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Doppelter Öko-Italiener mit viel Nutzwert: Fiat hat neuen Doblò als Pkw und als Cargo am Start

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Fiat Doblò: Doblò-Schriftzug bei Präsentation in der Vulkanhalle in Köln. Bilder

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Fiat Doblò: Das üppige Ladevolumen beträgt 790 bis 3200 Liter. Bilder

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Fiat Doblò: Blick ins Cockpit. Bilder

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Fiat Doblò: Logo mit Schriftzug am Heck. Bilder

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Fiat Doblò: Hintere Leuchteinheit. Bilder

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Fiat Doblò: Blick ins Gepäckabteil. Bilder

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Fiat Doblò: Heckansicht. Bilder

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Fiat Doblò: Heck-/Seitenansicht. Bilder

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Fiat Doblò: Die seitlichen Schiebetüren hinten sind Standard. Bilder

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Fiat Doblò: Seitenansicht. Bilder

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Fiat Doblò: Vordere Leuchteinheit. Bilder

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Fiat Doblò: Kühlergrill mit Logo. Bilder

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Fiat Doblò: Frontansicht. Bilder

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Fiats neue Doblò-Generation, hier als Pkw-Variante. Bilder

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Köln – Egal ob als Fünf- oder Siebensitzer, ob als Pkw oder als gewerbliche Variante namens Cargo: An praktischem Nutzwert fehlt es dem Doblò von Fiat nicht. Die Italiener haben ihn, noch mehr auf Ökonomie und Ökologie getrimmt, jetzt in zweiter Generation im Umfeld etwa von Peugeots Partner, Citroëns Berlingo, Renaults Kangoo oder dem Caddy Life von VW zu Einstiegspreisen ab rund 15 500 bis fast 22 500 Euro (Pkw) und, ohne Mehrwertsteuer im Fall der Nutzfahrzeug-Versionen, ab unter 13 000 bis 18 500 Euro (Cargo) bei den Händlern.

Üppiges Platzangebot

Nationale Fahrvorstellung in Köln. Auch vom Äußeren her kommt der ursprünglich kantigere Italiener nun moderner daher. Die Verarbeitung macht einen soliden, die Anmutung einen insgesamt etwas wertigeren Eindruck. Ein- und Ausstieg gestalten sich nach wie vor bequem. Als größtes Plus ist das üppige Platzangebot geblieben. [foto id=“146220″ size=“small“ position=“right“]Im Gepäckabteil mit der niedrigen Ladekante lassen sich so schon hinter der Doppeltür stattliche fast 800 Liter Gepäck verstauen, klappt man die teilbare Rücksitzbank um, geht es sogar bis auf wirklich enorme 3200 Liter rauf.

Vier Ausstattungen

Man sitzt erhöht, genießt viel Kopffreiheit. Der Fahrer hat alles ganz gut im Blick. Die Bedienung fällt leicht. Der Schalthebel sitzt griffgünstig im vorderen Teil der Mittelkonsole. Ablagen sind genug vorhanden. Gegenüber der Konkurrenz kann der rund 4,4 Meter lange Doblò neben dem Laderaum noch bei Radstand (2,75 Meter) und Höhe (1,84 Meter) punkten. Produktmarketing-Mann Steffen Enzenauer spricht jedenfalls von einer „neuen Dimension“. Vier Ausstattungen stehen zur Wahl. Der elektronische Schleuderschutz gehört endlich zum Basispaket. Hintere Schiebetüren auf beiden Seiten sind Standard. Erst ab Ausstattungslinie zwei sind Klimaanlage und CD-Radio Serie an Bord. Als ab 16 400 Euro teurer „Family“ fährt der Doblò mit zwei zusätzlichen Sitzen vor.

Ein Benziner, drei Diesel

Die Motoren – ein laufruhigerer Benziner sowie drei im Drehmoment deutlich stärkere, deshalb auch spritzigere [foto id=“146221″ size=“small“ position=“left“]und zugleich sparsamere Turbodiesel – hat Fiat mit spritsparender Stopp/Start-Automatik kombiniert. Die Vierzylinder leisten 90 bis 135 PS, machen den Doblò in der Spitze über 150 bis fast 180 Stundenkilometer schnell. Beim Mixverbrauch sollen sie sich zumindest laut Datenblatt mit knapp unter fünf bis nur etwas mehr als sieben Litern begnügen. Das Eco-Drive-Programm hilft, noch umweltfreundlicher unterwegs zu sein. Die Diesel sind alle rußgefiltert. Unterm Strich ganz ordentlich abgestufte Fünf- und Sechsgang-Schaltgetriebe übertragen die Kraft auf die Vorderräder.

Höherer Fahrkomfort

Die neue Einzelradaufhängung nun selbst hinten erhöht den Komfort beim Fahren. Auch die Wankneigung des höher bauenden [foto id=“146222″ size=“small“ position=“right“]Fünftürers in Kurven haben die Italiener ganz gut im Griff. Der Geräuschpegel liegt innen auf niedrigerem Niveau. Die lackierten (Serien-)Stoßfänger könnten im Stadtverkehr schon bei kleineren Remplern für Ärger sorgen.

Nur drei Prozent Gleichteile

Alles in allem: Für Mai kündigt Fiat die Hochdach-, für Juni die Erdgas- und für Ende des Jahres die Automatik-Variante an. Der Nutzfahrzeug-Doblò ist als Kastenwagen mit kurzem und langem Radstand, als Hochdach und als fünfsitziger Kombi mit 3,2 bis 4,2 Kubikmeter großen Laderäumen erhältlich. Dass der gewachsene doppelte Öko-Italiener nur noch drei Prozent Gleichteile mit dem Vorgänger haben soll, ist eine Leistung – auch wenn Fiats Deutschland-Chef Manfred Kantner konkrete Beispiele dafür nicht sofort nennen kann und scherzt: „Vielleicht ist es die M6-Schraube links an der Hinterachse.“

 


Datenblatt: Fiat Doblò
  
Motor: ein Vierzylinder-Benziner, drei Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,3 bis 2,0 Liter
Leistung: 90 bis 135 PS
Maximales Drehmoment: 127/4500 bis 320/1500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 11,3 bis 15,4 Sekunden
von 0 auf Tempo 100 Höchstgeschwindigkeit: 156 bis 179 Stundenkilometer
Umwelt: Laut Fiat Mixverbrauch 4,9 bis 7,2 Liter pro 100 Kilometer, 129 bis 166 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-/Kopfairbags, Berganfahrhilfe, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber vorn, Bordcomputer, 16-Zoll-Räder, 195er-Reifen
Preis: 15 450 bis 22 350 Euro (Pkw)

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