SUV-Herbst: Sparen mit Allrad-Verzicht
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Sparsamkeit statt Leistung um jeden Preis heißt der neue Trend bei SUV und Geländewagen. Die Neuheiten des Herbstes setzen daher auf vergleichsweise geringe Abmessungen und verbrauchsarme Dieselmotoren. Und der Allradantrieb ist längst nicht mehr überall ein Muss.

BMW X1

Als Neuzuwachs in der Offroad-Familie von BMW tritt Ende Oktober der kompakte X1 an. Der kleine Bruder der bulligen X3-, X5– und X6-Modelle ist erstmals auf Wunsch auch mit reinem Heckantrieb zu haben. Dann schluckt die Basisversion mit 105 kW/143 PS laut Hersteller lediglich 5,2 Liter Diesel auf 100 Kilometern. In schwerem Gelände hat das SUV dann zwar nichts mehr zu suchen, das Terrain der Münchner Allrader ist aber sowieso eher der Boulevard. [foto id=“107333″ size=“small“ position=“right“]Dort soll er bei Kunden auch mit seiner hohen Sitzposition und dem großen Gepäckraum punkten. Der Verzicht auf die angetriebene Vorderachse schlägt sich zudem im Preis nieder. Mit 29 550 Euro ist der Hecktriebler rund 2 000 Euro billiger als die gleich starke Allradvariante.

GLK, Tiguan & Co

BMW ist nicht der einzige Hersteller, der den Trend zum SUV ohne Allradantrieb entdeckt hat. Auch beispielsweise Mercedes-Benz GLK, VW Tiguan und Toyota RAV4 werden seit neuestem mit nur einer angetriebenen Achse angeboten.

Kia Sorento

Einen noch größeren Sprung von Offroad-Tauglichkeit Richtung Sparsamkeit macht der Kia Sorento. Das Korea-SUV ist nämlich in der neuen Generation nicht nur erstmals auch als reiner Fronttriebler zu haben, sondern verzichtet zudem auf die Geländewagen-Architektur des Vorgängers. Statt auf den robusten Leiterrahmen setzt der Neue auf eine selbsttragende Karosserie, wie sie bei Pkw üblich ist. [foto id=“107334″ size=“small“ position=“left“]Dadurch steigt der Fahrkomfort auf ausgebauten Straßen deutlich, das Gewicht sinkt und der Spritdurst nimmt ab. In der 145 kW/197 PS starken Dieselversion fallen laut Hersteller rund 6,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern an. Der Preis für das Basismodell mit Dieselmotor startet bei 30 770 Euro.

Land Rover

Ebenfalls an der Sparschraube haben die Hersteller bei den zahlreichen SUV-Modellpflegen gedreht. So setzt Land Rover bei den Modellen Discovery, Range Rover und Range Rover Sport neue Diesel- und Ottomotor mit höherer Leistung, aber geringerem Verbrauch ein. Der aus der Limousine Jaguar XF bekannte 3,0-Liter-V6-Selbstzünder mi 180 kW/245 PS etwa benötigt im allradgetriebenen Geländewagen Discovery relativ geringe 9,3 Liter Kraftstoff.

Toyota

Toyota setzt bei seinem überarbeiteten Modell Land Cruiser einen verbesserten 127 kW/173 PS Dieselmotor ein, der mit 8,0 Litern Kraftstoff gut einen Liter weniger als bislang benötigt. [foto id=“107335″ size=“small“ position=“right“]Den bisher angebotenen V6- Benziner haben die Japaner aus dem Programm genommen. Die Nachfrage nach den in dieser Klasse wenig effizienten Motoren ist in Deutschland traditionell gering.

Das musste auch Wettbewerber Mazda merken, wo es das Mittelklasse-SUV CX-7 bislang nur mit Ottomotor gab. Nun wird ein 127 kW/173 PS starker 2,2-Liter-Selbstzünder nachgereicht, der für einen neuen Nachfrageschub sorgen soll. Die Preisliste startet bei 29 990 Euro.

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