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BMW 4er Cabrio – Erwärmt Herz und Nacken

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Was früher die offene Variante des 3er war, heißt jetzt entsprechend der neuen Münchner Nomenklatur 4er Cabrio Bilder

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Platz für vier Personen bietet das Cabrio Bilder

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Der Innenraum wirkt dank der verwendeten Materialien und deren Verarbeitung hochwertig Bilder

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Damit es bei offenem Dach nicht zu zugig wird, ist für Fahrer- und Beifahrerplatz – Mercedes lässt grüßen -  optional ein Nackenwärmer erhältlich Bilder

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Sichtbare Elemente des aerodynamischen Feinschliffs beim offenen Münchner sind die sogenannten Air Breather hinter den vorderen Radläufen Bilder

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Auch am dreiteiligen Metallklappdach haben die Ingenieure gearbeitet Bilder

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Zur Markteinführung stehen der Reihensechszylinder-Benziner 435i mit 225 kW/306 PS, der Vierzylinderbenziner 428i (180 kW/245 PS) und der Vierzylinderdiesel 420d mit 135 kW/184 PS zur Wahl Bilder

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Der Viersitzer ist gegenüber seinem Vorgänger in Breite, Radstand und Spurbreite etwas gewachsen, wodurch sich die Überhänge vorn und hinten verkürzt haben Bilder

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Das neue 4er Cabrio dürfte die 40.000-Euro-Latte deutlich überspringen Bilder

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Den Preis des neuen Zweitürers gibt der Hersteller noch nicht bekannt Bilder

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Wenn das neue Mittelklasse-Cabrio von BMW im kommenden Jahr im Sonnenschein zur ersten Ausfahrt lädt, dann hat sich nicht nur die Nummer am Heckdeckel geändert Bilder

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Wenn das neue Mittelklasse-Cabrio von BMW im kommenden Jahr im Sonnenschein zur ersten Ausfahrt lädt, dann hat sich nicht nur die Nummer am Heckdeckel geändert. Was früher die offene Variante des 3er war, heißt jetzt entsprechend der neuen Münchner Nomenklatur 4er Cabrio.

Der Viersitzer ist gegenüber seinem Vorgänger in Breite, Radstand und Spurbreite etwas gewachsen, wodurch sich die Überhänge vorn und hinten verkürzt haben. Sichtbare Elemente des aerodynamischen Feinschliffs beim offenen Münchner sind die sogenannten Air Breather hinter den vorderen Radläufen. Sie sollen Luftverwirbelungen und damit den Luftwiderstand an den Vorderrädern reduzieren. Wie das 4er Coupé liegt auch das Cabrio einen Zentimeter tiefer auf der Straße als eine 3er Limousine.[foto id=“486036″ size=“small“ position=“left“]

Auch am dreiteiligen Metallklappdach haben die Ingenieure gearbeitet. Durch einen „absorbierenden Himmel“, wie BMW es nennt, soll die Geräuschdämmung verbessert worden sein. Ist das Dach geöffnet und im Heck verstaut, hebt es die serienmäßige Beladehilfe bei Bedarf an und erlaubt einen einfacheren Zugang zum Gepäck. Der Fahrersitz wurde neu konstruiert und ist serienmäßig elektrisch verstellbar. Damit es bei offenem Dach nicht zu zugig wird, ist für Fahrer- und Beifahrerplatz – Mercedes lässt grüßen –  optional ein Nackenwärmer erhältlich.

Motorenpalette

Die Motorenpalette teilt sich das Cabrio mit dem 4er Coupé: [foto id=“486037″ size=“small“ position=“right“]Zur Markteinführung stehen der Reihensechszylinder-Benziner 435i mit 225 kW/306 PS, der Vierzylinderbenziner 428i (180 kW/245 PS) und der Vierzylinderdiesel 420d mit 135 kW/184 PS zur Wahl. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt serienmäßig über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe, optional ist die Achtgang-Sportautomatik.

Den Preis des neuen Zweitürers gibt der Hersteller noch nicht bekannt. Der 4er ist als Coupé ab 39.200 Euro erhältlich, das 3er Cabrio kostet bisher 39.100 Euro. Dementsprechend dürfte das neue 4er Cabrio die 40.000-Euro-Latte deutlich überspringen.

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