Nach der Vernunft jetzt die Emotion: Opels neues Astra-GTC-Coupé rollt an
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Opel Astra GTC: Und so sieht der formschöne Fünfsitzer von der Seite aus. Bilder

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Opel Astra GTC: Moderne Leuchteinheit mit Modellschriftzug hinten. Bilder

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Opel Astra GTC: Ins Gepäckabteil passen noch 380 bis 1165 Liter hinein. Bilder

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Opel Astra GTC: Heck-/Seitenansicht des schnittigen Dreitürers. Bilder

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Opel Astra GTC: Moderne Leuchteinheit hinten. Bilder

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Opel Astra GTC: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Opel Astra GTC: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Opel Astra GTC: Blick ins sportlich-funktionell gestaltete Cockpit. Bilder

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Opel Astra GTC: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Opel Astra GTC: Vier Benziner und Diesel mit 100 bis 180 PS stehen zunächst zur Wahl. Bilder

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Opel Astra GTC: Das Markenlogo sitzt vorn in der kleinen Kühlergrill-Leiste. Bilder

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Opel Astra GTC: Blick auf die Frontpartie des sportlichen Fünfsitzers. Bilder

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Opels Astra GTC ist die dreitürige Coupé-Variante der Kompaktbaureihe: Bilder

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Dejà – Nach der fünftürigen Fließheck-Limousine im Dezember 2009 und dem SportsTourer-Kombi im November 2010 legt Opel in seiner Astra-Kompaktbaureihe mit dem dreitürigen GTC nach: Das im Umfeld etwa von Ford Focus ST, dem Renault-Mégane-Pendant und dem Scirocco von VW angesiedelte fünfsitzige Coupé geht offiziell (zusammen mit den neuen Ampera und Zafira Tourer) ab 14. Januar zu Einstiegspreisen ab noch knapp unter 20 000 bis fast 28 000 Euro an den Start.

Größerer Radstand, breitere Spur

„Bis auf Antenne, Türgriffe und Außenspiegel-Gehäuse entspricht kein Karosserieteil dem eines anderen Astra“, betont Marketing-Mann Andreas Marx jetzt bei der Fahrvorstellung in Dejà auf Mallorca. Der [foto id=“389219″ size=“small“ position=“left“]Radstadt ist im Vergleich zum Fünftürer größer, die Spur vorn und hinten auch gegenüber dem Kombi breiter. Ebenfalls das Coupé fährt sauber verarbeitet vor, mutet für die Mittelklasse überaus wertig an.

Noch 380- bis 1165-Liter-Kofferraum

Vorn sitzt man hervorragend, im Fond geht es für drei Personen doch etwas beengter zu. Ins Stauabteil passen durchaus noch alltagstaugliche 380 bis 1165 Liter Gepäck hinein. Die Sicht nach hinten bleibt leider bauartbedingt weiter eingeschränkt. Sonst hat der Fahrer alles gut im Blick. Das aufgeräumt wirkende Cockpit macht die Bedienung leicht.

Frontkamera mit mehr Möglichkeiten

In zwei Ausstattungen bieten die Rüsselsheimer ihren athletisch proportionierten Dreitürer an. Schon das Basispaket kann sich sehen lassen, nicht nur was die Sicherheit betrifft. In Stufe zwei sind unter anderem Tempomat, Sportsitze, Sportlederlenkrad und das Lichtsystem mit künftig zehn unterschiedlichen Funktionen Standard an Bord. Die zweite Frontkamera-Generation erlaubt, noch mehr Verkehrsschilder zu [foto id=“389220″ size=“small“ position=“left“]erkennen; sie versorgt neben dem bereits bekannten Spurassistenten außerdem nun auch den Abstandswarner mit notwendigen Signalen.

Zunächst fünf Vierzylinder mit 100 bis 180 PS

Fünf Motorisierungen stehen zunächst für den rund 4,5 Meter langen Frontantriebler zur Wahl. Die Eceflex-Vierzylinder, darunter vier Turbo-aufgeladene, leisten 100 bis 180 PS, machen diesen leer rund 1400 bis 1570 Kilo schweren Astra um die 180 bis Tempo 220 schnell. Den Mixverbrauch gibt Opel zumindest im Datenblatt in Verbindung mit den gut abgestuften Fünf- und Sechsgang-Schaltgetrieben mit unter fünf bis knapp über sieben Litern an. Der 25 055 Euro teure 165-PS-Diesel kam uns dank 350, kurzzeitig sogar 380 Newtonmeter Drehmoment noch spritziger vor als der 180-PS-Spitzenbenziner, der als einziger nicht mit [foto id=“389221″ size=“small“ position=“left“]Stopp/Start-Funktion ausgerüstet ist. Zwei weitere 110- und 130-PS-Selbstzünder und Sechsgang-Automaten für den 1,4-Liter-Turbobenziner und den großen Diesel kündigt Entwickler Ulrich Pfeffer für Frühjahr an.

Spezialaufhängung mit Hochleistungsfederbein

Die Karosserie liegt tiefer. Das serienmäßige Sportfahrwerk – das mit Fahrstilerkennung, Standard-, Sport- und Tourmodus, elektronischer Dämpferreglung und Vernetzung aller Fahrsysteme kostet 980 Euro extra – verfügt über straffere Federn und Dämpfer. In allen GTC, betont Chassisspezialist Rüdiger Hiemenz, hilft eine spezielle Aufhängung der Vorderräder mit Hochleistungsfederbein, die Straßenhaftung und damit das Handling zu verbessern, das Antriebszerren zu verringern und die [foto id=“389222″ size=“small“ position=“left“]Lenkung noch direkter auszulegen, während die Verbundlenker-Hinterachse mit sogenanntem Watt-Gestänge die Querstabilität fördert.

Die OPC-Variante folgt im Frühsommer

Alles in allem: Der GTC ist ein stimmiges Gesamtpaket. Es macht Spaß, ihn zu fahren. Und er macht neugierig auf die nächste Variante, den OPC. „Lassen Sie sich“, so Produktmarketing-Direktor Michael Meyer, „im Frühsommer doch einfach überraschen.“ Mit 280 PS.


Datenblatt: Opel Astra GTC
Motor: vier Vierzylinder-Benziner, darunter drei Turbos, ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,4, 1,6, 2,0 Liter
Leistung: 74/100 bis 132/180 kW/PS
Maximales Drehmoment: 130/4000 bis 350(380)/1750-2500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 8,3 bis 14,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 178 bis 220 Stundenkilometer
Umwelt: laut Opel Mixverbrauch 4,8 bis 7,2 Liter pro 100 Kilometer, 127 bis 168 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätskontrolle, Seiten-, Kopfairbags, Klimaanlage, CD/MP3-Radio, 17/18-Zoll-Räder, 235er-Reifen
Preis: 19 900 bis 27 855 Euro

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