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Hannover Messe 2010: Weltpremiere des Milano Taxi bei Volkswagen
Hannover Messe 2010: Weltpremiere des Milano Taxi bei Volkswagen Bilder

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Taxigäste steigen im Stadtverkehr am sichersten auf der Gehweg-Seite ein und aus. Und deshalb gab die Entwicklungscrew dem Milano Taxi nur auf der Beifahrerseite eine weit nach vorn öffnende Schwenktür mit auf den Weg; dank ihrer völlig neu entwickelten, zweiachsigen Kinematik gibt diese Tür ein breites Portal frei. Bilder

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Für das Jahr 2013 hat Volkswagen die ersten Serien-Elektrofahrzeuge angekündigt. Insbesondere im urbanen Bereich werden die emissionsfrei fahrenden Elektroautos mittelfristig die Mobilität revolutionieren. Volkswagen denkt dabei jedoch nicht nur an die individuelle Mobilität, sondern auch an die Möglichkeiten im Einsatz als Fahrzeug im öffentlichen Nahverkehr.

Weltpremiere

Daher zeigt Volkswagen jetzt auf der Hannover-Messe in einer Weltpremiere, wie ein per Elektromotor betriebenes Großserien-Taxi aussehen könnte. Mit der als „Milano Taxi“ ausgeführten Studie entstand dabei ein City-Van, der konzeptionell [foto id=“291391″ size=“small“ position=“right“]mit vielen Detail-Innovationen, wie etwa einer nach vorne öffnenden Schwenktür oder individualisierbaren Taxi-Touchscreens, auf die Bedürfnisse des Fahrers und dessen Passagiere zugeschnitten wurde.

„Milano Taxi“

Die in Grün und Schwarz gehaltene Zweifarblackierung der Studie ist eine Hommage der Marke Volkswagen an die Modemetropole Mailand; dort waren die Taxis einst in eben genau dieser Farbkombination lackiert. Eine schöne Tradition und ein Beispiel dafür, wie sich diese Studie optisch an die spezifische Taxi-Optik jeder Metropole dieser Welt anpassen ließe. Bis dahin gilt: Noch ist das Milano Taxi ein reines Konzeptfahrzeug. Doch das Design mit Anklängen an den legendären Volkswagen Samba Bus, der emissionsfreie Antrieb und die ganz handfesten, praktischen Vorzüge eines kompakten Raumwunders könnten sehr schnell zu realen Begehrlichkeiten in Städten wie Mailand, Berlin, New York, Beijing, Kapstadt, London, Moskau oder Tokio führen.

„Eine Tür weniger ist mehr für ein Taxi“

„Eine Tür weniger ist mehr für ein Taxi“, entschied Walter de Silva, Chefdesigner des Volkswagen Konzerns und [foto id=“291392″ size=“small“ position=“left“]beeinflusste damit bereits vor dem ersten Federstrich maßgeblich das technische wie visuelle Konzept der Studie. Fest steht: De Silva hat Recht. Taxigäste steigen im Stadtverkehr am sichersten auf der Gehweg-Seite ein und aus. Und deshalb gab die Entwicklungscrew dem Milano Taxi nur auf der Beifahrerseite eine weit nach vorn (!) öffnende Schwenktür mit auf den Weg; dank ihrer völlig neu entwickelten, zweiachsigen Kinematik gibt diese Tür ein breites Portal frei. Die Schwenktür reicht zudem bis weit in das Dach hinein, wodurch auch in der Höhe ein Gardemaß der Öffnung erreichen wird. Apropos: Hoch ist das Milano Taxi 1,60 Meter, lang oder besser kurz 3,73 Meter, breit 1,66 Meter.

Designmerkmal der Marke

Stilistisch dem Volkswagen Samba Bus der 50er Jahre ähnlich, sind die äußeren Dachbereiche (vorne und rechts hinten als Teil der Türen) transparent ausgeführt. Dieses unverkennbare Designmerkmal der Marke sorgt, zusammen mit einem Panorama-Glasdach, [foto id=“291393″ size=“small“ position=“right“][foto id=“291394″ size=“small“ position=“right“]für ein helles und damit freundliches Innenraum-Ambiente. Darüber hinaus werden die Gäste an Bord die zusätzliche Blickachse auf die Architektur der Stadt zu schätzen wissen. Das über dem Glasdach angebrachte Taxi-Schild leuchtet grün, wenn der Wagen frei ist, rot im umgekehrten Fall und gar nicht, sobald Wagen und Fahrer eine Auszeit nehmen.

