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Fiat 500 C: Mit klassischem Rollverdeck durch die Sonne
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Nicht viele Retro-Mobilen gelang ein ähnlich fulminanter Erfolg wie dem Fiat 500. In nur zwei Jahren entschieden sich 330 000 Käufer für den „Nachfolger“ des legendären „Nuova 500“ von 1957. Mit dem Fiat 500 C ist der Brückenschlag über 50 Jahre Fiat nun perfekt, denn der Alte hatte ein Rollverdeck. Der Neue folgt diesem Beispiel.

Das Stoffverdeck des neuen 500C reicht bis an die hintere Heckklappe und vermittelt so Cabrio-Feeling. Geöffnet ist das voll wintertaugliche Verdeck auf Knopfdruck in 16 Sekunden. Und zwar in zwei Stufen: In der ersten gleitet das mehrlagige Softtop bis zur Höhe der Glasheckscheibe zurück; in der zweiten Stufe wird auch die Scheibe abgesenkt und so das Open-Air-Feeling perfektioniert. Wie einst beim „Nuova 500“, kann die Heckklappe auch bei offenem Dach geöffnet werden. Beim Öffnen der Klappe fährt das Verdeck automatisch ein Stück hoch [foto id=“100263″ size=“small“ position=“right“]und macht so den Weg frei, allerdings nicht mehr wie einst zum Motor, sondern zu einem veritablen Stauraum von 182 Litern.

Angeboten wird das Softtop in den Farben Rot, Schwarz und Elfenbein. Neu an Bord des Fiat 500C – und damit in dieser Klasse – sind die optionalen Bi-Xenon-scheinwerfer. Wie der ideelle Vorgänger, so ist auch der Fiat 500C des Jahres 2009 ein Paradebeispiel erschwinglicher Mobilität: Erhältlich ab 13 800 Euro, ist er das günstigste viersitzige Cabrio auf dem deutschen Markt. Die Cabrio-Qualitäten hatten sich bereits deutlich vor der Markteinführung herumgesprochen: Die deutsche Vorverkaufsserie Opening Edition (500 vorkonfektionierte Exemplare) des Fiat 500C, ausschließlich im Internet unter www.fiat500C.de angeboten, war binnen weniger Tage vollständig vorreserviert.

Der Fiat 500C teilt eine Besonderheit mit seinem historischen Vorbild teilt. Der 57er „Nuova 500“ war ein fröhliches Auto, das zu seiner Zeit Millionen Menschen motorisierte und schon aus diesem Grunde einen gewissen Minimalismus rechtfertigte. Damals reichten eine Länge von 2,97 Metern, eine Breite von 1,32 Metern und eine Höhe von 1,33 Metern. Heute genügt das nicht mehr, denn in Sachen Komfort und vor allem Sicherheit gelten zu Recht längst andere Maßstäbe. Aus diesem Grunde ist der neue 500C um 58 Zentimeter länger, 31 Zentimeter [foto id=“100264″ size=“small“ position=“left“]breiter und 16 Zentimeter höher.

Auch der Fiat 500C kann beinahe grenzenlos individualisiert werden kann. Grundlage bilden die Ausstattungslinien „Pop“ und „Lounge“. Dabei übernimmt der Fiat 500C Pop die Rolle des Basismodells mit reichhaltiger Serienausstattung. Zum Startpreis von 13 800 Euro sind das elektrisch öffnende und schließende Stoffdach, sieben Airbags, ABS, elektronische Servolenkung, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare Außenspiegel und ein Radio mit CD- und MP3-Player an Bord. Vor Schäden beim Parken schützen Parksensoren im Heckstoßfänger.

Ab 15 800 Euro steht der noch edlere 500C Lounge auf dem Hof. Hier finden sich unter anderem Details wie 15-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, höhenverstellbarer Fahrersitz, Klimaanlage, Lederlenkrad mit Tasten für die Radiofernbedienung, das Bluetooth-Infotainmentsystem Blue&Me, das HiFi-System Interscope und diverse Chrom-Applikationen.

Im 500C arbeiten quer installierte Frontmotoren für den Vorderradantrieb. Wie im geschlossenen Fiat 500,[foto id=“100265″ size=“small“ position=“right“] stehen drei saubere und sparsame Euro5-Vierzylinder zur Wahl: zwei Benziner (1.2 8V mit 51 kW / 69 PS und 1.4 16V mit 74 kW / 100 PS) sowie ein Turbodiesel (1.3 Multijet 16V mit 55 kW / 75 PS). Selbst der temperamentvolle 100-PS-Benziner begnügt sich dabei mit durchschnittlich 6,1 Litern Super auf 100 Kilometern. Dem steht eine Beschleunigung auf Tempo 100 in 11,0 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h gegenüber. Der Fiat 500C 1.2 8V – mit 160 km/h ebenfalls flott unterwegs – ist nochmals sparsamer: 5,1 Liter auf 100 Kilometer (119 g/km CO2). Und wer sich für den Common-Rail-Turbodiesel entscheidet, kommt mit 4,2 Litern auf 100 Kilometern aus. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 110 g/km.

Dabei lässt sich der Verbrauch der Ottomotoren auf Wunsch noch weiter reduzieren. Etwa durch die optional lieferbare Start-Stopp-Automatik für beide Benzinmotoren. Die ist speziell im Stadtverkehr von Vorteil und spart dort bis zu 0,7 Liter. Möglichkeit Nummer zwei: die hochmoderne Dualogic (lieferbar für beide Benziner). Diese automatisierte Schaltung kombiniert den Komfort einer Automatik mit der Effizienz eines manuellen Getriebes und ermöglicht besonders im innerstädtischen Bereich eine drehzahlschonende Fahrweise.

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