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Dauertest Kia Venga: Die ersten 5 000 Kilometer
Dauertest Kia Venga: Die ersten 5 000 Kilometer Bilder

Copyright: auto.de

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Einmalige sieben Jahre Garantie gibt Kia aktuell auf seine Neuwagen. Das konkurrenzlose Angebot soll beim einstigen Mängel-Riesen aus Korea sichtbares Zeichen für eine deutlich verbesserte Fahrzeugqualität und sein gewachsenes Selbstbewusstsein sein. Dass dies auch gerechtfertigt ist, musste nun der neue Mini-Van Kia Venga bei einem Dauertest unter Beweis stellen.

Soviel vorab…

Die ersten Monate und rund 5 000 Kilometer mit hohem Stadtverkehrsanteil hat der kleine Familienfreund problemlos weggesteckt. Einziger und verzeihbarer Mangel: Nach der ersten vollen Beladung ist eine der beiden Schnüre gerissen, die die Hutablage beim Öffnen der Heckklappe anheben. [foto id=“322791″ size=“small“ position=“right“]

Der Venga im Alltagseinsatz

Statt der noch nicht abschließend zu beurteilenden Dauerstandfestigkeit stand beim 5 000 Kilometertest also im Fokus, wie der Venga sich im Alltagseinsatz schlägt. Ausgerüstet ist der rund vier Meter lange Fünfsitzer mit dem stärkeren der beiden angebotenen Benziner: einem 92 kW/126 PS starken 1,6-Liter-Vierzylindermotor. Während das schwächere 1,4-Liter-Triebwerk für den reinen Stadtverkehr durchaus ausreicht, erweitert die stärkere Version den Bewegungsradius deutlich. Auch lange Autobahnetappen sind problemlos möglich, 182 km/h Höchstgeschwindigkeit und eine ordentliche Elastizität erlauben flottes Reisen und sicheres Überholen. Störend wirkt sich nur der fehlende sechste Gang aus. Da der Fünfte zudem vergleichsweise kurz übersetzt ist, muss ab 120 km/h mit hoher Drehzahl, entsprechender Lärmentwicklung und starkem Verbrauch gefahren werden.

In der Stadt hingegen, dem Haupteinsatzgebiet des Familientransporters, erlaubt das Getriebe schon bei 50 km/h den fünften Gang, was zu entsprechend niedrigem Verbrauch führt. Auch das optionale Start-Stopp-System hilft dabei. Zwar sind die vom Hersteller angegebenen 6,2 Liter kaum zu erreichen, aber mit rund sieben Litern lässt es sich durchaus fahren. Auf der Straße gibt sich der kleine Van agil und sehr handlich. Dabei werden kleinere Unebenheiten komfortabel weggebügelt, erst bei sehr schlechter Straße [foto id=“322792″ size=“small“ position=“left“]gerät der Venga etwas in Unruhe. Bei flotterer Kurvenfahrt neigt sich die hoch gebaute Karosserie zudem naturgemäß etwas zur Seite. Aber Sportlichkeit ist auch nicht die Primärtugend des Familienwagens.

Raumangebot und Bedienbarkeit

Punkten muss ein solches Fahrzeug vor allem mit gutem Raumangebot und leichter Bedienbarkeit. Beides beherrscht der Koreaner. Dank einer verschiebbaren Rückbank lässt sich der persönliche Kompromiss zwischen großem Laderaum und Kniefreiheit im Fond finden. Trotz relativ hoher Ladekante kann der Gepäckraum dank seiner großen Öffnung gut bestückt werden. Ein variabler Ladeboden lässt sich so einsetzen, dass ein ebener Abschluss mit der Ladekante entsteht. Allerdings ist die Befestigung nicht stark genug, so dass der Boden bei Belastung aus der Halterung rutscht. Die Werkstatt kann das Problem jedoch mit einer zusätzlichen Verstrebung beheben.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Video; Cockpit-Ausstattung; Fazit; Bewertung; techn. Daten & Preis

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Video: Kia Venga – Vorstellung

