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Fahrbericht Volkswagen Multivan Comfortline 2.0-l TDI 132 kW/179 PS: Sein Name ist Programm
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Eine Busreise muss weder anstrengend sein, noch bar jedweden Komforts stattfinden. Wie das geht, zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge seit Jahren mit seiner Multivan-Baureihe. Das Fahrzeugkonzept bietet für so ziemlich jeden Anlass die richtige Modellversion. Wir hatten mit dem VW Multivan Comfortline 2.0-l BiTDI 132 kW/179 PS einen Vertreter der Spezies für einen Test zur Verfügung. Ziel war es, zu sehen, wie es um den Ausspruch „eine Reise die ist lustig, eine Reise die ist schön“ in einem VW Multivan bestellt ist. Alleine ist der Wolfsburger natürlich nicht am Markt: Alternativen sind etwa der Opel Vivaro oder der Nissan Primastar.

Front

Von außen präsentiert sich der VW Multivan eher sachlich und schlicht. Markant, und beinahe etwas grimmig, zeigt sich die Frontpartie des Wolfsburgers. Dafür sorgt die mit einem leichten Überhang über die Scheinwerfer ragende Motorhaube, unter der die zur Fahrzeugmitte spitz zulaufenden Leuchteinheiten hervorlugen. Während der untere der beiden Lufteinlässe des zweigeteilten Kühlergrills mit einer in Wagenfarbe [foto id=“318540″ size=“small“ position=“right“]gestalteten Querleiste gestaltet wurde, ist der obere Bereich mit zwei Chromleisten versehen. Mit der Gestaltung der Front, insbesondere den beiden Sicken auf der Motorhaube wird die Familienzugehörigkeit zwischen dem Nutzfahrzeugvertreter VW Multivan und dem Pkw-Segment des Konzerns deutlich.

Seite & Heck

Während die Frontpartie des Großraumvans recht dynamisch gestaltet wurde, sind Flanke und Heck eher unscheinbar in ihrer Linienführung. Lediglich die abgedunkelten Scheiben der Seite, sowie das in der Schiebtür integrierte kleine Fenster lockern die Silhouette etwas auf. Der Eindruck eines vorderen und hinteren Bereichs der Seitenpartie wird erreicht durch die in Glasoptik kaschierte C-Säule. Die Scheibe erstreckt sich bis zur D-Säule und lässt eine dreiteilige Struktur in Vorderteil (Vordertür), Mittelteil (Schiebetür) und hinteren Teil erkennen. Einen Akzent in der Flanke liefert lediglich die unmittelbar über dem Schweller liegende Sicke.

Schlicht zeigt sich auch die Heckpartie mit der großen nach oben zu öffnenden Klappe. Akzente hier liefern das [foto id=“318541″ size=“small“ position=“left“]dritte Bremslicht, die Rücklichteinheiten und der das Chassis etwas verlängernde Stoßfänger mit zwei integrierten Rückstrahlern.

Interieur

Etwas anders, dennoch stringent, präsentiert sich der Innenraum. Obgleich auch hier eine gewisse Schlichtheit bei der Gestaltung Maßgabe gewesen zu sein schien, ist der Gesamteindruck wertig. Materialauswahl und Verarbeitung sind stimmig und qualitätsvoll. Die Phase der Orientierung fällt recht kurz aus. Nicht VW-Kenner finden sich recht schnell zu recht, VW-Freunde hingegen wähnen sich bisweilen in einem Golf oder auch Passat. Alles ist am rechten Platz, intuitiv bedienbar und wirkt vertraut.

Das Cockpit bietet zwei klassische, in Aluminiumoptik gerahmte Rundinstrumente. In deren Mitte befindet sich das Display für Bordcomputer und Navigationsgerät. Eine Möglichkeit der Steuerung von Navi & Co. bietet das Dreispeichen-Multifunktionslenkrad. Das Armaturenbrett selbst weißt eine Dreiteilung auf in den Instrumententräger [foto id=“318542″ size=“small“ position=“right“]des Fahrers, den Mittelteil mit Display von Navigation und Multimedia und den dritten Teil, der das Handschuhfach auf der Beifahrerseite beinhaltet.

