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Pressemappe VW Jetta
VW Jetta - Frontansicht Bilder

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VW Jetta - Heckansicht Bilder

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VW Jetta - Innenraum Bilder

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VW Jetta - Frontansicht Bilder

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Jetta ist in den USA die Nummer 1 aller europäischen Hersteller

Deutliches Plus an Komfort und Raum, dynamisch und elegant verpackt
Hochmoderne Motoren und Getriebe, stark verbessertes Fahrwerk

Im August 2005 wurde der neue Jetta auf
den ersten europäischen Märkten eingeführt. In Nordamerika bereits
seit Anfang des Jahres auf dem Markt, komplettiert der sportlicher
denn je konzipierte Volkswagen nun das Limousinen-Spektrum
unterhalb des neuen Passat. Das Stufenheck-Modell auf der
technischen Basis des Welterfolgs Golf hat sich in den USA längst
als das beliebteste Fahrzeug eines europäischen Herstellers etabliert.
Zwischen New York und Los Angeles fand die Limousine seit ihrer
1980 erfolgten Markteinführung mehr als 2,2 Millionen Käufer.
Damit entfällt auf den Jetta innerhalb der Marke ein Volumenanteil
von rund 40 Prozent. Kein zweites Fahrzeug eines europäischen
Automobilherstellers steht in der Gunst der Kunden in den USA
ähnlich hoch wie dieser Volkswagen.

Auch in Europa kann der Jetta auf eine nunmehr 26-jährige Erfolgsgeschichte
zurückblicken. Inklusive Vento (1991 bis 1998) und Bora
(1998 bis 2005) rollten von dieser Baureihe bislang mehr als 6,6
Millionen Einheiten vom Band. Neben Deutschland und Großbritannien
ist zum Beispiel die Türkei ein sehr starker Jetta-Markt.
Generell kann der Volkswagen im gesamten europäischen Raum und
in der asiatischen Wirtschaftszone Erfolge verbuchen.

Speziell vor dem Hintergrund der Jetta-Dominanz auf dem nordamerikanischen
Markt wird die neue Generation nun im mexikanischen
VW-Werk Puebla gefertigt. Mit seinem hohen Qualitätsstandard
gehört Puebla zu den führenden Produktionsstätten des
Konzerns. Bis zu 850 Einheiten des Jetta sind pro Tag in Mexiko
vorgesehen. Die ersten für Europa bestimmten Jetta der neuen
Generation verließen am 19. Juli Mexiko.

Volkswagen bietet den neuen Jetta in den drei individuell
abgestimmten Ausstattungsversionen Trendline, Comfortline und
Sportline sowie mit vier fortschrittlichen Benzin- und drei
Turbodiesel-Motoren in Europa an. Bereits die Grundversion
Trendline beinhaltet vier elektrische Fensterheber, elektrisch
einstell- und beheizbare Außenspiegel, die halbautomatische
Klimaanlage Climatic, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung,
sechs Airbags, Kopfstützen und Dreipunktsicherheitsgurte für alle
fünf Sitzplätze, elektromechanische Servolenkung sowie ABS, ASR
und ESP.

Nomen est omen – der Jetta Comfortline zeichnet sich durch seine
komfortorientierte Serienausstattung aus. Zusätzlich zum Jetta
Trendline umfasst sie Features wie zum Beispiel Komfortsitze mit
Lendenwirbelstützen vorn, Mittelarmlehne vorn mit Ablagebox,
Park-Pilot, Geschwindigkeitsregelanlage (GRA), Reifenkontrollanzeige
und Durchlademöglichkeit für die asymmetrisch geteilte
Rücksitzbank. Auch der dynamischer ausgelegte Jetta Sportline trägt
seine spezielle Charakteristik bereits im Namen. Er besitzt zusätzlich
zum Jetta Trendline ein um 15 Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk,
16-Zoll-Leichtmetallräder im Design "Atlanta", Handbremshebel,
Schaltknauf und Dreispeichenlenkrad mit Lederbezug,
einen höhenverstellbaren Beifahrersitz sowie Sportsitze mit
Lendenwirbelstützen vorn.

Die Jetta-Motoren decken ein Leistungsspektrum von 75 kW / 102
PS bis 147 kW / 200 PS ab. Sie erfüllen alle die strenge EU-4-
Abgasnorm. Mit Ausnahme der 75-kW-Grundmotorisierung setzt
Volkswagen konsequent auf die Direkteinspritzung (Benziner: FSI /
Diesel: TDI). Die FSI-Motoren leisten 85 kW / 115 PS (1.6 FSI) und
110 kW /150 PS (2.0 FSI), der 2.0 Turbo FSI 147 kW. Die TDI
entwickeln 77 kW / 105 PS (1.9 TDI) und 103 kW / 140 PS (2.0 TDI). Ab einer Leistung von 85 kW kommen serienmäßig
Sechsgang-Schaltgetriebe zum Einsatz. Für die TDI und den aus dem
Golf GTI bekannten 2.0 Turbo FSI bietet Volkswagen optional das
hocheffiziente und sportliche Doppelkupplungsgetriebe (DSG) an.
Die 75-kW- und 110-kW-Benziner können mit Sechsgang-Automatik
(Tiptronic) geordert werden.

