TÜV und Team Stuck 2013: Schwerpunkt Nordschleife

TÜV und Team Stuck 2013: Schwerpunkt Nordschleife Bilder

Copyright: Tüv Rheinland

Rennsport als Imageträger hat beim TÜV Rheinland eine lange Tradition. Bis 2015 läuft das Sponsoring beim „Team Stuck3“. Der „Familienbetrieb“ mit Hans-Joachim Stuck und seinen Söhnen Johannes und Ferdinand setzt 2013 seinen Schwerpunkt in der VLN-Langstrecken-Meisterschaft und beim legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Gemeinsam mit dem Team „Phoenix Racing“, das im vergangenen Jahr den Gesamtsieg bei dem Langstreckenklassiker holte und unweit vom Ring entfernt beheimatet ist, wollen Ferdinand und Johannes ihre Erfolgsgeschichte mit Hilfe eines Audi „R8 LMS ultra“ um ein weiteres Kapitel bereichern. Sie treten in der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an. Bei der wichtigsten Motorsport-Veranstaltung in Deutschland bilden die Brüder ein Quartett mit Vorjahressieger Frank Stippler und Michael Ammermüller. Eine Besetzung, die sich nicht zu Unrecht Chancen auf einen Platz auf dem Siegertreppchen ausrechnet.

Der Nürburgring gilt als schwierigste Rennstrecke der Welt. Der dreifache englische Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart verlieh dem 25,378 Kilometer langen Kurs (einschließlich Grand-Prix-Strecke) in der Eifel den einzig passenden Spitznamen: „Grüne Hölle“. Rund 125 Kurven und mehr als 300 Meter Höhenunterschied sind die wichtigsten Eckdaten einer der weltweit berühmtesten Rennstrecken. Wer hier Erfolge feiert, darf sich zu den ganz Großen im Motorsport zählen. Einzigartig wie die Strecke sind die bekanntesten Rennveranstaltungen. Neben den sporadischen Gastspielen der Formel 1 auf dem Grand-Prix-Kurs lockt seit 1977 der VLN-Langstreckenpokal bis zu 185 Teilnehmer zu den aktuell zehn Rennen der Serie. Kein anderes Autorennen der Welt vereint ein vergleichbar großes Starterfeld. Das gleiche gilt für das 24-Stunden-Rennen, bei dem bis zu 220 Autos an den Start gehen.

Soweit der Erfolg bei derartigen Rennen überhaupt planbar ist, sind zwei Faktoren für eine erfolgreiche Teilnahme unabdingbar: Ein Top-Auto mit optimaler Vorbereitung und Betreuung sowie Fahrer, die die „Achterbahn der Eifel“ wie die Carrera-Rennbahn ihrer Kindheit kennen. Alle vier Fahrer im „Stuck3“-Team für 2013 gelten als Nordschleifen-Profis. Die Stuck-Familie betrachtet den Kurs praktisch als zweites Wohnzimmer. Johannes bestritt bereits mehr als 30 Rennen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie sieben 24-Stunden-Rennen. Seine Erfolgsbilanz: 13 Klassensiege, die erste Pole-Position für den Audi R8 LMS sowie ein Gesamtsieg in der VLN. Und auch Ferdinand verfügt nach zwei absolvierten 24-Stunden-Rennen und mehreren VLN-Rennen über einen umfangreichen Erfahrungsschatz. Ihr Vater lebte es den beiden bereits vor: Hans-Joachim „Striezel“ Stuck feierte drei Gesamtsiege beim 24-Stunden-Rennen und bestritt sowohl sein erstes als auch sein letztes Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife, mit dem er 2011 seine 43-jährige aktive Rennkarriere beendet hatte.

Beim passenden Sportgerät haben sich die Stucks für einen der erfolgreichsten GT-Rennwagen der letzten Jahre entschieden. Seit seiner Einführung 2009 hat der Audi R8 zahlreiche Erfolge gefeiert. Insgesamt 18 Titel gingen seitdem auf das Konto des GT3-Sportwagens. Vor allem in der Saison 2012 konnte der 419 kW/570 PS starke Rennwagen seine Langstrecken-Qualitäten zeigen: Bei den „12 Stunden von Bathurst“ in Australien, bei den „24-Stunden-Rennen von Spa“, auf dem Nürburgring und im holländischen Zolder überquerte ein Audi R8 als Erster die Ziellinie.

Damit die Kundensport-Teams auch in der Saison 2013 mit einer konkurrenzfähigen Basis ins Rennen gehen können, erfuhr der Audi R8 zum Saisonstart zahlreiche Neuerungen. Dazu gehören vor allem aerodynamische Modifikationen. Unter anderem verbessern ein neu aufgehängter Heckflügel und ein vergrößerter Diffusor die aerodynamische Effizienz. Unter dem Blechkleid sorgt der unveränderte V10-Motor mit 5,2 Litern Hubraum für Vortrieb. Die Kraftübertragung erfolgt über ein sequenzielles Sechsgang-Sportgetriebe, das die Fahrer über Wippen am Lenkrad steuern. Der Audi tritt mit einem Gewicht von 1 250 Kilo an. Sein Tank fasst 120 Liter handelsüblichen Kraftstoff.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Volkswagen Virtus 003

Neue Kompakt-Limousine namens Volkswagen Virtus

Ranger_Raptor_002

Neuer Ford Ranger Raptor rollt heran

Porsche Taycan wird neues Safety-Car der Formel E

Porsche Taycan wird neues Safety-Car der Formel E

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Gast auto.de

März 28, 2013 um 1:09 pm Uhr

Internet is written with the capital letter in a sentence, by the way. And hundredths are written not with a point but with a comma. This is according to the standard. And actually everything is very good..! r4 3ds

Comments are closed.

zoom_photo