Ausstattung

Das Gestühl des VW Multivan hat nichts mit dem Purismus eines Transporters gemein. Vielmehr bieten die Sitze auf allen Plätzen Langstreckenkomfort. Zudem lässt sich die Anordnung der Einzelsitze in Reihe zwei in Längs- und in Fahrtrichtung modifizieren. So auch die in der dritten Sitzreihe befindliche einteilige Rückbank mit drei Einzelsitzen. Auch sie lässt sich in Fahrzeuglängsrichtung den Erfordernissen entsprechend anpassen. Ein Klapptisch lässt zudem auf den hinteren Plätzen schnell vergessen, dass noch immer in einem Auto gesessen wird. Erleichtert wird dieser Eindruck durch die Möglichkeit des DVBT-Empfanges. Mit dem digitalen Fernsehprogramm sind Informationsdefizite  ausgeschlossen. Natürlich lassen sich auch DVDs anschauen, oder es wird zum klassischen Buch gegriffen, das, Dank der über allen Sitzreihen befindlichen Lampen, auch bei relativer Dunkelheit lesbar bleibt.

Weiter auf Seite 2: Fahrbetrieb; Motorisierung; Fazit
Weiter auf Seite 3: Bewertung; Datenblatt und Preise

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Fahrbetrieb

Das Handling des VW Multivan Comfortline mit seinem 2.0-l TDI war angenehm. Allerdings, so unser Eindruck, sollte die Entscheidung nicht zugunsten einer schwächeren Motorisierung, als der unseres Testwagens mit 132 kW/179 PS ausfallen. Denn immerhin bringt der Wolfsburger etwa 2.500 Kilogramm Leergewicht auf die Waage. Zudem lassen sich bis zu 819 Kilogramm Zuladung verstauen. So würde eine schwächere Motorisierung zwangsläufig zu Lasten von Agilität und Dynamik des VW Multivan gehen.

Im Stadtverkehr ließ sich der Großraumvan ähnlich einer Limousine bewegen. Augenfälligster Unterschied: die [foto id=“318544″ size=“small“ position=“right“][foto id=“318545″ size=“small“ position=“right“]exponierte Sitzposition. Es ist ausgesprochen angenehm, etwas über den Dingen zu sitzen. Und so wundert es nur wenig, dass die Zahl derer, die Wert auf eben dieses spezifische Charakteristikum beim Fahrzeugkauf legen, durch die „flächendeckende“ Verbreitung von SUV-Konzepten stetig anwächst. Lediglich das Einparken bedarf einiger Übung. Denn bei einer Länge von etwa 4,90 Metern und einer Breite von beinahe 1,90 Metern schränkt sich die Verfügbarkeit passender Parklücken im urbanen Bereich doch recht spürbar ein.

Motorisierung

Die Stärken des VW Multivan liegen ganz klar und zu einem großen Teil im Komfort, den er den Insassen während einer Reise bietet. Das Gestühl ist gut konturiert, eine separat regelbare Klimatisierung für die hinteren beiden Reihen und ausreichend Platz auch für die Füße, machen lange Etappen zu einer kurzweiligen Angelegenheit: So unser Eindruck während der Autobahnetappe. Ausreichend motorisiert, steht einem zügigen Vorankommen nichts im Wege. Für unseren 2-Liter TDI mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe waren auch schnelle Antritte kein Problem. Die Geräuschentwicklung im Innenraum sowohl motorseitig als auch durch den Fahrtwind war nicht vordergründig wahrnehmbar. Insgesamt können wir die Laufruhe des Wolfsburgers mit einem Gut bewerten.

Das Fahrwerk bot mit seiner Abstimmung einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit. Die Spurtreue des VW Multivan war jederzeit gut, die Windempfindlichkeit, auch bei Überholmanövern von Lkw, [foto id=“318546″ size=“small“ position=“left“]unterschied sich nicht wesentlich von der einer Limousine.