Das dominanteste Designmerkmal des neuen Jetta bildet die Frontpartie
mit dem in Chrom gehaltenen Kühlergrill. Für die fünfte
Generation des Modells gilt dabei, dass dieses Gesicht den Anspruch
widerspiegelt, deutlich eigenständiger, sportlicher und edler unterwegs
zu sein. Stilistisch zeigt der V-förmige Kühlergrill bewusst
Nähe zum neuen Passat und Golf GTI, den zwei ersten Serienmodellen
der Marke mit dem neuen "VW-Gesicht". Folge: Die Frontpartie
ist schärfer geschnitten, damit dynamischer und gleichzeitig
eleganter als zuvor.

Prägnant auch die Heckpartie: Sie folgt stilistisch ebenfalls der
aktuellen VW-Design-Linie und weist die für Volkswagen schon
typischen, sehr schnell ansprechenden LED-Leuchten auf. Parallel
unterstützt die Seitenansicht den athletischen Auftritt des Viertürers.

Im Vergleich zum Bora legte der neue Jetta in allen Dimensionen
deutlich zu. Dies kommt insbesondere dem Platzangebot für die
Passagiere auf der Rücksitzbank spürbar zugute. So wuchs die um 15
Prozent verwindungssteifere Karosserie um 17,8 Zentimeter in der
Länge und misst nun 4,55 Meter. Die Höhe der Limousine beträgt
1,46 Meter (+ 1,3 cm). In der Breite gewann der Fünfsitzer 4,6
Zentimeter (1,78 m). Zugleich erreicht der Radstand nun 2,58 Meter;
dies entspricht einem Zuwachs von 6,5 Zentimetern.

Das Interieur zeichnet sich durch ein klares, frisches und stilvolles
Design aus. Alle Bedienungselemente wurden selbsterklärend
gestaltet. Beispiel Armaturen: Die Funktionsebenen sind klar
getrennt, alle Tasten und Schalter intuitiv bedienbar. Über dem im
Bereich der Schaltung auffallend stark nach oben gezogenen
Mitteltunnel erschließt sich zuerst die Bedienung der Klimaanlage.
Oberhalb folgt eine Tastenleiste für Funktionen wie heizbare
Heckscheibe, Umluftschaltung und Sitzheizung. Darüber wird das
Radio- oder Radio-Navigationssystem mit jeweils großem Zentraldisplay
integriert. Ganz oben: der Warnblinkschalter, Luftausströmer
und ein weiteres Ablagefach (nicht bei Climatronic).

Mit einem Kofferraumvolumen von 527 Litern – 72 Liter mehr als
bei seinem Vorgänger – bietet der neue Jetta ein klares Plus an
Stauraum. Die Rücksitzlehne ist serienmäßig asymmetrisch teil- und
klappbar und ermöglicht dank des optimierten Lehnendrehpunkts
einen durchgehenden Ladeboden. Jetta Comfortline und Sportline
besitzen darüber hinaus ab Werk eine Durchlademöglichkeit. Um die
maximale Ladelänge weiter zu verbessern, kann die Beifahrersitzlehne
im Jetta Trendline und Jetta Comfortline optional komplett
umgeklappt werden.

Der Jetta zeichnet sich durch ein besonders effektives Schutzsystem
aus. Auf der aktiven Seite kommt zum Beispiel das bereits im Golf bewährte dynamische Sicherheitsfahrwerk mit serienmäßigem ESP
zum Einsatz. Es bietet eine gelungene Synthese aus herausragender
Sportlichkeit und überzeugenden Komfortqualitäten. Eine gegenüber
dem Vorgänger Bora stark optimierte Federbein-Vorderachse sowie
die neu entwickelte Mehrlenker-Hinterachse verbessern Handling,
Fahrkomfort und -sicherheit entscheidend.

Kompromisslos hoch ist auch das Technologie- und Ausstattungsniveau
auf der passiven Seite: So besitzt die sportliche Limousine
sechs Airbags serienmäßig. Zusätzlich zu den Front-, Seiten- und
seitlichen Kopfairbags stehen optional auch im Fond Seitenairbags
zur Verfügung. Bei Bedarf lässt sich der Beifahrerairbag abschalten,
zum Beispiel wenn Kinder in Reboard-Sitzen vorn mitreisen.
Ebenfalls serienmäßig: Isofix-Halterungen für Kindersitze auf den
äußeren Fond-Sitzplätzen. Perfektion im Detail: Bei einem
Frontalaufprall klappt das Pedalwerk nach vorne weg, um
Verletzungen im Beinbereich zu vermeiden. Bereits das Grundmodell
besitzt fünf Dreipunktgurte und vorn pyrotechnische
Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Selbstverständlich sind weit in
der Höhe einstellbare Kopfstützen für alle fünf Passagiere – also
auch auf dem mittleren hinteren Sitzplatz – an Bord. Crashaktive
Kopfstützen (AKS) schützen Fahrer und Beifahrer im Falle eines
Heckaufpralls zusätzlich.

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