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Audi bringt den A4 Allroad Quattro an den Start
Audi bringt den A4 Allroad Quattro an den Start Bilder

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Mit permanenten Allradantrieb und der erhöhten Bodenfreiheit bietet der Audi A4 Allroad Quattro Fahrspaß auch dort, wo der Asphalt zu Ende ist.

Der A4 Allroad basiert auf den A4 und bietet damit die komplette Technik der A4-Baureihe, wie eine Palette starker und hocheffizienter Motoren, das Fahrdynamiksystem Audi Drive Select und das Hightech-Getriebe S tronic sowie die Kommunikations- und Assistenzsysteme des A4. Die Auslieferung beginnt im Frühsommer. Der Grundpreis liegt bei 37 100 Euro.

Karosserie

Die Karosserie des Audi A4 Allroad Quattro stammt vom A4 Avant, trägt aber Akzente, die dieses A4 von der restlichen Modellreihe abheben. So trägt der in Grau lackierte Singleframe-Kühlergrill vertikale Chromstreifen, dazu kommt ein akzentuierter Stoßfänger mit großen Lufteinlässen. Chromringe fassen die Nebelscheinwerfer ein. [foto id=“63014″ size=“small“ position=“right“] In der Version mit Xenon plus-Scheinwerfern bilden Leuchtdioden das Tagfahrlicht sowie das Rücklicht. Unter dem Vorderwagen und unterm Heck trägt der A4 Allroad einen Unterfahrschutz aus Edelstahl. In der Seitenansicht fallen besonders die verbreiterten Radläufe, die kantigen Schwelle und die großen Räder ins Auge. 17-Zöller im Siebenarm-Design sind Serie. Eine abgesetzte Reling mit zwei hohen Stegen krönt das Dach. Der Heckstoßfänger betont die Breite des Allroad durch seine Linienführung und die integrierten, horizontalen Reflektoren. Beim 2.0 TDI münden die beiden Abgas-Endrohre nebeneinander, beim 2.0 TFSI und 3.0 TDI verlaufen sie zweiflutig. Der Audi A4 Allroad Quattro misst 4,72 Meter in der Länge, 2,81 Meter im Radstand, 1,84 Meter in der Breite und 1,50 Meter in der Höhe. Gegenüber dem Audi A4 Avant bringt er eine höhere Bodenfreiheit mit. Sie beträgt bei unbeladenem Fahrzeug 180 Millimeter. Der Gepäckraum fasst im Grundmaß 490 Liter; durch Umklappen der geteilten Fondbanklehne, die auf Wunsch eine Durchlade samt herausnehmbaren Skisack integriert, wächst er auf 1430 Liter und 1,78 Meter Länge.

Praktische Details

Passend zu seinem Charakter besitzt der Allroad Quattro eine Fülle praktischer Details: Die Gepäckraumabdeckung und das Sicherheitstrennnetz sind in separaten Kassetten untergebracht. Die Abdeckung fährt auf leichtes Antippen automatisch nach oben. Serie sind auch Verzurrösen und Taschenhaken sowie eine seitliche Ablage mit verschiebbarem Netz. Audi liefert serienmäßig einen Wendeladeboden, dessen Unterseite als wasserdichte Schmutzwanne ausgeführt ist.

Cockpit und Innenraum

Das Cockpit orientiert sich zum Fahrer hin. Zu den Besonderheiten der Bedienung gehören die serienmäßige elektromechanische Parkbremse, die den Hebel auf der Mittelkonsole durch einen Taster ersetzt und der zentrale Bordmonitor. In Verbindung mit den Radioanlagen Concert beziehungsweise Symphony oder dem MMI Navigationssystem plus, kommt hier ein Farbdisplay zum Einsatz. Auf der Mittelkonsole findet die abgesetzte Bedieneinheit des MMI Platz.