Fazit

Interessant ist der VW Multivan zweifelsfrei für Familien, die Platzprobleme mit Freude ad acta legen möchten. Die Flexibilität in der Innenraumgestaltung, über die es möglich ist, die auf Schienen angebrachten beiden hinteren Sitzreihen zu verstellen oder vollkommen auszubauen, machen den Großraumvan überdies für jede Art von Vieltransporteuren interessant. Das Fahrzeugkonzept Multivan lässt sich also wahrhaftig beim Namen nehmen. Selbst die Länge des Wolfsburgers, der mit kurzem und langem Radstand verfügbar ist, bietet Spielraum.

Zum einzigen Wermutstropfen könnte da nur noch der sich mit dem einen oder anderen Ausstattungsdetails von der Optionsliste recht schnell nach oben entwickelnde Einstiegspreis sein. Der startet ohne Extras bei 29.952,30 Euro (inkl. 19 Prozent Mehrwertsteuer). Dabei ist der Multivan Startline wahlweise mit einem 2-Liter Benziner oder einem 2-Liter Diesel mit 85 kW/116 PS bzw. 62 kW/84 PS ausgerüstet. Zudem verfügen beide Modell über ein manuelles 5-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Alles im allem können wir dem VW Multivan Comfortline mit seinem 2.0-l TDI 132 kW/179 PS attestieren, dass die Reise in der Tat lustig und schön war…

Weiter auf Seite 3: Bewertung; Datenblatt und Preise

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Bewertung –
VW Multivan Comfortline 2.0-l TDI 132 kW/179 PS


Exterieur-Design 2,0
Bedienung 2,0
Interieur-Design 1,6
   
Multimedia 1,3
Navigation 1,4
   
Fahrbetrieb 1,9
   
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 49.272 Euro
Kraftstoffkosten** 1.842 Euro
Steuern 309 Euro
Wertverlust 7.391 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
9.542 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,7
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,35 Euro/Liter Diesel und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

 


Datenblatt: VW Multivan Comfortline 2.0-l TDI 132 kW/179 PS

   
Großraumvan mit kurzem oder langem Radstand, mit fünf bis acht Sitzen und Front- oder Allradantrieb
   
Länge/Breite/Höhe: 4.892 mm/1.904 mm/1.970 mm
   
Motor: 4-Zylinder BiTurbo-Common-Rail-Direkteinspritzer mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG und Dieselpartikelfilter (DPF) serienmäßig
Hubraum: 1.968 ccm
Leistung: 132 kW/179 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 400 Newtonmeter bei 1.500 – 2.000 Umdrehungen pro Minute
   
Höchstgeschwindigkeit: 191 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11,4 km/h
   
Verbrauch  
Innerorts: 10,2 l/100 km
Außerorts: 6,9 l/100 km
Mittel: 8,1 l/100 km
   
Umwelt  
CO2-Ausstoß: 214 g/km
Schadstoffklasse: EU 5
   
Ausstattung (Auswahl, Serie): elektronisches Stabilisierungsprogramm ESP mit Bremsassistent, ABS/ASR, EDS und Berganfahrassistent, Verzurrösen, Armlehne für beide Sitze vorn, Isofix-Kindersitzaufnahme, Campingtisch (für innen und außen), Dachinnenverkleidung, Trittstufenbeleuchtung mit Schriftzug Multivan, Tagfahrlicht
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 2.499 Kilogramm
zul. Gesamtgewicht: 3.000 Kilogramm
max. Zuladung: 819 Kilogramm
Dachlast: 100 Kilogramm
Achslast vorn/hinten: 1.550/1.575 Kilogramm
Anhängelast (gebremst): 2.500 Kilogramm
Anhängelast (ungebremst): 750 Kilogramm
zul. Zuggewicht: 5.300 Kilogramm
   
Preise  
Basismodell: ab 29.952,30 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Testwagen: 49.271,95 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 58.536,10 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)

