte Bilder

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Subaru Forester: Und so sieht der hochbeinige Allradkombi der Japaner von der Seite aus. Bilder

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Subaru Forester: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug und Turbobenziner-Kürzel. Bilder

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Subaru Forester: Das Gepäckabteil fasst jetzt 505 bis 1577 Liter. Bilder

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Subaru Forester: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Subaru Forester: Moderne Leuchteinheit hinten mit Marken- und Allradschriftzug. Bilder

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Subaru Forester: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Subaru Forester: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Subaru Forester: Blick ins recht übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

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Subaru Forester: In die Außenspiegel sind Blinkblöcke integriert. Bilder

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Subaru Forester: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Subaru Forester: Blick unter die Haube. Drei Motorisierungen stehen zur Wahl. Bilder

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Subaru Forester: Das Markenlogo sitzt vorn am oberen Kühlergrill-Teil. Bilder

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Subaru Forester: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Äußerlich weiter eher auffallend unauffällig: Subaru Forester. Bilder

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Hamburg – 1997 hat Subaru den ersten Forester präsentiert. Inzwischen ist er das zulassungsstärkste Modell der Marke, betont Deutschland-Chef Volker Dannath bei der Fahrvorstellung der Neuauflage gerade in Hamburg. Die vierte Generation ihres hochbeinigen Allradkombis schicken die Japaner im Umfeld etwa von Chevrolet Captiva, Mitsubishi Outlander oder Honda CR-V ab dem 23. März zu Einstiegspreisen jetzt ab noch knapp unter 29 000 bis 43 000 Euro an den Start.

Größer und mehr Platz

Beim Design des Foresters hält sich Subaru weiter emotional eher zurück. Die Verarbeitung wirkt solide, die Anmutung für die Mittelklasse standesgemäß. Der nun fast 4,6 Meter lange Fünfsitzer ist ebenfalls breiter und höher. Der Radstand ist auf über [foto id=“456267″ size=“small“ position=“left“]2,6 Meter gewachsen, was innen mehr Bein- und im Fond eine größere Kopffreiheit zur Folge hat. Die breiteren Spuren tragen zu mehr Komfort beim Fahren bei.

Neue Allradassistenz

Die Geländegängigkeit sei dadurch aber, so Aftersales-Leiter Jörg Kracke, nicht eingeschränkt worden. Dank höherer Bodenfreiheit und Permanentallrad lässt sich der Forester nach wie vor in mittelschwerem Terrain bewegen. Die Elektronik passt laufend die Momentenverteilung an, nutzt dazu Daten aus der Stabilitätskontrolle, erfasst künftig etwa die Reaktion des Fahrzeugs beim Einlenken noch rascher und gleicht so zum Beispiel Unterschiede bei den Drehzahlen vorn und hinten aus, wodurch sich Kurvenstabilität und Beschleunigung auf rutschiger Fahrbahn verbessern. Zudem vernetzt die neue Allradassistenz X-Mode einzelne Komponenten so miteinander, dass der Wagen inbesondere in unteren Geschwindigkeitsbereichen noch effektiver agiert.

Auch Stauabteil legt zu

Die Bedienung fällt relativ leicht. Alles liegt gut im Blick. Das 505 bis 1577 Liter große Gepäckabteil fasst 55 Liter mehr. Die Rücksitzlehnen sind geteilt umklappbar. Der Forester kann Lasten bis 1800 oder 2000 Kilo ziehen. Es gibt ihn laut Peter [foto id=“456268″ size=“small“ position=“right“]Bellinghausen aus Subarus Produktmanagement fünf Ausstattungen. Schon das Basispaket ist dabei recht umfangreich bestückt. Die sportlich ausgerichtete Stufe fünf bleibt dem einzigen Diesel unter den drei Motorisierungen vorbehalten, bei denen es sich allesamt um 2,0-Liter-Boxeraggregate handelt.

Drei Motorisierungen

Die Vierzylinder leisten im Fall des Selbstzünders 108/147, bei den Benzinern, darunter, so Kracke, im Spitzenmodell endlich auch wieder ein Turbo, 110/150 sowie 177/240 kW/PS, machen den leer rund 1500 bis fast 1640 Kilo schweren Forester 190 bis über 220 Stundenkilometer schnell. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine stufenlose Automatik übertragen die Kraft auf die Räder. Der Basisbenziner hat serienmäßig die spritsparende Stopp/Start-Funktion an Bord. Im Mix soll sich der Verbrauch [foto id=“456269″ size=“small“ position=“left“]zwischen unter sechs bis achteinhalb Litern bewegen.

Intelligent-Drive-Programm

Alles in allem: In Sachen Sicherheit und Zuverlässigkeit dürfte auch die Neuauflage wieder punkten. Die für alle Modelle auf fünf Jahre erhöhte Vollgarantie ist ein Wort. Die Ausstattungsumfänge können sich genauso sehen lassen wie unterm Strich und im Vergleich der Preis. Praktisch ist die automatische Niveauregulierung hinten, die die Bodenfreiheit an die Beladung anpasst. Mit dem Intelligent-Drive-Programm, Standard ab Ausstattung zwei, lässt sich die Motorcharakteristik beeinflussen – und die zunächst stufenlose Box des neuen Turbo schaltet in der geschärften Version dann sogar acht definierte Übersetzungen durch.

Datenblatt: Subaru Forester

Motor: Zwei Vierzylinder-Benziner, darunter ein Turbo, ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 2,0 Liter
Leistung: 110/150, 177/240, 108/147 kW/PS
Maximales Drehmoment: 198/4200, 350/2400-3600, 350/1600-2400 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 7,5 bis 11,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 190 bis 221 Stundenkilometer
Umwelt: laut Subaru Mixverbrauch 5,7 bis 8,5 Liter pro 100 Kilometer, 150 bis 197 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätskontrolle mit Gespannstabilisierung, Seiten-, Kopfairbags, Klimaautomatik, CD-Radio, 17/1818-Zoll-Räder, 225er-Reifen
Preis: 28 900 bis 43 000 Euro

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