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Gebrauchtwagen-Check: Smart Fortwo – Stadtauto mit Kondition
Gebrauchtwagen-Check: Smart Fortwo - Stadtauto mit Kondition Bilder

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Der Innenraum ist gut verarbeitet Bilder

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Das Cabrio ist seltener zu finden als das Coupe Bilder

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Der Smart ist wendig und vergleichsweise sparsam Bilder

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Motoren und Getriebe gelten als langlebig Bilder

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Der Smart steckt auf den City-Stress locker weg Bilder

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Wendig, sparsam und günstig im Unterhalt – der Smart Fortwo ist durch und durch ein typischer Cityflitzer. Gut, dass der Kleinstwagen den kräftezehrenden Stadtverkehr auch nach Jahren gut wegsteckt.

Karosserie und Innenraum

Mit 2,70 Metern hat der Smart Fortwo der zweiten Generation (ab 2006) auch in der überfülltesten Innenstadt ein Abo auf Parkplätze. Notfalls passt er auch mal [foto id=“388966″ size=“small“ position=“left“]quer in die Lücke – auch wenn Politessen das nicht gerne sehen. Auf der anderen Seite gibt es lediglich zwei Sitze und einen eher schmal geschnittenen Kofferraum. Für die Dinge des täglichen Bedarfs inklusive mehrere Getränkekisten ist aber immer Platz. Der Innenraum präsentiert sich fröhlicher und solider als bei der einschlägigen Konkurrenz, die Sitze gehören zu den besten in der kleinen Klasse. Neben dem sogenannten Coupé gibt es auch das seltener angebotene Cabrio mit vollautomatischem Rolldach. Die seitlichen Holme müssen aber von Hand demontiert[foto id=“388967″ size=“small“ position=“right“] und im Kofferraum verstaut werden.

Motor

Sämtliche Triebwerke laufen auf drei Zylindern. Beste Wahl ist dabei der mittlere Motor mit 52 kW/71 PS, der serienmäßig über Start-Stopp-Technik verfügt und im Normzyklus nur knapp über vier Liter verbraucht. Der kleinste Benziner ist ähnlich sparsam, wurde aber nur in Verbindung mit der Basisausstattung angeboten – bei einem Gebrauchten dürfen es aber ruhig ein paar Extras mehr sein. Für den besonderen Geschmack gibt es eine von Brabus auf 75 kW/102 PS getunte Benziner-Variante. Der einzige Diesel, ein 0,8-Liter-Motor, kommt auf 45 PS (seit 2009: 40 kW/54 PS), und ist nur etwas für Langstrecken – und für diesen Einsatz ist der Smart mit seinem eher holperigen Fahrwerk generell nicht gemacht. Zumindest die Benziner stecken den typischen Stadtstress wie häufige Kaltstarts und extreme Kurzstrecken gut weg. Allerdings sollte man sich vom Verkäufer regelmäßige Ölwechsel bestätigen lassen. Beim Diesel leidet [foto id=“388968″ size=“small“ position=“left“]generell der Turbo unter häufigem Kurzstreckeneinsatz.

Ausstattung und Sicherheit

Trotz seiner geringen Größe ist der Smart ganz in Daimler-Tradition ein recht sicheres Auto. Der Schleuderschutz ESP und zwei Airbags sind Standard. Ansonsten ist die Basisausstattung übersichtlich, schon für Uhr, Drehzahlmesser und Servolenkung wurde Aufschlag fällig. Immer an Bord ist jedoch eine Automatik – allerdings eine, die Geschmackssache ist. Sowohl die Halbautomatik (Softtip) als auch das vollautomatisierte Getriebe (Softouch, gegen Aufpreis) kappen beim Beschleunigen unvermittelt die Zugkraft, was zu einem gewöhnungsbedürftigen Nicken der Karosserie führt. Im Ausgleich sind die Fünfgangautomaten recht langlebig. Lediglich klebende Kupplungsscheiben, die das Einlegen des [foto id=“388969″ size=“small“ position=“right“]Rückwärtsganges erschweren, treten gelegentlich auf.

Qualität

Im Großen und Ganzen überzeugt der Smart in der TÜV-Statistik. Schwächen gibt es eher bei Kleinigkeiten, etwa Lackfehlern, klappernden Gebläsen und losen Sonnenrollos. Auch ein typisches Stadtauto-Problem taucht beim Smart regelmäßig auf: Rost am Auspuff. Da das Kondenswasser bei kurzen Fahrten nicht verdampft, frisst es sich von innen durch das Metall. Von außen ist das erst zu sehen, wenn es schon zu spät ist – also vor dem Kauf ruhig mal eine Taschenlampe und Schraubenzieher bemühen. Auch die Batterie gehört zu den klassischen Schwachstellen bei Cityflitzern – wer beim Drücken des Preises nicht mehr weiterkommt, kann ruhig nach einem neuen Akku verlangen. Ungewöhnlich gut für einen Absolventen des [foto id=“389157″ size=“small“ position=“left“]innerstädtischen Stop-and-go-Verkehrs schlagen sich hingegen die Bremsen. Sie verschleißen deutlich langsamer als man vermuten würde.

Fazit

Der Smart ist ein Stadtauto für Singles. Wer häufig über Land fährt, mehr als einen Mitfahrer hat oder größeres Ladegut mitnehmen will, lässt die Finger von dem City-Floh. Alle andern erhalten ein solides Kleinstauto, das seinem Einsatzgebiet auch technisch auf den Leib geschneidert ist. Die Preise starten bei rund 6.000 Euro.

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