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Kleiner Crossover: Subaru schickt mit XV neue Impreza-Variante ins Rennen
Kleiner Crossover: Subaru schickt mit XV neue Impreza-Variante ins Rennen Bilder

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Subaru Impreza XV: Modellschriftzug mit Hinweis auf die Selbstzünder-Motorisierung. Bilder

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Subaru Impreza XV: Seitenansicht. Bilder

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Subaru Impreza XV: Bei geöffneter Kofferraumklappe. Bilder

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Subaru Impreza XV: Moderne Leuchteinheit hinten mit Marken- und Allradschriftzug. Bilder

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Subaru Impreza XV: Blick ins Cockpit. Bilder

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Subaru Impreza XV: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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Subaru Impreza XV: Der 2,0-Liter-Vierzylinder-Selbstzünder leistet 150 PS. Bilder

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Subaru Impreza XV: Blick unter die Motorhaube des Boxer-Turbodiesels. Bilder

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Subaru Impreza XV: Typisch auf der Motorhaube ist die Lufthutze hinten. Bilder

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Subaru Impreza XV: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Subaru Impreza XV: So sieht der neue kleine Crossover der Japaner aus. Bilder

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Oestrich-Winkel – Er fährt als kleiner Crossover vor: Mit dem Impreza XV hat Subaru bei seiner Herbst-Roadshow im Rheingau jetzt eine seiner nächsten Produktneuheiten vorgestellt, die ab noch unter 25 000 bis unter 28 000 Euro zu den Händlern kommt.

Etwas kompakter als der Forester

Mit Crossover-Modellen als Kreuzungen verschiedener Fahrzeugtypen kennen die Japaner sich eigentlich aus. Als der erste Forester 1997 auf den Markt kam, erinnert man sich in Subarus Friedberger[foto id=“327488″ size=“small“ position=“left“] Deutschland-Zentrale, kannte noch niemand diesen Begriff – und der geräumige Vielzweckwagen wurde in die Geländegänger-Schublade SUV gesteckt. Würde er heute das Licht der automobilen Welt erblicken, ist sich das Team um Jens Becker, den Chef des im hessischen Friedberg ansässigen Importeurs, allerdings sicher, „könnte er sich getrost mit dem neuen Gattungsbegriff schmücken“. Anders der Impreza XV. „Etwas kompakter als der Forester ist er“, so jedenfalls Deutschland-Sprecherin Jutta Sein, „unser Alleskönner schlechthin“.

Mit massiverem Unterfahrschutz

Die Verwandtschaft zur Limousine ist offensichtlich, ergänzt etwa um einen markanteren Stoßfänger mit Platz für einen breiten Lufteinlass. Damit XV-Fahrer sich auch gefahrloser in unwegsameres Terrain begeben könnten, dafür ist der massive Unterfahrschutz da, wie man ihn in der Tat sonst nur aus Offroadern kennt. Die Kotflügel sind verbreitert. Schweller zieren die Seiten. Nach oben rundet die Dachreling den recht harmonischen Gesamteindruck ab. Am Heck fällt der größere Spoiler auf. [foto id=“327489″ size=“small“ position=“right“]

Mehr Bodenfreiheit und mit Permanentallrad

Martialisch kommt der gut 300 bis rund 1220 Liter Gepäck fassende 4,5-Meter-XV – ganz im Gegensatz zum ebenfalls neuen WRX STi mit dem riesigen Heckflügel – dennoch nicht daher. Er verfügt über mehr Bodenfreiheit, ist zudem mit Permanentallrad bestückt. Die verstärkte Aufhängung sorgt noch für ein Stück mehr Robustheit. Der Radstand ist länger, die Spur breiter. Beim ersten Test im Rheingau haben wir ihn trotzdem unterm Strich als ziemlich handlich und flott empfunden.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Ein Benziner und ein Turbodiesel mit jeweils 150 PS; Wenn da nur der Trend zum Zweiradantrieb nicht wäre; Techn. Daten & Preis

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Ein Benziner und ein Turbodiesel mit jeweils 150 PS

Dazu tragen zweifellos auch die beiden Motorisierungen bei, ein Benziner und ein rußgefilterter Turbodiesel mit jeweils 150 PS. Die Vierzylinder, der Selbstzünder zwar rauer laufend, aber im Drehmoment deutlich stärker, machen den Neuling in der Spitze knapp über 180 bis knapp über 200 Stundenkilometer schnell. Der Verbrauch für die zwei Boxeraggregate findet sich im Mix [foto id=“327491″ size=“small“ position=“left“][foto id=“327492″ size=“small“ position=“left“]mit Werten von unter sechs bis gut achteinhalb Litern zumindest im Datenblatt. Im Benziner überträgt ein manuelles Fünfgang-Getriebe mit Geländeuntersetzung, alternativ, so Subaru-Technikspezialist und -Kundendienstchef Bernhard Schäfer eine Automatik die Kraft auf die Straße, im Diesel, mit dem wir unterwegs waren, tut dies ein gut abgestufter Sechsgang-Handschalter.

Wenn da nur der Trend zum Zweiradantrieb nicht wäre

Alles in allem: Mit dem gut verarbeiteten, solide wirkenden XV ist man Subaru-gewohnt sicher unterwegs. Das Gesamtpaket insbesondere in Sachen Insassenschutz, aber genauso mit Blick auf Annehmlichkeiten wie Bordcomputer, Multifunktionslenkrad, Tempomat, AUX-, USB-Anschluss oder Sportsitze schon in der Basisausstattung stimmt. Der Preis auch. Wenn da beim „weltgrößten Allrad-Pkw-Hersteller“, wie er sich bezeichnet, nur der von Subaru-Deutschland-Chef Becker selbst ebenfalls angesprochene Trend zum Zweiradantrieb nicht wäre.

Datenblatt: Subaru Impreza XV
  
Motor – ein Vierzylinder-Benziner
– ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum 2,0 Liter
Leistung 110/150 kW/PS
Maximales Drehmoment 196/3200, 350/1800 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung je nach Getriebe 9,0 bis 11,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 182 bis 203 Stundenkilometer
Umwelt – laut Subaru Mixverbrauch 5,8 bis 8,6 Liter pro 100 Kilometer
– 152 bis 199 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
   
Grundausstattung (Auswahl) – Fahrdynamikkontrolle
– Seiten-, Kopfairbags
– Kindersitz-Halterungen
– Klimaautomatik
– CD-Radio
– 16-Zoll-Räder
– 205er-Reifen
   
Preis – 24 500 Euro (Benziner)
– 27 500 Euro (Diesel)

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