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Test Ford Focus ST: Leistungssport(ler) für die ganze Familie
Test Ford Focus ST: Leistungssport(ler) für die ganze Familie Bilder

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Von Holger Zehden – Nizza – Mit dem Ford Focus ST wird ein Traum vieler Familienväter wahr. Denn das kompakte 250-PS-Kraftpaket gibt es ab Sommer auch wieder in der Kombi-Variante Turnier. Nachdem der Familien-Sportler bisher nur zu bestaunen war – auto.de berichtete – konnten wir den Focus ST im Rahmen der internationalen Präsentation im französischen Nizza endlich selbst testen.

In und um Nizza ist die Dichte teurer und PS-gewaltiger Boliden relativ hoch, liegt das Fürstentum Monaco doch nur knapp fünfzehn Autominuten entfernt. Dennoch ist der Ford Focus ST ein selten gesehener Anblick. Vor allem in der Kombi-Variante Turnier. Diesen gab es zuletzt beim Ford Focus ’04, der jedoch bereits 2010 eingestellt wurde. Ähnlich potente Familienkutschen sucht man unterhalb des Premium-Segments vergeblich. Am nächsten kommt dem noch der aktuelle Skoda Octavia RS, der mit seinen 200 PS jedoch nicht ganz mit dem 250 PS starken Kölner mithalten kann.

Optik innen und außen[foto id=“423392″ size=“small“ position=“right“]

Ford hat sich das leben selbst schwer gemacht, eine sportliche Variante des aktuellen Focus aufzulegen. Denn das Design des Serien-Focus ist bereits stark an dem des Topsportlers Focus RS der letzen Baureihe angelehnt. Aus diesem Grund wurde dem Focus ein besonders aerodynamisches Blechkleid verpasst. Statt zerklüfteter, maskuliner Front, fixiert der neue Focus ST seinen Vordermann nun mit zusammengekniffenen Scheinwerfer-Augen. Im großen Kühler-Maul scheint der sportliche Kompakte durch das Nummernschild die Zähne zu fletschen. Im inneren ist der ST ein typischer Focus der aktuellen Baureihe, angereichert mit einigen Stilelementen aus dem Vorgänger.  Hierzu zählen die Rekaro-Sportsitze mit ausgeprägten Seitenwangen und Seitenhalt, sowie der zentral auf der Mittelkonsole thronenden Anzeige für Öltemperatur und Druck sowie den Ladedruck des Turboladers. Und die letztgenannte Anzeige hat ordentlich zu tun.

Fahreindruck

Denn im Ford Focus ST werkelt der aus dem Mondeo bekannte 2.0-Liter EcoBoost Motor, der im kleineren Focus ST jedoch satte 184 kW/250 PS und ein maximales Drehmoment von 360 Nm auf die Vorderachse stemmt. Mit einer Sprintzeit von nur 6,5 Sekunden lässt der Focus ST einen Golf GTI hinter sich; auch der Turnier. Bei freier Bahn endet der Vorwärtsdrang des Ford Focus ST erst bei 248 km/h. Bei all der Kraft haben die Vorderräder Probleme den Vortrieb auf die Straße zu bringen. Auf den uneben Bergpisten Südfrankreichs muss die von Ford eigens für den ST entwickelte Torque Steer Compensation ein ums andere mal den Reibungsverlust der Reifen ausgleichen, was sich beim Vollgassprint durch ein leichtes Tänzeln auf der Fahrbahn bemerkbar macht. Dank dieses Assistenten bleibt der Focus stets beherrschbar in [foto id=“423393″ size=“small“ position=“left“]der Spur. Schade fanden wir, dass Ford dem Focus bisher lediglich ein manuelles 6-Gang-Getriebe spendiert. Das verichtet zwar ausgesprochen gut seinen Dienst, doch bei der rasanten Kurvenhatz würde dem Focus ST ein Direktschaltgetriebe mit Lenkrad-Pedals gut zu Gesicht stehen. Konkrete Pläne gäbe es, so Matthias Tonn, Global Chief Program Engineer Ford Focus ST, bisher jedoch nicht. Es sei aber auch nicht ausgeschlossen.

Beim Fahrwerk ist den Ford-Ingenieuren ein guter Kompromiss zwischen satter Straßenlage und gutem Reisekomfort gelungen. Auch auf längeren Touren droht kein Bandscheibenvorfall. Zudem attestieren wir dem sportlichen Kompakten auch eine gute Alltagstauglichkeit. Vom Stauraum liegen sowohl Limousine (277 – 1.148 l) als auch Kombi (476 – 1.516 l) im guten Durchschnitt der Kompaktklasse. Und auch der verbrauch lässt sich mit etwas Disziplin in Grenzen halten. Den Normverbrauch von 7,2 Litern erreichten wir in unserem Test erwartungsgemäß nicht, doch 8,9 (bei ruhiger Fahrweise) bis knapp 10 Liter gehen in Anbetracht der Leistung des Ford Focus ST in Ordnung.