Interieur

Im Innenraum dieses Taxis gibt es bewusst keinen Beifahrersitz. Stattdessen befindet sich dort ein Cargobereich für das Gepäck; durch die in diesem Bereich entsprechend angepasste Schalttafel konnte zusätzlich Raum gewonnen werden. Da die Koffer über keine Ladekante gewuchtet werden müssen, können die Passagiere sie leicht selbst verstauen und mittels eines Bügels auf Knopfdruck fixieren. Der eigentliche Kofferraum hinter der Rücksitzbank wird indes nur noch für kleine Utensilien genutzt, um möglichst viel Raum für die Fondgäste zur Verfügung stellen zu können. Und der ist in der Tat üppig: Der Knieraum hinter dem Fahrersitz erreicht das Niveau ausgewachsener Luxuslimousinen (120 Millimeter). Wer im Fond rechts Platz nimmt, kann seine Beine dank des nicht vorhandenen Beifahrersitzes sogar komplett ausstrecken. Nach oben sind im Fond dank einer Kopffreiheit von 994 Millimetern ebenfalls kaum Grenzen gesetzt.

Zugeschnittener Bereich für den Fahrer

Der Fahrer selbst sitzt in einem speziell auf ihn zugeschnittenen Bereich. Für einen langen Arbeitstag ausgelegt wurden dabei die Ergonomie des Sportsitzes und die in die feststehende Sitzumrandung (als Abgrenzung zum Fond und Gepäckraum) integrierte Armlehne. Davor befindet sich der Multifunktionsschalter für den Motor [foto id=“291395″ size=“small“ position=“left“](Start/Stopp) und die Getriebefunktion (D, N, R). Angetrieben wird das 120 km/h schnelle Milano Taxi von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 85 kW (Dauerleistung: 50 kW). Mit Energie versorgt wird der Motor über eine im Unterboden der Studie integrierte Lithium-Ionen-Batterie. Dank der hier realisierten Speicherkapazität von 45 Kilowattstunden (kWh) und des trotz der Batterie relativ niedrigen Fahrzeuggewichtes (1.500 Kilogramm) können je nach Fahrweise Distanzen von bis zu 300 Kilometern (nach NEFZ) zurückgelegt werden. In Abhängigkeit von der vorhandenen Ladeinfrastruktur und dem aktuellen Ladezustand kann die Speicherbatterie in gut einer Stunde auf bis zu 80 Prozent ihrer Gesamtkapazität nachgeladen werden.

Video: Taxi Milano

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Gast auto.de

April 20, 2010 um 10:19 am Uhr

Nettes Ding! Ich persönlich habe nie verstanden, warum weltweit stinknormale Limousinen als Taxi herumfahren, die doch ganz spezielle, andere Anforderungen erfüllen müssen. Das berühmte London Taxi oder früher die Checker Taxis in New York waren dediziert für ihren Einsatzzweck konzipiert und hatten bzw. haben unschlagbare Vorteile gegenüber einem für Innenstädte total übermotorisierten Mercedes 250 Diesel, der dazu noch nicht einmal ordentlich Platz für Gepäck oder mitgeführtes Zubehör wie Kindersitze, EC-Terminal oder ähnliches bietet.

Journalistisch ist der Artikel aber mal wieder … na ja… Panorama-Dachfensterchen sind sicher kein typisches VW-Designmerkmal nur weil es einmal einen Samba-Bus in kleiner Stückzahl gab. Leute es gab z.B. auch mal ’nen Wartburg Kombi mit so einem Aussichtsdach. Könnte auch vom Aussichtswagen des berühmten TEE-Schnellzugs inspiriert sein. Dass diese Taxi-Studie aber einer neuen VW-Designlinie entstammt, die mit dem UP ihren ANfang nahm, und in Form der aktuellen Scheinwerfer-Gestaltung bereits in die Produktion eingeflossen ist, wird mit keinem Wort erwähnt. Nun denn…

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