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Test: Hyundai Genesis Coupe – Koreanischer Sportler zu fairem Preis
Test: Hyundai Genesis Coupe - Koreanischer Sportler zu fairem Preis Bilder

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Holger Zehden — Die Autohersteller aus Korea legen in den letzten Jahren einen sagenhaften Aufstieg hin. Wurde man hierzulande vor nicht einmal fünf Jahren mit einem Hyundai oder Kia noch beinahe mitleidig belächelt, muss sich nun auch die Konkurrenz aus dem Mutterland des Autos warm anziehen. Dass die Koreaner nicht nur kleine Brötchen wollen, soll das Hyundai Genesis Coupé verdeutlichen. Mit leistungsstarkem V6-Motor, Heckantrieb und einem absoluten Kampfreis wollen die Koreaner der Konkurrenz das Wasser abgraben. Je nach Motorisierung schielt das Hyundai Genesis Coupé auf Audi TT, BMW Z4 oder Nissan 370 Z.

Mit den Worten „Da scheppert nix“ hatte VW-Chef Winterkorn noch auf der vergangen IAA den kompakten i30 des koreanischen Herstellers Hyundai geadelt. Die aktuellen Generationen von i30 und i40 werden nun auch in Deutschland als ernstzunehmende Konkurrenz wahrgenommen. Die Koreaner haben technisch wie auch handwerklich den Sprung in die erste Garde der Autobauer geschafft. Für Kenner keine all zu große Überraschung, kamen doch bereits die letzten Modellgenerationen nahe an das Niveau verwöhnter europäischer Autokäufer heran. Aus dieser stammt auch das Hyundai Genesis Coupé. Auf Basis der Limousine hatte Hyundai das Coupé erstmals auf der New York International Auto Show 2008 vorgestellt. Der Verkaufsstart folgte im Frühjahr 2009 auf dem nordamerikanischen Markt und 2010 in Europa.

Fahreindruck[foto id=“408955″ size=“small“ position=“right“]

Wie es sich für ein sportliches Coupé gehört, haben die Koreaner auch potenten Aggregate spendiert. Die Basis bildet ein 2.0-Liter Aluminium-Reihenvierzylinder; der dank Turbobeatmung bereits auf sportliche 157 kW/214 PS kommt. Im auto.de-Test musste sich jedoch der 223 kW/303 PS starke 6-Zylinder beweisen. Dieser absolviert den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 6,3 Sekunden. Dass das Genesis Coupé damit trotzdem 1,1 Sekunden  hinter dem 31 PS schwächeren Audi TTS zurück bleibt, liegt an dessen nicht unerheblichen Gewicht von 1,6 Tonnen.

Standesgemäß stemmt das Hyundai Genesis Coupé seine Kraft ausschließlich auf die Hinterachse. Im Sommer – beziehungsweise auf trockener Fahrbahn – sorgt das für jede Menge Fahrspaß. Auf verschneiten und vereisten Winterpisten ließ sich das Genesis Coupé nur schwer im Zaum halten. Behandelt man das Gaspedal dann nicht wie ein rohes Ei, fangen die breiten Pneus am Heck sofort an Schnee zu aufzuwirbeln. Hier wäre ein Schnee-Modus für die Antischlupfregelung (ASR) wünschenswert. Auf leeren oder abgesperrten Straßen mag die PS-gewaltige Rutschpartie zwar Spaß machen, im alltäglichen Verkehr kommt jedoch eher Frust auf.

Mit ausreichend Taktion gibt es am Fahrverhalten des Hyundai Genesis Coupé jedoch nichts zu kritisieren. Nur die Lenkung könnte noch einen Tick direkter, die kleinen Schaltpaddels am Lenkrad ruhig etwas größer sein. Jedoch verrichtet die 6-Stufen-Automatik ihren Dienst derart präzise, dass man kaum Anlass hat jemals von Hand zu schalten.

