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Neuvorstellung VW Beetle Cabrio – Das Zeug zum Klassiker
Neuvorstellung VW Beetle Cabrio - Das Zeug zum Klassiker Bilder

Copyright: auto.de/hersteller

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Holger Zehden – Der New Beetle von Volkswagen ist in Deutschland eher eine Randerscheinung. Zu schrullig war die Neuauflage des legendären Käfers, der mit Blumenvase und »Käfer«-(Handschuh-)Fach an dessen Ruhm anknüpfen wollte. Häufig wurde er als Frauenauto mit technischen Unzulänglichkeiten abgetan. Der neue Beetle räumte jedoch damit auf, ist erwachsen geworden. In Nizza präsentierte Volkswagen nun die offene Variante des Beetle, der ab Frühjahr 2013 auch die Herzen des europäischen Marktes gewinnen soll

Beim Urvater aller »New Beetle«[foto id=“454165″ size=“small“ position=“right“] und »21st Century Beetle« gab die Funktion noch das Design vor. Dass sich der Käfer zum Verkaufsschlager und mittlerweile zum beliebten Oldtimer mausern würde, ahnte damals noch niemand. Ganz anders sah das 1998 aus, als VW mit dem New Beetle auf Biegen und Brechen einen Käfer-Nachfolger auf den Markt werfen wollte. Obwohl auf Golf IV-Basis fußend, zeigten vor allem die späteren Baureihen große technische Defizite. Der Nutzwert war dank engem Innenraum und winzigem Gepäckabteil gleich null, die rund gelutschte Optik sehr gewöhnungsbedürftig.

Aus Fehlern gelernt

Volkswagen lernte aus den Fehlern und präsentierte 2011 den Beeltle (nun ohne Namenszusatz »new«) auf Basis des Golf VI. Deutlich flacher und länger ist er geworden, die Proportionen sind endlich stimmig. Trotzdem büßte der Beetle seine Ähnlichkeit mit dem Käfer nicht ein. Beim Cabrio gehen die Wolfsburger beim Retro-Design noch einen Schritt weiter.[foto id=“454166″ size=“small“ position=“left“] Anders als bei anderen modernen Cabrios – unter anderem beim Plattform-Spender Golf VI – verschwindet das Stoffdach nicht komplett in der Karosserie, sondern scheint – wie beim Großvater Käfer – auf der Karosserie aufzuliegen. Zudem legt VW direkt zum Marktstart drei Sondermodelle »50s«, »60s« und »70s« auf. Diese zeichnen sich unter anderem durch Retro-Design-Elemente wie verchromte Spielkappen oder Leichtmetall-Felgen mit Abdeckungen wie beim originalen Käfer aus.

Cabrio für Zwei

Im Inneren findet sich auch beim Beetle-Cabrio viel Bekanntes aus dem VW-Regal wieder. Fahrer und Beifahrer sitzen dank gestreckter Karosserie bequem und haben ausreichend Beinfreiheit. Die Bedienung des Beetle geht daher spielend von der Hand. Nur zum Anschnallen muss man sich akrobatisch verrenken, weil die Gurte extrem weit hinten angebracht wurden. Da sich der Beetle besonders auf[foto id=“454167″ size=“small“ position=“right“] dem US-Markt gut verkaufen lässt, gibt es im Beetle ein optionales Soundsystem vom legendären Gitarrenbauer Fender, dessen Klang sowohl für geschlossenes als auch geöffnetes Verdeck optimiert wurde. Im Fond bietet der Beetle trotz 152 mm Wachstum in der Länge und 84 mm in der Breite kaum mehr Platz als zuvor. Der Beetle ist allerdings eher als zweisitziges Lifestyle-Produkt gedacht. Das machen sowohl das 225 Liter kleine Gepäckabteil als auch das optionale Windschott deutlich, das über der Rücksitzbank angebracht werden kann, diese dann aber vollständig bedeckt.

Golf macht agil

Das Verdeck des Wolfsburger Sonnenanbeters öffnet auf Knopfdruck vollautomatisch in nur 9,5 Sekunden und bis zu 50 km/h. Dabei muss der Knopf zum Öffnen des Verdecks jedoch ununterbrochen gedrückt werden. Alle Scheiben lassen sich zentral über die elektrischen Fensterheber versenken. Dank seiner Golf VI-Gene mit Vierlenker-Hinterachse lässt sich das[foto id=“454168″ size=“small“ position=“left“] Cabrio zudem überaus agil bewegen. Durch die Verwendung hochfester Stähle ist die Karosserie steif genug, um auf die üblichen Schwingungsstiller in der Karosserie zu verzichten. Unter der Haube arbeiten beim Beetle Cabrio in Europa ausschließlich Vierzylinder-Motoren mit Turboaufladung. Die Benziner (TSI) leisten 105 PS, 160 PS und 200 PS, die Diesel (TDI) entwickeln 105 und 140 PS. Die manuelle 6-Gang-Schaltung funktioniert präzise und lässt sich auf Wunsch durch ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ersetzen.

Frischluftvergnügen

Auf einer ersten Ausfahrt mit dem Beetle Cabrio mit 2.0-Liter Dieselmotor in der 70s-Sonderedition kann das Cabrio überzeugen. Im Gegensatz zum Vorgänger lässt sich der Beetle auch mal flotter um die Kurve zirkeln. Mit hochgefahrenen Scheiben und Windschott dringt kein Fahrtwind in den Innenraum. So steht dem Frischluftvergnügen auch an kühlen Frühlings- oder Herbsttagen nichts im Weg. Bleibt die Stoffmütze oben, überrascht der Beetle mit einer außergewöhnlich guten Geräuschdämmung. Der 140-PS-Diesel macht aus dem Beetle zwar keine Rennsemmel, reicht jedoch aus, um sich flott bewegen zu lassen. Für die schnellere Gangart will VW den gelb-schwarzen Käfer »GRS« mit 210 PS erneut auflegen. Gerüchte über einen 250 PS starken Beetle R sind bisher nur Spekulation.

Beetle Individuell[foto id=“454169″ size=“small“ position=“right“]

Besonderen Wert legt Volkswagen auf die vielen Individualisierungsmöglichkeiten des Beetle. Neben fünf Ausstattungslinien (Beetle, Design, Design Exklusiv, Sport und Sport Exklusiv) sowie drei Sondermodellen (50s, 60s und 70s-Edition) kann der geneigte Beetle-Käufer zwischen zwölf Lack- und zwei Verdeckfarben, elf unterschiedlichen Interieur-Stoff- und -Leder-Trims, zwölf Felgen sowie unzähligen optischen Features wählen. Bei der Komfortausstattung lässt sich der Beetle auf Wunsch mit ziemlich allem ausrüsten, was auch das Golf-Käufer-Herz höherschlagen lässt: Sitzheizung, Tempomat, Navi, Ledersitze. Eine Rückfahrkamera, neue Verdeckfarben sowie eine Fernbedienung zum Öffnen des Dachs will VW noch nachreichen.

Bisher konkurrenzlos

Die Verarbeitungsqualität im Beetle ist durchweg gut. Das Armaturenbrett in Wagenfarbe sieht vor allem bei geöffnetem Verdeck gut aus. Der Beetle ist erwachsen geworden und verzichtet auf kitschige Anspielungen auf den Käfer wie etwa die Blumenvase. In Deutschland bietet VW das Beetle Cabrio ab 21.350 Euro an und macht es damit zum günstigsten Cabrio im Volkswagen-Konzern. Doch auch bei anderen Herstellern muss man lange nach Alternativen suchen. Kompakte Cabrios bieten zur Zeit nur Renault mit dem Mégane Coupé Cabrio oder BMW mit dem 1er Cabrio an, die mit 27.690 Euro beziehungsweise 29.950 Euro ein deutlich größeres Loch ins Portemonnaie reißen. 

[foto id=“454170″ size=“small“ position=“left“]Fazit

Mit dem Beetle hat VW viele Fehler des »New Beetle« wettgemacht. Das gilt sowohl für das Coupé als auch fürs Cabrio. Doch erst ohne Dach und vor allem in den wirklich stylishen Sonderedition 50s, 60s und 70s entfaltet der Beetle ein Flair, das tatsächlich an die gute alte Käfer-Zeit erinnert. Das Design des Beetle ist nach wie vor eine Frage des persönlichen Geschmacks. Technisch bietet der flotte Käfer jedoch kaum noch Angriffsflächen, zumal das Beetle Cabrio für VW-Verhältnisse über eine üppige Serienausstattung verfügt. Neben dem elektrischen Verdeck sind elektrische Fensterheber, das Audiosystem RCD 310, Tagfahrlicht und Kopf-Thorax-Airbags bereits Serie. Optional gibt es Bi-Xenon-Scheinwerfer, Fender-Sound-System und schlüsselloses Start- und Schließsystem (Keyless Access). Sollte der Beetle auch noch die Langlebigkeit seines berühmten Großvaters besitzen, könnte der Enkel des Käfers tatsächlich ein Klassiker werden.

