Opel Vivaro – Schöner und mehr laden
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Mit typischem Markengesicht und zwei neuen Turbodieseln ist die neue Generation des Opel Vivaro jetzt bestellbar. In der kleinsten Kastenwagen-Variante und mit dem 1,6-Selbstzünder mit 66 kW/90 PS kostet der Transporter mindestens 23.590 Euro (28.070 Euro inkl. MwSt.). Damit ist er rund 2.300 Euro teurer als sein Vorgängermodell zuletzt.

Grundsätzlich bleibt der Rüsselsheimer bei der raumorientierten Kastenform. Mit knapp fünf Metern Länge in der Kurzversion und rund 5,40 Metern in der langen Ausführung ist der Vivaro gegenüber seinem Vorgänger um jeweils 22 Zentimeter gewachsen. Das soll sich im Laderaum und dem Kabinenraum bemerkbar machen. Im Innenraum erhält die neue Generation jetzt das aus den Pkw-Modellen bekannte Infotainment-System Intelli-Link sowie Navigation.

Auf der Motorenseite stehen zwei neue Turbodiesel in vier Leistungsstufen zur Wahl, die laut Hersteller im Schnitt 5,7 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen sollen. Angeboten wird der Transporter wie gehabt als Kastenwagen mit Einfach- und Doppelkabine, als bestuhlter Kombi und künftig auch als Pkw-Kleinbus. Das Schwestermodell Renault Trafic ist für den Sommer angekündigt. Das dritte Mitglied des Nutzfahrzeug-Trios, der Nissan Primastar, startet frühestens zum Jahresende.

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