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Gast auto.de

September 4, 2010 um 10:42 pm Uhr

Hoffe nur, dass die Wolfsburger Superingenieure künftige VW T5 Multivan Comfortline technisch beherrschen. Meinen 2004er Turbodiesel habe ich vorerst abgemeldet, da ich die Reparaturkosten einfach nicht mehr durchstehe. War im Schnitt mindestens einmal im Monat mit meinem VW T5 Multivan Comfortline in der Werkstatt, aber nicht wegen Kleinigkeiten!! Von der spinnenden Elektronic über Heizung, Ölverlust, Klimaanlage, Kupplung, defekten Turbo oder eine Sitzbank die nicht mehr zu verstellen ging…. bis zum jüngsten Ereignis einem Motorschaden bei 193000 km Laufleistung. Die Werksatt kann sich es nicht erklären, aber die Nockenwelle, die Stößel und der Zylinderkopf des 128 PS starken Diesel sind nach so wenigen Km kaputt. Bis auf den Motorschaden hat ein ehrlicher Bekannter mit seinem fast baugleichen Fahrzeug fast die gleichen defekte an seinem VW T5 Multivan Comfortline hinter sich. Werde künftig auf die Wolfsburger pfeiffen und den Technologievorsprung eines japanischen Autoherstellers bevorzugen!!!!! Habe keine Lust auf Werkstatt sondern möchte das Gefühl von Sicherheit und Fahrspass beim Autofahren wieder erlangen!!! Werde mir von dem dann gesparten Geld einen Luxusurlaub leisten.

Gast auto.de

September 4, 2010 um 10:40 pm Uhr

Hoffe nur, dass die Wolfsburger Superingenieure künftige VW T5 Multivan Comfortline technisch beherrschen. Meinen 2004er Turbodiesel habe ich vorerst abgemeldet, da ich die Reparaturkosten einfach nicht mehr durchstehe. War im Schnitt mindestens einmal im Monat mit meinem VW T5 Multivan Comfortline in der Werkstatt, aber nicht wegen Kleinigkeiten!! Von der spinnenden Elektronic über Heizung, Ölverlust, Klimaanlage, Kupplung, defekten Turbo oder eine Sitzbank die nicht mehr zu verstellen ging…. bis zum jüngsten Ereignis einem Motorschaden bei 193000 km Laufleistung. Die Werksatt kann sich es nicht erklären, aber die Nockenwelle, die Stößel und der Zylinderkopf des 128 PS starken Diesel sind nach so wenigen Km kaputt. Bis auf den Motorschaden hat ein ehrlicher Bekannter mit seinem fast baugleichen Fahrzeug fast die gleichen defekte an seinem VW T5 Multivan Comfortline hinter sich. Werde künftig auf die Wolfsburger pfeiffen und den Technologievorsprung eines japanischen Autoherstellers bevorzugen!!!!! Habe keine Lust auf Werkstatt sondern möchte das Gefühl von Sicherheit und Fahrspass beim Autofahren wieder erlangen!!! Werde mir von dem dann gesparten Geld einen Luxusurlaub leisten.

Gast auto.de

September 4, 2010 um 1:21 pm Uhr

Ich fuhr bis vor Kurzen einen T5 Multivan, Comfortline, mit 130 PS, 6 Gang, Schaltgetriebe, Bj. 3/2004 und bin auf den "Neuen" schon sehr gespannt. Wenn die Tester einigermaßen objektiv geurteilt haben, was ich voraus setze, müßte sich der Umstieg lohnen. Zumindest was den Fahrspass und die Laufruhe in einem überarbeiteten , neuen Auto mit sich bringt. Etwas skeptisch sehe ich 179 PS aus einem 2 Liter Dieselaggregat heraus zu holen, denn bekanntlich ist Hubraum durch nichts zu ersetzen. Wie lange oder wieviele Km würden der BiTurbo und/oder der Motor halten, wenn man das Fahrzeug überwiegend im Grenzlastbereich von 170 – 190 km/h bewegen würde ? Beste Grüße Jürgen aus Berlin

Gast auto.de

September 4, 2010 um 11:22 am Uhr

Hallo, wie bitte schön soll das gehen:

Leergewicht: 2.499 Kilogramm
zul. Gesamtgewicht: 3.000 Kilogramm
max. Zuladung: 819 Kilogramm

???

Gast auto.de

September 4, 2010 um 8:54 am Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
Leuchteinheiten hervor luken = hervor lugen. Luken sind Öffnungen im Schiffsdeck, währen lugen für blicken steht oder verstohlen schauen steht.
mit freundlichem Gruß
Wolfgang Holst

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