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Volkswagen auf dem Weg zur Nummer zwei

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Volkswagen hat erstmals in den ersten neun Monaten eines Jahres mehr als sechs Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Von Januar bis September 2011 verkaufte der Konzern 6,11 Millionen Autos, das sind 13,9 Pozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit 5,36 Millionen Einheiten.

Im September verkaufte Europas größter Automobilhersteller 751 00 Fahrzeuge (+ 13,3 %). Damit hat VW gute Chancen, in diesem Jahr an Toyota vorbeizuziehen und zweitgrößter Autohersteller der Welt hinter General Motors zu werden.

In Europa erreichten die Marken des Konzerns per September insgesamt ein Plus von 10,8 Prozent auf 2,77 Millionen Verkäufe. In Westeuropa (ohne Deutschland) übernahmen 1,52 (1,43; +6,3 Prozent) Millionen Kunden (+ 6,3 %) ein neues Fahrzeug der Konzernmarken. Im Heimatmarkt Deutschland steigerte Europas größter Autokonzern seine Auslieferungen um 12,3 Prozent auf 864 400 Einheiten. Ein erneut hohes Wachstum verzeichnete das Unternehmen in Zentral- und Osteuropa. Dort wurden bis September 390 000 Fahrzeuge (+ 28,3 %) an Kunden übergeben.

In der Region Asien / Pazifik verzeichnete der Konzern nach neun Monaten ein Wachstum von 17,3 Prozent auf 1,92 Millionen Fahrzeugauslieferungen. Auf den größten Einzelmarkt der Region, China, entfielen dabei 1,69 Einheiten (+ 14,6 %).

In Nordamerika stiegen die Verkäufe von Januar bis September um 21,4 Prozent auf 485.400 Fahrzeuge. Auf die USA entfielen 322.000 Verkäufe (+ 20,4 %). In Südamerika wurden 700 900 Fahrzeuge verkauft (+ 9,5%) Fahrzeuge an Kunden.

Volkswagen: Die Marke Volkswagen lieferte von Januar bis September weltweit 3,81 Pkw (+ 12,3 %) aus. Besonders positiv entwickelte sich die Marke in den Regionen Zentral- und Osteuropa (+ 46,0 %), Nordamerika (+ 22,2 %) und Asien / Pazifik (+ 13,9 %).

Audi: Audi verkaufte in den ersten drei Quartalen weltweit 973 200 Fahrzeuge (17,4 %). Besonders positiv entwickelte sich für die Marke der Raum Asien / Pazifik mit einem Plus von 27,9 Prozent) sowie Nord- (+ 17,2 %) und Südamerika (+ 35,8 %).

Škoda: Škoda lieferte in den ersten drei Quartalen weltweit 664 800 Fahrzeuge (+ 16,8 %)aus. Der tschechische Automobilhersteller legte dabei vor allem in den Regionen Zentral- und Osteuropa (+ 16,7 %) sowie im asiatisch-pazifischen Raum (+ 29,6 %) zu.

Seat: Seat verkaufte in den neun Monaten weltweit 266 800 Fahrzeuge und wuchs damit um 3,1 Prozent. Zulegen konnte die spanische Marke vor allem in Deutschland (+ 26,8 %), