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Happy Birthday BMW M
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Ihren 40. Geburtstag feiert in diesem Jahr die M GmbH, das Synonym für die sportlichen Topmodelle der Marke BMW. Alles begann 1972 mit der Ausgliederung der Motorsport-Abteilung und Gründung der BMW Motosport GmbH. Heute umfasst das Angebot sechs Modelle.

„Eine Firma ist wie ein Mensch. Treibt sie Sport, so ist sie durchtrainiert, begeisterungsfähig und leistungsfähig.“ Das war 1972 der Taufspruch von Robert A. Lutz, Vorstandsmitglied der BMW AG für Verkauf, für das hauseigene Sportunternehmen. Bereits vor 40 Jahren erkannte BMW die Sehnsucht vieler Kunden nach üppig motorisierten Rennsport-Modellen für die Straße.

So gründete BMW am 1. Mai 1972 die „BMW Motorsport GmbH“. Leiter des damals 35-köpfigen Spezialisten-Teams war Jochen Neerpasch, ehemaliger Rennfahrer bei Porsche und Rennsportleiter bei Ford. Zu den Fahrern gehörten unter anderem Hans-Joachim Stuck und der Neuseeländer Chris Amon, die 1973 prompt mit dem 3.0 CSL auf dem Nürburgring und in Le Mans die ersten Tourenwagen-Erfolge des jungen Unternehmens einfuhren.

Ab 1975 engagierte sich BMW Motorsport auch in der US-amerikanischen International Motor Sports Association (IMSA), um die Marke den amerikanischen Rennsportfreunden näher zu bringen. Etwa zur gleichen Zeit erweiterte die M-Truppe ihr Betätigungsfeld um den Bereich Straßenfahrzeuge. Zwischen 1974 und 1980 liefen knapp 900 „heiße 5er“ vom [foto id=“427825″ size=“small“ position=“left“]Band. Damit war BMW Vorreiter beim Bau von Serienfahrzeugen mit Motorsport-Technik, die erste offizielle Gemeinschaftsproduktion von Mercedes und AMG datiert von 1993 (C36 AMG), Audis quattro GmbH ist seit 1996 für die Top-Sportler der Ingolstädter zuständig.

Außerdem veranstalten die Münchner seit 1976 das BMW Fahrertraining, an dem bereits in den 70ern jährlich etwa 800 Rennsportbegeisterte teilnahmen. Als Chefinstruktor verpflichtete BMW damals den Finnen Rauno Aaltonen, einer der erfolgreichsten Rallye-Piloten der 1960er-Jahre.

Ein gewaltiger Schritt war 1978 der BMW M1, das erste Wettbewerbsauto der Motorsport GmbH ohne Serienvorlage, das weltweit für Furore sorgte. Jochen Neerpasch gründete 1979 mit Bernie Ecclestone und Max Mosley eigens die sogenannte „ProCar-Serie“, um den M1 zu promoten. Im Rahmenprogramm der Formel 1 traten dort 345 kW/470 PS starke M1 gegeneinander an. Die Straßenversion der nur 1,14 Meter hohen Renn-Flunder mit 204 kW/277 PS kostete 100 000 Mark. Insgesamt produzierten die Münchner 456 Exemplare.

Auch in der Formel 1 war die BMW Motorsport GmbH von 1980 bis 1986 aktiv. Der Weltmeister-Motor von Nelson Piquet von 1983 stammte aus Bayern und basierte auf einem 1,5-Liter-Vierzylinder Serienmotor, aus dem das Team um [foto id=“427826″ size=“small“ position=“right“]Motorenchef Paul Rosche locker 588 kW/800 PS herauskitzelte.

Ab den Achtzigern wuchs und gedieh das Geschäft der straßenzugelassenen M-Modelle. 1984 verbauten die Ingenieure den aus dem M1 bekannten Sechszylinder in der ersten von heute fünf Generationen des M5 und im M 635 CSI. 1986 folgte der erste M3, der mit einem Vierventil-Vierzylinder-Kopf und 143 kW/195 PS sogleich Erfolge in der Tourenwagen-Meisterschaft feierte. Weltmeisterschaft, Europameisterschaft, Deutsche Tourenwagenmeisterschaft und viele mehr, der M3 hat fast alle Serien gewonnen, an denen er teilnahm. Auch als Straßenauto war er erfolgreich, BMW verkaufte vom ersten M3 knapp 18 000 Exemplare. Seit 2007 produzieren die Bayern die vierte Generation des kompakten Sportwagens.

1992 entstand die „BMW Individual“-Abteilung, die selbst ausgefallenste Kundenwünsche realisiert. Die ständige Ausweitung der Aufgaben führte 1993 zur Umbenennung in „BMW M GmbH“. 1995 gliederte BMW die einstige Kernaufgabe, den Motorsport, durch Gründung der BMW Motorsport Ltd. in Großbritannien, wieder aus der M GmbH aus. Doch weder bezüglich der Leistung, noch bei der Anzahl der Zylinder war das Ende der Fahnenstange erreicht. 2004 präsentierte die BMW M GmbH den neuen M5 und den M6 als zusätzliches Modell. Fünf Liter Hubraum, zehn Zylinder und brachiale 373 kW/507 PS lassen die Grenzen zwischen Motorsport und Straßenfahrzeug verschwimmen.

Das Jahr 2009 brachte sowohl zwei neue M-Modelle, den X5M und den X6M als auch ein Revival des Turbomotors bei den BMW-Topmodellen. Als „Einstiegsmodell“ mit dem M startete Ende [foto id=“427827″ size=“small“ position=“left“]2010 der 1er. Mit 250 kW/340 PS ist auch der Kleine von BMW überaus sportlich unterwegs, eine Studie des Nachfolgers mit doppelt aufgeladenem Sechszylinder debütierte kürzlich in Genf.

Den neueste Coup der M-Ingenieure verkaufen die Bayern unter dem Namen BMW mit dem M-Label als Zusatz. M wäre nicht M wenn, wenn die Ingenieure nicht auch die Diesel-Topmodelle im Blick hätten, lange galt das als Tabu. So steigert die M GmbH die Leistung der aktuellen Diesel Top-Motorisierung des 5er, X5 und X6 dank dreifacher Turboaufladung auf 280 kW/381 PS. Happy Birthday BMW M!

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