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Der starke V6 stellt sein maximales Drehmoment von 361 Nm bei 4.700 U/min zur Verfügung. Dank des gut und sportlich ausgelegten Fahrwerks ist das koreanische Coupé auch kaum aus der Ruhe zu bringen. Nur mutwillig bekamen wir das Heck auf schneefreier Piste zum Ausbrechen und selbst dann blieb der Wagen leicht beherrschbar. Die Federung des Coupés fällt straff aus, doch dank sehr komfortabler und gut konturierter Sportsitze lassen sich im Genesis Coupé auch längere Strecken angenehm absolvieren.

Tritt man das Hyundai Genesis Coupé dabei nicht zu sehr, belohnt einen der Koreaner mit an der Leistung gemessen mäßigem Verbrauch. Im Schnitt genehmigte sich das Sportcoupé im auto.de Test 13,4 Liter Kraftstoff pro 100 km. Bei konstanter Autobahnfahrt mit Richtgeschwindigkeit sinkt der Wert in den einstelligen Bereich. Vermutlich aus Prestige oder steuerrechtlichen Gründen gibt Hyundai den Verbrauch mit utopischen 9,9 Litern an, was man von einem derart potenten Sechszylinder jedoch kaum erwarten kann. Dennoch sollte Hyundai der Fairness halber nachbessern. Entweder am Verbrauch oder an den Angaben im Datenblatt.

Optik und Interieur[foto id=“408957″ size=“small“ position=“right“]

Von außen zeigt sich das Hyundai Genesis Coupé etwas widersprüchlich. Die Keilform mit langer Motorhaube und den weit herausgestellten Radhäusern verleiht dem Koreaner eine kraftvolle und sportliche Silhouette, die vom ausladenden Heckspoiler der V6-Variante und den ovalen Auspuffendrohren noch betont wird. Die Front, mit winzigem Kühler und großen Mandelaugen gibt sich dagegen beinahe bieder. Im Inneren ist den Ingenieuren von Hyundai jedoch ein guter Kompromiss aus gediegener Limousine und Sportwagenflair gelungen. Die Vordersitze bieten sehr guten Sitzkomfort und dabei ausreichend Seitenhalt für sportliche Ausritte. Der Arbeitsplatz ist aufgeräumt und übersichtlich. Zwei klassische Rundinstrumente  flankieren den Monitor des Bordcomputers. Über diesen lassen sich Werte wie Laufleistung, Verbrauch und Restreichweite abrufen. Für ein Coupé fällt der Ausblick nach hinten gut aus. Selbst viele Kompaktfahrzeuge bieten hier weniger Übersicht. Das ist auch gut so, verfügt das Genesis Coupé trotz 4.630 mm Länge und 1.865 Höhe bisher über keinerlei Einparkhilfen.

Für ein zweitüriges Sportcoupé ist das Hyundai Genesis Coupé recht alltagsfreundlich. Auf der Rückbank steht zwar nur begrenzt Beinfreiheit zur Verfügung, notfalls finden jedoch selbst normal-große Erwachsene Platz. Die Konkurrenz bietet hier entweder gar keine zweite Sitzreihe – wie etwa BMW Z4 oder Nissan 370 Z – oder deutlich weniger Platz. So kann man im Audi TT niemanden über 1,70 Meter Körpergröße zumuten, im Fond Platz zunehmen, auto.de berichtete. Auch im Kofferraum bietet das koreanische Coupé mit 332 Litern den üppigsten Stauraum, der sich durch umklappen der Rückbank sogar noch vergrößern lässt. Die Ladekante fällt jedoch recht hoch aus und auch der Ausschnitt der Kofferraumöffnung könnte größer sein. Für sperrige Güter eignet sich das Genesis Coupé also nicht.

