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Der sportlich noch Aktivere: BMW lässt zweite X3-Generation im November starten
Der sportlich noch Aktivere: BMW lässt zweite X3-Generation im November starten Bilder

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BMW X3: Seitenansicht der Variante mit M-Sportpaket. Bilder

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BMW X3: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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BMW X3: In den Kofferraum passen 550 bis 1600 Liter Gepäck hinein. Bilder

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BMW X3: Blick auf das Heck der Variante mit M-Sportpaket. Bilder

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BMW X3: Moderne Leuchteinheit hinten. Bilder

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BMW X3: xDrive steht bei den Münchnern für Allrad. Bilder

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BMW X3: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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BMW X3: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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BMW X3: Die Kühlergrill-Niere ist noch markanter ausgeprägt. Bilder

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BMW X3: Blick auf die Front der Variante mit M-Sportpaket. Bilder

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BMW X3, hier die Version mit M-Sportpaket. Bilder

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BMW X3: Wer sich im Gelände bewegt, darf ruhig mal schmutzig werden. Bilder

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BMW X3: Kompaktallradler-Parade bei der Präsentation in den USA. Bilder

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BMW X3: Blick auf die Heckpartie - nach einem Geländetest. Bilder

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BMW X3: Blick ins Cockpit. Bilder

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BMW X3: Blick unter die Haube des Sechszylinder-TwinTurbo-Direkteinspritzer mit 306 PS. Bilder

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Der BMW X3 ist angesiedelt zwischen X1 und X5. Bilder

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Näher am größeren X5-Bruder: BMW-X3-Neuauflage. Bilder

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Palmetto – A statt U. Eigentlich sind moderne geländetaugliche Fahrzeuge inzwischen als SUV (für Sports Utility Vehicle) bekannt. Doch BMW nennt seinen X3 lieber SAV (für Sports Activity Vehicle). Da steckt nämlich schon vom Namen her noch mehr Aktivität drin. Und die Münchner deuten damit an, dass sie ihren X3 im Umfeld etwa von Audis Q5 über Mercedes GLK bis hin zu Volvos XC60 durchaus als sportlichsten sehen. Von der ersten Generation haben sie seit 2003 mehr als 614 000 Einheiten verkauft. Die Neuauflage geht bei uns ab 20. November mit vorerst zwei Motorisierungen zu Einstiegspreisen ab knapp über 39 000 bis fast 52 000 Euro an den Start.

Aktuell 45 xDrive-Allradmodelle

Von Atlanta in Georgia, wo BMW derzeit die zweite X3-Generation vorstellt, ist es gar nicht mehr so weit in den US-Nachbarbundesstaat South Carolina hinüber nach Spartanburg, [foto id=“327764″ size=“small“ position=“left“]wo die Münchner gerade ihr Werk erweitert und mit dem X5 und X6 bereits begonnen haben, ihre (X-)Allradkompetenz zu konzentrieren. Auch die X3-Produktion ist nunmehr von Magna Steyr aus dem österreichischen Graz dorthin verlagert worden. Was den Antrieb über vier Räder betrifft, fing das 1985 mit dem 325iX an. „Wir haben den Kundennutzen erkannt, die Kraft noch fahrdynamischer auf die Straße zu bringen“, betont BMW-Sprecher Andreas Lampka und weist auf 45 Modelle hin, die aktuell über den in diesem Fall xDrive genannten Permanentallrad verfügen.

Jetzt 550- bis 1600-Liter-Kofferraum

Auch beim neuen X3, der wie schon der Vorgänger durch saubere Verarbeitung, hohe Qualitätsanmutung, gutes Raum- und Platzangebot selbst hinten sowie jetzt 550- bis 1600-Liter-Gepäckabteil samt dreiteiliger Fondsitzlehne punkten kann, ist er serienmäßig an Bord. [foto id=“327765″ size=“small“ position=“right“]

Mit Möglichkeit, noch agiler unterwegs zu sein

Die Entwickler haben ihn wie das gesamte Fahrwerk weiter Richtung in Sportlichkeit getrimmt. Wer noch agiler unterwegs sein will, kann laut Projektleiter Lutz Römer die dynamische Dämpferkontrolle mit individuell wählbarer Fahrwerkseinstellung Normal, Sport und Sport+, die bedarfsgerechte Drehmomentverteilung an der Hinterachse und die variable Sportlenkung ordern. Wobei schon die erstmals in allen X-Modell-Varianten eingesetzte elektromechanische Servolenkung zum sehr präzisen Handling beiträgt und zudem sogar hilft, Sprit zu sparen.

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Video: BMW X3 Vorstellung

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184-PS-Turbodiesel, 306-PS-Turbobenziner

Der rußgefilterte 184-PS-Vierzylinder-Turbodiesel soll sich zumindest laut Datenblatt mit nur gut fünfeinhalb Litern Mixverbrauch begnügen. Der im Drehmoment noch etwas stärkere [foto id=“327766″ size=“small“ position=“left“]Sechszylinder-TwinPower-Turbo-Direkteinspritzer mit 306 PS überzeugt mit seiner Laufkultur. Standard beim Diesel ist ein Sechsgang-Handschaltgetriebe (mit Schaltempfehlungsanzeige), beim Benziner ein mit hoher Spreizung versehener Achtstufen-Automat, mit dem der X3 Lasten bis 2400 Kilo an den Haken nehmen kann. Premiere feiert in dieser Kombination das Stopp/Start-System. Bremsenergie-Rückgewinnung gehört zum EfficientDynamics-Paket beider 210 und Tempo 245 schnellen X3.

Geeignet für mittelschweres Gelände[foto id=“327767″ size=“small“ position=“right“]

Alles in allem: Der neue, unter anderem dank über 21 Zentimeter Bodenfreiheit und 50 Zentimeter Wattiefe für mittelschweres Gelände taugliche X3 hat in den Außenmaßen zugelegt, die Spur ist breiter, der Radstand länger. Auch deshalb wirkt er erwachsener, rückt näher an seinen größeren X5-Bruder heran. Der Preis hat es natürlich in sich. Die Grundausstattung kann sich insbesondere in Sachen Sicherheit sehen lassen. Die Liste der teuren Sonderwünsche vom Headup-Display über Kurvenlicht, Fernlichtassistenz und Internet-Nutzung bis zur Rückfahrkamera allerdings auch. Ein Blick in die aktuelle 3er-Palette zeigt, welche Motoren, abgesehen von den kleineren, noch folgen können, Motto „A und E“. Für Activity und Efficiency.

Datenblatt: BMW X3
 
Motor: – ein Vierzylinder-Turbodiesel
– ein Sechszylinder-Turbobenziner
Hubraum: 2,0, 3,0 Liter
Leistung: 135/184, 225/306 kW/PS
Maximales Drehmoment: 380/1750-2750, 400/1200-5000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 8,5, 5,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 210, 245 Stundenkilometer
   
Umwelt: – laut BMW Mixverbrauch 5,6, 8,8 Liter pro 100 Kilometer
– je nach Getriebe 145/147, 204 Gramm Kohlendioxid-
  Ausstoß
   
Grundausstattung (Auswahl): – Stabilitätskontrolle
– Seiten-, Kopfairbags
– Klimaautomatik
– CD/MP3-Radio
– 17/18-Zoll-Räder
– 225/245er-Reifen
   
Preis: 39 100, 51 800 Euro

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