„BMW Motorrrad GS Challenge“ erfolgreich beendet
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Nach vier Tagen ist am Sonntag in Niedereschbach die fünfte Auflage der „BMW Motorrrad GS Challenge“ im Rahmen des Travel-Events von Touratech erfolgreich zu Ende gegangen. Das Team Deutschland und das Alpenteam lösen ihre Tickets für die internationale GS-Trophy in Südamerika.

Challenge-Sieger wurde Alexander Métayer aus Stuttgart. Der 43-jährige Reiseveranstalter gewann auch die Zweizylinder-Klasse und wird zusammen mit Eventmanager Tobias Weiser (33, Diez) und dem Drittplatzierten, Motorradhändler Thomas Donnecker (48, Bad Soden), die deutschen Farben in Südamerika vertreten. Das Alpenteam bilden die beiden Schweizer Martin Anrig (44, Elektronikentwickler) aus Sargans und Armin Schnyder (44, Zimmermann) aus Horw sowie der Österreicher Wilfried Schmidtmayr (22, Kfz-Mechaniker) aus Wien.

[foto id=“423521″ size=“small“ position=“left“]Unter den 250 Startern im Alter von 19 bis 63 Jahren – rund 40 Prozent davon waren zum ersten Mal dabei – befanden sich auch 14 Frauen, die eine beachtliche Leistung zeigten. So hatte Ladies-Cup-Gewinnerin Silke Schober aus Oppenweiler das Finale um nur drei Punkte knapp verpasst. Auch „Roadbook-König“ Udo Weltrich aus Unterwellenborn muss sich die Ehre mit einer Königin teilen: Imme Wobst, ebenfalls aus Unterwellenborn, brachte es auf die gleiche Punktzahl.

Fahrer aus Österreich, der Schweiz, Belgien, Italien, den Niederlanden und Großbritannien sorgten für internationales Flair. Die Teilnehmer hatten 17 Sonderprüfungen zu bewältigen: Von Ritterspielen bis zur „Mars-Mission“ erlebten die BMW-Enduristen eine abenteuerliche Zeitreise durch den Schwarzwald, bei der außer fahrerischem Können auch Geschicklichkeit, Fitness, Teamfähigkeit und Köpfchen gefragt waren. Besonders die Teamaufgabe hatte es in sich: Hier mussten die Teilnehmer Gemeinschaftsgeist zeigen und sich ihren Fähigkeiten entsprechend einbringen, um bei „Gullivers Reisen“ ans Ziel zu kommen und zu schaffen, was zunächst unmöglich schien: eine F 800 GS per Menschenkette über einen Hindernisparcours zu stemmen und aus Wollfäden und Mini-Pflöcken ein tragfähiges Netz zu knüpfen, das stark genug war, um eine Person darin zu transportieren.[foto id=“423522″ size=“small“ position=“right“]

Höhepunkt für die meisten Fahrer waren aber die Geländeprüfungen. Von Naturstrecken über Steinbruchhalden und Wasserdurchfahrten bis hin zu kilometerlangen Waldwegen war der Offroad-Anteil in diesem Jahr nochmals erhöht worden. Neben fahrerischem Können waren hier auch Mut und Nervenstärke gefragt, denn die wenigsten waren mit einer F 800 GS schon einmal über Betonröhren, Baumstumpf-Reihen oder Autos gefahren. Dass dabei mancher über sich hinauswuchs, zeigte Christian Wolfger, der sich tapfer durch den Trialparcours kämpfte. Der 38-jährige Österreicher fährt erst seit drei Jahren Motorrad und seit drei Monaten Enduro.

Die Einzylinder-Klasse gewann Werner Modelmann (34) aus Unterschleißheim, bei den Boxern siegte Peter Kopf (49) aus Bietigheim-Bissingen.

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