Neben den beiden Frontairbags, die bei ihrer Arbeit die Sitzposition von Fahrer und Beifahrer mit einbeziehen, stehen Seitenairbags vorne, auf Wunsch auch hinten, und das Kopf-Airbagsystem bereit. Das integrale Kopfstützensystem vorne vermindert bei einem Heckaufprall die Gefahr eines Schleudertraumas.

weiter auf der nächsten Seite: Motorisierung; Fazit

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[foto id=“63015″ size=“full“]

Motorisierung

Der A4 Allroad Quattro startet mit drei Motoren – einem Benziner und zwei Diesel. Alle sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung für hohe Leistung, starken Durchzug, ruhigen Lauf und niedrigen Kraftstoffverbrauch. Dazu tragen Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten von Audi bei. So verfügen alle Motorisierungen über ein Rekuperationssystem, das beim Verzögern mechanische Energie in elektrische umwandelt.

 

2.0 TFSI

Der 2.0 TFSI, von einer internationalen Experten-Jury vier Mal in Folge zur „engine of the year“ gewählt, hat gleich drei Highend-Technologien an Bord. Dazu zählen die Benzindirekteinspritzung FSI, die Turboaufladung und das Audi Valve-Lift -System, das die Durchzugskraft mit einer variablen Steuerung des Ventilhubs stärkt. Von 1500 bis 4200 Umdrehungen pro Minute (U/min) stemmt der Vierzylinder 350 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Seine Höchstleistung beträgt 155 kW /211 PS. Er bringt den Audi A4 Allroad Quattro in 6,9 Sekunden auf 100 km/h und bis 230 km/h Spitze. Im Durchschnitt nach EU-Norm verbraucht er jedoch nur 8,1 Liter Kraftstoff pro 100 km.

2.0 TDI

Beim 2.0 TDI, dem Nachfolger des meistgebauten Dieselmotors der Welt, sorgt eine Common Rail-Anlage mit 1800 bar Einspritzdruck für hohe Laufkultur. Der Zweiliter-Diesel gibt ebenfalls 350 Nm ab, die von 1750 bis 2500 U/min parat stehen. Mit 125 kW / 170 PS erzielt er eine starke Leistung, begnügt sich aber im Mittel mit 6,4 Liter Kraftstoff auf 100 km. Der 2.0 TDI kommt in 8,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 213 km/h Spitze.

3.0 TDI

Das Top-Aggregat in der Palette ist der 3.0 TDI. Der V6-Diesel leistet 176 kW / 240 PS und bringt es zwischen 1500 und 3000 U/min auf 500 Nm Drehmoment. Er beschleunigt den Audi A4 Allroad Quattro in Verbindung mit der S tronic in 6,4 Sekunden auf 100 km/h. Erst bei 236 km/h endet der Vortrieb. Im Durchschnitt gibt sich der Dreiliter mit lediglich 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 km zufrieden. Wie sämtliche Motoren in der Palette ist er bereits nach der Abgasnorm Euro 5 eingestuft.

Fazit

Der 2.0 TDI schickt seine Kraft auf ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Im 3.0 TDI und 2.0 TFSI montiert Audi die neue Generation der dynamischen und hocheffizienten S tronic. Das innovative Doppelkupplungsgetriebe wechselt seine sieben Gänge innerhalb weniger Hundertstelsekunden und extrem komfortabel. Es zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad und durch eine weite Spreizung der Übersetzungen aus. Das Management der Siebengang S tronic hält einen vollautomatischen Modus bereit. Der Fahrer kann aber jederzeit selbst schalten, auf Wunsch auch über Wippen am Lenkrad. Der Audi A4 allroad quattro hat den permanenten Allradantrieb Quattro serienmäßig an Bord. Mit seinem rein mechanischen Mittendifferenzial verteilt er die Kräfte heckbetont 40:60 zwischen der Vorder- und Hinterachse. Bei Bedarf kann er bis zu 65 Prozent nach vorn oder bis zu 85 Prozent nach hinten leiten.

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Gast auto.de

März 1, 2009 um 11:46 pm Uhr

was soll der Quatsch mit der Startseite…?

Gast auto.de

Februar 26, 2009 um 7:51 am Uhr

wo bleibt das entsprechende Cabriolet ???

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