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Cockpit-Ausstattung

Die Cockpit-Ausstattung ist funktionell und sticht im Vergleich mit asiatischen Wettbewerbern zudem mit recht ordentlichem Design heraus. Vor allem die kreisrunde Klimaanlagenbedienung ist originell und zudem praktisch. [foto id=“322793″ size=“small“ position=“left“]Ebenfalls ein dicker Pluspunkt: Per Kabel lässt sich ein iPod an das Autoradio anschließen und über dessen Knöpfe bedienen. Selbst bei einigen Premiumherstellern läuft das nicht so problemlos und komfortabel wie beim kleinen Kia. Ebenfalls empfehlenswert ist die Rückfahrkamera, die bei Bedarf im Rückspiegel eingeblendet werden kann. Zwar ist der Venga dank seiner knappen Abmessungen leicht zu rangieren, sein ausladender Heckstoßfänger macht das genaue Abschätzen des vorhandenen Raums hinter dem Wagen jedoch schwierig. Immer an Bord sind der Schleuderschutz ESP, sechs Airbags sowie die geteilt umlegbare Rückbank. Gegen Aufpreis gibt es Klimaanlage, CD-Radio und Bordcomputer. An laufenden Kosten schlägt die Kfz-Haftpflicht beispielsweise bei der AXA mit jährlich 569,73 Euro zu Buche, an Steuern werden 80 Euro fällig. Dickes Plus auf der Kostenseite ist die in Deutschland ansonsten beispiellose Herstellergarantie von sieben Jahren, die die anfallenden Reparaturkosten übersichtlich hält.

Fazit

Die ersten 5 000 Kilometer hat der Kia Venga mit Bravour hinter sich gebracht. Auch wenn das kein ernsthafter Härtetest für ein modernes Auto ist: Der Qualitätseindruck ist ordentlich und kann zumindest[foto id=“322794″ size=“small“ position=“right“] bislang die vielversprechende Herstelleransage stützen.

Bewertung

Pluspunkte:
+ gutes Raumangebot
+ gute Variabilität

Minuspunkte:
– kein Sechsganggetriebe

Datenblatt: Kia Venga 1.6. ISG – Mini-Van mit fünf Sitzplätzen, Start-Stopp-System
 
Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,07 Meter/1,77 Meter/1,60 Meter/2,62 Meter
Kofferraumvolumen: 314 Liter bis 1 341 Liter
   
Motor: 1,6-Liter-Benziner mit 92 kW/125 PS
max. Drehmoment: 156 Nm/4 200
0-100 km/h: 10,9 Sek.
Höchstgeschwindigkeit: 182 km/h
Verbrauch: 6,2 Liter/100 Kilometer
CO2-Ausstoß: 144 g/km
Abgasnorm: Euro 5
   
Versicherungseinstufung bei der AXA: KH: 569,37 Euro (Typklasse 16, SF 1, Zulassung Düsseldorf, 100 Mio. Euro pauschal mit Schutzbrief)
VK: 668,98 Euro (Typklasse 20, SF 1, 300/150 Euro SB)
   
Preis: ab 16 960 Euro

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Gast auto.de

September 30, 2010 um 11:00 am Uhr

Aus ADAC Pannenstatistik 2009:
KIA Picanto: Batterieprobleme: sehr häufig, Störungen an der Wegfahrsperre (2004/2005), Marderverbiss an Zündkabeln, Kupplung defekt (2004/2005), Kupplungsseilzug gerissen (2004/2005), Schaltgetriebe defekt (2009), Zahnriemen defekt (2004/2005), Generator defekt (2007), Kraftstoffpumpe defekt (ab 2006). Dennoch Note 1,6 – 2,5. (allerdings gab es 2008 & 2009 keine Angaben zu dem Wagen)

Gast auto.de

September 27, 2010 um 12:00 am Uhr

Die Zeiten, da Kia Katastrophen auf Rädern auslieferte, sind lange vorbei. Konnte mich inzwischen schon diverse Male an der (natürlich am Preis gemessen) sehr anständigen Qualität der aktuellen Modelle überzeugen und kann cee´d, Sorento und Konsorten dem preisbewußten Autokäufer nur empfehlen. Und das sage ich als Verfechter deutscher Automobile 😉 . In der ADAC-Mängelliste kommen die Kia übrigens auch recht ordentlich weg. –dietcoke

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