Ausstattung und Preise[foto id=“423394″ size=“small“ position=“right“]

Wie von auto.de bereits im März prognostiziert, preist Ford den Focus ST ein gutes Stück unterhalb der psychologisch so wichtigen 30.000 Euro Grenze ein. Der 5-Türer ist ab 27.950 Euro zu haben. Der Kombi kostet 950 Euro Aufpreis und ist damit 190 Euro günstiger als der 50 PS schwächere Skoda Octavia RS Kombi. An Bord sind beim Focus ST dann bereits das Audiosystem CD mit USB-Schnittstelle und Audio-Fernbedienung, Dachspoiler in Wagenfarbe, Einstiegsleisten vorne mit beleuchtetem ST-Logo, eElektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), elektrische Fensterheber vorn und hinten, Ford Power-Startfunktion (Startknopf), automatisch abblendender Innenspiegel, Instrumententafel für Öldruck, Öltemperatur und Ladedruck, Klimaanlage, Recaro-Sportsitze vorn, Regensensor, Sportfahwerk, Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor, Styling-Paket, Torque Vectoring Control (eTVC) und 18-Zoll Leichtmetalfelgen. Unser Testwagen verfügte zusätzlich über das Leder-Sport-Paket, welches für 1.000 Euro eine 2-Zonen-Klimaautomatik und Teilledersitze beinhaltet. Die Verarbeitung und Materialanmutung im Focus ST ist durchweg gut. Einziger Kritikpunkt ist und bleibt das viel zu kleine Display für Navigation und Multimedia.

[foto id=“423396″ size=“small“ position=“left“]Fazit

Mit dem Focus ST liefert Ford einen großen Wurf für Liebhaber sportlicher und alltagstauglicher Kombis. Ab Verkaufsstart im Sommer erwarten die Kölner bis zum Jahresende etwa 2.500 Focus ST an den Kunden zu bringen. Im Jahr verkauft Ford in etwa die gleiche Stückzahl Ranger Pickups in Deutschland. Dennoch dürfte der Focus ST hierzulande seine Anhänger finden, denn der Kompakte ist ein wahres Kraftpaket zu moderatem Preise. Als Turnier ist der Focus ST zwar nicht die günstigste Variante einen Kombi zu fahren, dafür bekommt man jedoch Sportwagen und Familienkutschen in einem. Bewegt man den Focus ST nicht allzu häufig im Renntempo, verbraucht der ST kaum mehr als so viele „normale“ Kompakte. Der Kombi ist bisher konkurrenzlos und wird es in absehbarer Zeit auch bleiben. Nur die Limousine bekommt in Kürze Konkurrenz vom brandneuen Opel Astra OPC. Und wenn der Golf VII im September auf dem Pariser Autosalon enthüllt wird, dürfte ein neuer GTI auch nicht fern sein. Nur sicher nicht zu einem ähnlich günstigen Preis.

Bewertung – Ford Focus ST

Exterieur-Design 1,7
Interieur-Design 1,9
Multimedia 1,8
Navigation 1,9
Fahrbetrieb 1,7
Verbrauch 2,2
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 31.090,00 Euro
Kraftstoffkosten** 2.069,25 Euro
Steuern 158,00 Euro
Wertverlust 4.663,50 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
6.890,75 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,9
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,55 Euro/Liter Super-Kraftstoff und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

Datenblatt – Ford Focus ST
   
fünftüriger, fünfsitziger Kompakter, als Fließhecklimousine oder Kombi
   
Länge/Breite/Höhe (5-Türer): 4.362 mm/1.832mm/1.484 mm
Länge/Breite/Höhe (Turnier): 4.566 mm/1.823 mm/1.505 mm
Radstand: 2.648 mm
   
Motor:

Reihen-Vierzylinder Turbobenziner

Hubraum: 2.000 ccm
Leistung: 184 kW/250 PS bei 5.500 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 360 Newtonmeter von 2.000 – 4.500 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 248 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:

6,5 s

   
Test-Verbrauch: 8,9 l/100 km
Test-CO2-Ausstoß***: 254 g/km
Verbrauch Hersteller: 7,2 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 169 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Energieeffizienzklasse: k.A.
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
Audiosystem CD mit USB-Schnittstelle und Audio-Fernbedienung, Dachspoiler in Wagenfarbe, Einstiegsleisten vorne mit Beleuchtetem ST-Logo, elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), elektrische Fensterheber vorn und hinten, Ford Power-Startfunktion (Startknopf), automatisch abblendender Innenspiegel, Instrumententafel für Öldruck, Öltemperatur und Ladedruck, Klimaanlage, Recaro-Sportsitze vorn, Regensensor, Sportfahwerk, Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor, Styling-Paket, Torque Vectoring Control (eTVC), 18-Zoll Leichtmetalfelgen
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.362 kg (Kombi: 1.386 kg)
zul. Gesamtgewicht: 2.050 kg 
Zuladung: 688 kg (Kombi: 664kg)
Kofferraumvolumen: 277 – 1.148 l (Kombi: 476 – 1.516 l)
   
Preise  
Basismodell (5-Türer): ab 27.950 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
Basismodell (Kombi): 28.900 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
Testwagen: 31.090 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell (5-Türer): ab 31.450 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
Topmodell (Kombi): ab 32.400 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
***Basierend auf Berechnungen des bayerischen Landesamt für Umwelt

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