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Die Mittelkonsole macht ebenfalls einen wertigen und aufgeräumten Eindruck. Unter einem LCD Display schließen sich Bedienelemente für Radio und Klimaanlage an. Ein integriertes Navigationsgerät hat Hyundai aktuell nicht im Angebot. Stattdessen kann man ein mobiles Navigationsgerät von Pioneer für nicht ganz günstige 1.790 Euro Aufpreis hinzu buchen. Hier gibt es sicher günstigere Alternativen. Zur ersten Modellpflege will Hyundai hier jedoch nachbessern. Da das Genesis Coupé bereits 2009 in den USA in den freien Verkauf ging, dürfte die Modellpflege entweder noch dieses Jahr oder spätestens 2013 erfolgen.

Ausstattung

Doch auch ohne Navi bietet Hyundai im Genesis Coupé serienmäßig eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung. Für Sicherheit sorgen acht Airbags, Alarmanlage, Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), Bremsassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Traktionskontrolle, Aktiv-Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer sowie Nebelscheinwerfer.

Zur[foto id=“408959″ size=“small“ position=“right“] serienmäßigen Komfortausstattung gehören beheizbare und elektrisch einstellbare Außenspiegel, Licht-Automatik, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Audiosystem, Bordcomputer mit Anzeige von Durchschnittsgeschwindigkeit, Reichweite und Tageskilometerzähler, Einstiegshilfe für Fondpassagiere auf der Beifahrerseite, elektrische Fensterheber, Fernentriegelung für Heckklappe und Tankklappe sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage.

Die V6-Variante verfügt ab Werk zusätzlich über Sitzheizung vorne, Klimaautomatik mit Luftgütesensor, Pollenfilter und Umluftschalter, Premium-Soundsystem, schlüsselloser Zugang Smart-Key-System inklusive Start-/Stopp-Knopf, Ledersitze, elektrisch höhen- und neigungsverstellbaren Fahrersitz, Frontscheibenwischer mit Enteiser und automatisch abblendenden Innenspiegel.

Fazit

Hyundai hat viel vor mit dem Genesis Coupé. Pro Jahr wollen die Koreaner 2.000 Exemplare in Europa absetzen. Auf Deutschland sollen 800 Fahrzeuge entfallen. Die Chancen stehen nicht schlecht, umgeht Hyundai durch die eher limousinenhafte Auslegung des Genesis Coupé den Vergleich mit Porsche und Co. Denn wie auto.de bereits berichtete, Kämpfen reinrassige Sportler wie Nissan 370 Z hierzulande sehr mit vermeintlich mangelndem Prestige gegenüber [foto id=“408960″ size=“small“ position=“left“]den heimischen Premium-Marken.

Unter den Sportcoupés könnte dann der günstige Preis des Genesis Coupé den Ausschlag geben. So reicht Hyundai sein Coupé mit Vierzylinder ab 29.990 Euro an seine Kunden weiter. Ein fünf PS schwächerer Audi TT 2.0 TFSI schlägt trotz deutlich weniger Basisausstattung bereits mit 34.000 Euro zu Buche. Für nur 900 Euro mehr erhält man das Genesis Coupé bereits mit bärenstarkem V6.

In Verarbeitung und Materialqualität steht der Hyundai dem Basis-Audi in nichts nach, verfügt jedoch über eine noch umfangreichere Serienausstattung. Wer auf der Suche nach einem sportlichen Alltagscoupé ist, das Geld dabei jedoch ein entscheidende Rolle spielt, der sollte das Hyundai Genesis Coupé definitiv in Erwägung ziehen.


Bewertung –
Hyundai Genesis Coupé 3.8


Exterieur-Design 1,8
Interieur-Design 1,9
Multimedia 1,8
Fahrbetrieb 2,0
Verbrauch 3,0
Kosten pro Jahr*
Anschaffungspreis Testfahrzeug 38.755,00 Euro
Kraftstoffkosten** 3.316,50 Euro
Steuern 326,00 Euro
Wertverlust 5.813,25 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
9.455,75 Euro
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
2,1

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,65 Euro/Liter Super-Benzin und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

Datenblatt – Hyundai Genesis Coupé 3.8
zweitüriges, zweisitziges Sportcoupé, Heckantrieb
Länge/Breite/Höhe: 4.630 mm/ 1.865 mm/ 1.385 mm
Radstand: 2.820 mm
Motor:

