55. ADAC ACAS H&R-Cup: Stattliches Teilnehmerfeld bei der 24h-Generalprobe
55. ADAC ACAS H&R-Cup: Stattliches Teilnehmerfeld bei der 24h-Generalprobe Bilder

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Schwelm – Der Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring war ein Leckerbissen für alle Motorsportfans und der zweite Lauf des Jahres – der 55. ADAC ACAS H&R-Cup – schickte sich an, dies sogar noch zu toppen. Der Veranstalter rechnete mit mehr als 200 Teams, die am Samstag, 27. April die Generalprobe für das ADAC Zurich 24h-Rennen in Angriff nehmen würden.

Mehr als ein Viertel der Teilnehmer kämpften um den Gesamtsieg, daneben waren in der populärsten Breitensportserie nicht weniger als 29 Klassensiege zu vergeben. In der vorläufigen Teilnehmerliste standen knapp 550 Fahrer aus 30 Nationen, die mit Fahrzeugen von 25 unterschiedlichen Automobilherstellern an den Start gingen.

Mit mehr als 30 Fahrzeugen war die GT3-Klasse SP9 erneut stark besetzt. Neben den Teams, die bereits beim Saisonauftakt mit von der Partie waren, kamen eine Handvoll neuer Fahrzeuge hinzu, die in der Lage waren, für Aufsehen zu sorgen und um den Gesamtsieg ein Wörtchen mitzureden. So bestritten Wolf Henzler (Nürtingen) und Peter Dumbreck (Großbritannien) ihren persönlichen Saisonauftakt im Porsche 911 GT3 R von Falken [foto id=“464850″ size=“small“ position=“right“]Motorsports.

Ebenfalls zum ersten Mal in diesem Jahr war das Haribo Racing Team mit den Fahrern Richard Westbrook (Großbritannien), Mike Stursberg (Wermelskirchen) und Hans Guido Riegel (Bonn) mit von der Partie. Für Phoenix Racing ging neben den Stuck-Brüdern, die beim zweiten Rennen von Frank Stippler (Bad Münstereifel) unterstützt werden, zwei weitere Audi R8 LMS ultra an den Start.

Den Ingolstädter Supersportler mit der Startnummer 5 pilotierten Marcel Fässler (Schweiz), Markus Winkelhock (Berglen-Steinbach) und Michael Ammermüller (Pocking), in der Nummer 37 wechselten sich Roman Rosinov (Russland), Luca Ludwig (Bornheim) und Frank Biela (Monaco) am Volant ab. Für die Audi Race Experience starteten Florian Gruber (Aham) und Ronnie Saurenmann (Schweiz) sowie Marco Werner (Schweiz), Christian Bollrath (Gabun) und Dominique Bastien (USA).

Die Reigen der Audi R8 komplettierten Laurens Vanthoor (Belgien), Edward Sandström (Schweiz) und Christopher Haase (Kulmbach) für das Belgian Audi Club Team WRT. Auch die Fraktion der SLS AMG GT3 von Mercedes-Benz erhielt prominenten Zuwachs für den zweiten VLN-Lauf. Für Black Falcon starteten unter anderem Bernd Schneider (Schweiz), Jeroen Bleekemolen (Niederlande) und Sean Edwards (Großbritannien) sowie Nicki Thiim (Dänemark) und Christian Bracke (Essen).

Mit gleich drei Fahrzeugen kam das BMW Sports Trophy Team Marc VDS in die Eifel. Am Volant der BMW Z4 GT3 wechselten sich Yelmer Buurman (Niederlande), Dominik Schwager (München), Andrea Piccini (Italien), Markus [foto id=“464851″ size=“small“ position=“left“]Paltalla (Belgien), Henri Moser (Schweiz), Maxime Martin, Bas Leinders (beide Belgien) und Richard Göransson (Schweden) ab. Neue Fahrer kamen bei drei Porsche-Teams zum Einsatz: Porsche-Werksfahrer Patrick Pilet (Frankreich) unterstützte Frikadelli-Racing und Richard Lietz (Österreich) startete im 911er von Pinta Racing.

Bei Timbuli Racing waren Marc Hennerici (Mayen) und Pierre Kaffer (Schweiz) in dieser Saison zum ersten Mal am Start. Den ersten Nordschleifen-Ausritt für den Aston Martin Vantage GT3 bestritten die beiden ehemaligen DTM-Piloten Stefan Mücke (Berlin) und Darren Turner (Großbritannien). Beim Saisonauftakt noch unter Wert geschlagen, ging der Porsche 911 GT3 RSR von Manthey-Racing beim H&R-Cup mit starken Fahrern ins Rennen: An der Seite von Stammfahrer Jochen Krumbach (Eschweiler) waren am Samstag die beiden Nordschleifen-Spezialisten Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem ‚Dicken’ in der Klasse SP7 unterwegs.

Neben den beiden Klassen SP9 (GT3-Fahrzeuge) und SP7 (VLN-Specials bis 4.000  ccm Hubraum), die mit 30 und 12 Fahrzeugen laut vorläufiger Teilnehmerliste stark besetzt waren, stachen noch weitere Klassen hervor, die in dieser Saison großes Potential haben, die Meister zu stellen. Gemäß der bewährten Formel ‚Je mehr Gegner der Sieger in seiner Klasse hinter sich lässt, desto mehr Punkte bekommt er dafür’ sind die teilnehmerstarken Klassen heiß umkämpft.

Ebenfalls zehn oder mehr Fahrzeuge gingen in den Klassen Cup 1 (Opel Astra OPC Cup, 19 Fahrzeuge), Cup 3 [foto id=“464852″ size=“small“ position=“right“](Renault Clio Cup, elf Fahrzeuge), SP10 (GT4-Fahrzeuge, zehn Fahrzeuge), SP3T (VLN-Specials bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo, 13 Fahrzeuge) und V6 (VLN-Produktionswagen bis 3.500 ccm Hubraum, 14 Fahrzeuge) an den Start. Diese Konstellation versprach packende Positionskämpfe – nicht nur um den Tagessieg, sondern auch im breiten Mittelfeld der Langstreckenmeisterschaft.

Der zweite Lauf des Jahres startete pünktlich um 12 Uhr über die Distanz von vier Stunden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife. Zuvor wurden im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr die Startplätze ausgefahren.

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