Datenblatt VW Beetle Cabrio
 
Länge/Breite/Höhe (m) 4,28/1,81/1,47
Radstand (m) 2,54
   
Benzin-Motoren

1.2 TSI: 4-Zylinder mit 77 kW/105 PS und 175 Nm
1.4 TSI: 4-Zylinder mit 118 kW/160 und 240 Nm
2.0 TSI: 4-Zylinder mit 147 kW/200 PS und 280 Nm

Diesel-Motoren

1.6 TDI: 4-Zylinder mit 77 kW/105 PS und 250 Nm
2.0 TDI: 4-Zylinder mit 103 kW/140 PS und 320 Nm

Höchstgeschwindigkeit: 175 – 223 km/h
0 – 100 km/h: 7,6 s – 11,7 s
Verbrauch Benziner: 5,8 – 7,8 l/100 km
Verbrauch Diesel: 4,5 – 5,6 l/100 km
Ausstattung (Basismodell, Auswahl) elektrisches Verdeck, elektrische Fensterheber, Audiosystem RCD 310, Tagfahrlicht, Kopf-Thorax-Airbags, ESP, ABS
   
Gewicht und Zuladung Limousine
Leergewicht (kg) 1.388 – 1.530
zulässiges Gesamtgewicht (kg) 1.760 – 1.890
Zuladung (kg) 460
Kofferraum-Volumen (l) 225
   
Preis (Euro) ab 21.350

 

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Gast auto.de

März 15, 2013 um 8:37 pm Uhr

wir haben uns den 70s angeschaut und tiefgründig studiert. Fast 2 Stunden haben wir uns mit dem Auto auseinandergesetzt. Wir sind begeistert. Ein Käfer comme il faut. Nur jetzt moderner. Obwohl: Der Spritverbrauch geht auch an die 10 Liter wie beim alten Käfer. Wir wollen und werden auch einen kaufen, früher oder später´. Im Moment zögern wir noch: Der 70 s mit Navi, Automatikgetriebe, Navi, Xenon sollte knapp EUR 35.000. Viel Geld für ein Auto, das nur ein Spielzeug ist und nicht einmal Gepäck für den Urlaub am Gardasee aufnehmen kann.

Gast auto.de

Februar 25, 2013 um 8:16 pm Uhr

Was hat der "Kommentar" mit dem Beetle Cabrio zu tun????

Gast auto.de

Februar 21, 2013 um 5:34 pm Uhr

Wieder mal ein BRAUNES Auto – erstaunlich. ROT sieht eigentlich immer viel besser aus. Aber offenbar mögen viele heutzutage braun. Und so ein Computer-Fotograf von heute kann da ja auch was draus zaubern.
Wie an dieser und vielen anderen Plattformen schon oft berichtet, wurde ich 1994 von zwei "Himmelskörper"-Reportzern FAST in den Suizid getrieben. Weil ich mich über ihre mafia-mäßige Reportage über die Mafia in Neapel per Postkarte beschwerte und mich ein Barkeeeper (NAZI) in Hamburg an die Himmelskörper-Verbrecher verriet, schütteten sie mir damals unbemerkt Haluuzinogene in die Cola und fackelten dann meinen 5-Markschein ab, mit dem ich die Cola bezahlen wollte. Dazu die Worte: "So gehen wir in Hamburg mit Nestbeschmutzern um – das ist ein ungeschriebenes Gesetz!" – Wie gesagt: Den dann folgenden Horrortrip überleBte ich nur, weil ich rechtzeitig und sehr gut noch überleGte. Schließlich war und bin ich kein Mörder – warum also sollte ich Suizid machen. Die Reportage auf Radio ffn, die ich damals gehörtz hatte, war ein journalistisches Meisterstück der Radio-Reporter aus der Nähe von Hannover. Leider beschwerten sich außer mir wohl kaum noch andere Leute (Journalisten – ich war damals selbst Reporter in den Ressorts Reise, Sport und Show) – so dass die Verbrecher lange Zeit als potentielle Mörder die Redaktion am Hafen bereicherten. Die Auflage des Scheißblattes ging übrigens mal nach einem Riesen-Medienskandal von ca. 1,7 Mio auf 1,3 Mio runter. Dass die Leute offenbar Verbrechern und Lügnern dennoch glauben und so ein Blatt weiterhin kaufen, ist unverständlich. Die Auflage könnte allerdings eines Tages gegen O tendieren. Dann nämlich, wenn der Himmelskörper verglühen wird. Verdient hätten es die Schweinepriester von der Waterkant allemal. Und die Rocher sollten sie sich auch geben – die Verantwortlichen..

Gast auto.de

Februar 21, 2013 um 10:49 am Uhr

Der Herr Zehden und die Zahlen – die werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Erstaunlich, dass der 2Liter TDI angeblich weniger Drehmoment bietet als der 1,6er! Solche blöden Zahlendreher sollten einem "Profi" nicht passieren

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