6-Zylinder-V-Motor

Hubraum: 3.778 ccm
Leistung: 223 kW/303 PS bei 6.300 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 361 Newtonmeter bei 4.700 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 6,3 s
Test-Verbrauch: 13,4 l/100 km
Test-CO2-Ausstoß***: 382,4 g/km
Verbrauch Hersteller: 9,9 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 235 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Energieeffizienzklasse: G
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
acht Airbags, Alarmanlage, Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), Bremsassistent, eElektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Traktionskontrolle, Aktiv-Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer und Nebelscheinwerfer, beheizbare und elektrisch einstellbare Außenspiegel, Licht-Automatik, elektrische Fensterheber, Fernentriegelung für Heckklappe und Tankklappe sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage,Sitzheizung vorne, Klimaautomatik mit Luftgütesensor, Pollenfilter und Umluftschalter, Premium-Soundsystem,
schlüssellosen Zugang Smart-Key-System inklusive Start-/Stopp-Knopf, Ledersitze, elektrisch höhen- und neigungsverstellbarer Fahrersitz, Frontscheibenwischer mit Enteiser und automatisch abblendende Innenspiegel
Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1.615 kg
zul. Gesamtgewicht: 1.930 kg
Zuladung: 315 kg
Kofferraumvolumen: 322 l
Preise
Basismodell: ab 29.990,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
Testwagen: 38.755,00 Euro  (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 34.990,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt., zzgl. Überführungskosten)
***Basierend auf Berechnungen des bayerischen Landesamt für Umwelt

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Gast auto.de

März 26, 2012 um 12:03 pm Uhr

den rover 220 turbo bin ich in den 90ern auch gefahren, der war superschnell und hatte wie ich fand auch ein super fahrwerk, und er war seiner zeit sicherlich vorraus: vw hat so ein triebwerk erst 12 jahre später im gti eingebaut, und mittlerweile ist downsizing in. den hyundai gibts ja auch mit so einem 4zylinder turbo. warum aber bei über 300 ps der 6zylinder nur 240 kmh geht ist schon komisch. die rasante beschleunigung des rover lag auch am kampfgewicht unter 1200kg. aber er hatte wie damals üblich nur fahrerairbag und abs, ist aber von karosserie und innenraum ganz ähnlich wie der genesis hier.
PS.: manche "Auto-Fans" hier haben weder benimm noch stil …. und ich finds schade um rover, die vom hohen pfund-kurs damals und bmw kaputt gemacht wurden

Gast auto.de

März 25, 2012 um 4:44 pm Uhr

omg… wie bescheuert ist denn dieser kommentar????
vor 20 jahren gab es auch auto`s mit abs usw. die waren auch billiger.

hhhaaalllooo, es sind doch nicht die beschleunigungswerte entscheidend und ob der wagen irgendetwas hat.
wo sind denn dann die weiterentwicklungen bei mercedes, audi und co??? da gibt es massenweise… selbst beim hyundai.
und teurer sind alle geworden.
im vergleich zu deinem angesprochenden rover, ist der hyundai super… schon alleine das fahrwerk…. erstrecht mit der ausstattung.

gibt es rover deswegen nicht mehr, weil die zu weit entwickelt waren?

Gast auto.de

März 24, 2012 um 11:10 am Uhr

Na ja, soo toll ist der Hundi auch nicht: vor 20 Jahren schon hatte ROVER ein Coupé mit 2,0 l-Turbo und 200 PS für knapp 45.000 DM, also unter 23.000 € am Markt, der ging in 6,6 sec. von 0 auf 100 und schaffte gemessene 244km/h, war ein vollwertiger 4-Sitzer mit TORSEN-Diff. und Targa-Dach. Der Verbrauch lag im Alltagsschnitt knapp unter 9 Liter Super95 .
Wo bitteschön ist denn jetzt die technische Weiterentwicklung der letzten 20 Jahre geblieben?

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