84. Autosalon Genf: BMW bis Cadillac (Teil 3)
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BMW geizt ebenfalls nicht mit Welt- und Europapremieren und spielt quasi das volle Blatt beim Füllen der Nischen in den noch relativ jungen Zweier- und Vierer-Reihen aus.

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BMW

Die größte Aufmerksamkeit des Publikums wird sicherlich dem Van 2er Active Tourer bei seiner Weltpremiere zuteil, denn mit ihm stößt BMW in ein neues Marktsegment vor. Dazu mussten die Münchener Techniker erst einmal über ihren Schatten springen, denn der erste Dreizylindermotor im Programm – dazu noch im ersten BMW-Fronttriebler – das ging nicht ohne interne Diskussionen ab. Lieferbar sind zunächst ein Dreizylinder-Benziner mit 100 kW/136 PS und zwei Vierzylinder-Motoren – als Benziner mit 170 kW/231 PS und als Diesel mit 110 kW/150 PS – jeweils quer eingebaut.[foto id=“500483″ size=“small“ position=“right“]

Die leicht nach vorn geneigte BMW-Niere sorgt dafür, dass dieser Kompakt-Van sofort als BMW zu erkennen ist. Viel Wert hat BMW darauf gelegt, dass der Innenraum nicht nur geräumig, sondern auch genügend variabel für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Familien und Freizeitsportlern ist. Der Schuss zielt in Richtung Stuttgart, um der erfolgreichen B-Klasse von Mercedes Kunden abzujagen. Bei praktisch gleicher Außenlänge von 4,35 Metern bietet die B-Klasse allerdings mit 1 547 Liter gegenüber den 1 510 Liter Kofferraum des 2er Active Tourers etwas mehr. Die Rückbank ist im Verhältnis 40:20:40 teilbar.

Weltpremiere feiert auch das BMW 4er Gran Coupé, das dem Trend zum viertürigen Coupé Rechnung trägt. Das dritte Modell der 4er Reihe verbindet Coupé-Optik mit dem Vorzug von vier Türen und startet mit fünf verschiedenen Triebwerken. Die Auswahl reicht vom 105 kW/143 PS starken Vierzylinder-Diesel im BMW 418d Gran Coupé mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,5 Litern und 119 g/km CO2-Ausstoß bis hin zum Sechszylinder-Benziner im 225 kW/306 PS starken 435i Gran Coupé, der es auf einen Normverbrauch von 8,1 Litern bei 189 g/km CO2 bringt.

Der BMW X3, die mittlerweile zweite Generation des erfolgreichen SUV, hat ein Facelift erhalten, das BMW gleichfalls in Genf zum ersten Mal vorzeigt. Details sind noch geheim, aber BMW verspricht in jedem Fall, die Dieselmotoren gestärkt und sie trotzdem sparsamer gemacht zu haben.

Seine Europapremiere erlebt das 2er Coupé, das genau genommen auf der Einser-Serie basiert und deren bisheriges Coupé ablöst. Ein aufwendiges Fahrwerk mit einer Achslastverteilung von 50:50 und Hinterradantrieb sorgen für sportliche Fahreigenschaften. Die breitgefächerte Turbomotorenpalette mit Vier- und Sechszylindern beginnt mit 105 kW/143 PS im 218d [foto id=“500484″ size=“small“ position=“left“]Coupé mit 4,3 Litern Normverbrauch und 114 g/km CO2-Ausstoß. Das Highlight bildet das BMW M235i Coupé mit 240 kW/326 PS, dessen Normverbrauch 8,1 Liter, entsprechend 189 k/km CO2 beträgt. Insgesamt stehen drei Diesel- und drei Benzinmotoren zur Wahl.

Die M GmbH steuert zwei Europapremieren bei. Die M3 Limousine und das M4 Coupé kommen beide mit dem neu entwickelten Sechszylinder-Reihenmotor mit der BMW TwinPower-Turbotechnologie. Die Leistung beträgt 317 kW/431 PS und das Drehmoment liegt bei 550 Newtonmeter – letzteres volle 40 Prozent mehr als beim M3-Vorgänger. Verbrauch und Emissionen reduzierten sich dabei um rund 25 Prozent. Wer beim Sprint von 0 auf 100 Km/h die Stoppuhr drückt, kommt – mit optionalem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe – auf 4,1 Sekunden.

Brabus

Mercedes-Veredler Brabus feiert in Genf eine Schweiz-Premiere[foto id=“500485″ size=“small“ position=“right“]. Auf der Basis des nicht gerade schwächlichen Mercedes E 63 AMG haben die Bottroper eine 850-PS-Version des T-Modells geschaffen. Der serienmäßige V8-Motor mit 5,5 Litern Hubraum erhält eine neue Kurbelwelle, neue Pleuel und neue Kolben, ebenso eine überarbeitete Auspuffanlage und einen neuen Turbolader. Zur Schonung des Antriebs ist das Drehmoment auf 1 150 Newtonmeter limitiert, und bei 350 km/h regelt die Elektronik zum Schutze der 20-Zoll-Reifen ab.

Cadillac

General Motors lässt seine Edel-Tochtermarke Cadillac in Genf zwei Europa-Premieren feiern. Als Ableger der bekannten ATS-Limousine, des Einstiegsmodells ins Cadillac-Programm, erscheint das zweitürige ATS Coupé. Der Radstand von 2,78 Metern bleibt unverändert, doch rollt das Coupé auf breiterer Spur mit serienmäßigen 18-Zoll-Rädern, überdeckt von breiteren Kotflügeln. Es kommt im Herbst auf den deutschen Markt. Als Antrieb dient ein Vierzylinder-Turbobenziner mit für US-Verhältnissen bescheidenen zwei Litern Hubraum und 203 kW/276 PS, dazu ausgestattet mit dem neuen[foto id=“500486″ size=“small“ position=“left“] CUE-Infotainment-System und 8-Zoll-Touchscreen.

Bei der zweiten Neuheit handelt es sich um die vierte Auflage des imponierenden Luxus-SUV Escalade. Unter dessen Haube arbeitet ein neuer 6,2-Liter-V8-Motor, und im Fahrwerk des Escalada steckt, wie auch im ATS Coupé, das adaptive Dämpfersystem Magnetic Ride Control. Lederausstattung und das Infotainment-System gehören zur Serienausstattung, ebenso wie das Bose-System zur aktiven Geräuschunterdrückung im Innenraum. Europäische Interessenten werden sich allerdings bis zum Jahresende gedulden müssen.[foto id=“500487″ size=“small“ position=“right“]

Wem das für amerikanische Verhältnisse relativ zierliche ATS Coupé zu klein ist, der kann darauf hoffen, dass aus der ebenfalls präsentierten Studie Elmiraj Concept ein Serienmodell wird. 5,21 Meter Gesamtlänge, dazu ein 500-PS-V8 mit 4,5 Litern Hubraum und Doppel-Turbolader, das mutet schon deutlich amerikanischer an. Im 21. Jahrhundert angekommen ist dagegen das ebenfalls ausgestellte Luxuscoupé ELR mit Elektroantrieb und Range Extender. Ein 1,4-Liter Verbrennungsmotor ergänzt den Elektroantrieb, und als Reichweite mit geladener Lithium-Ionen-Batterie und vollem Tank gibt GM 480 Kilometer an.

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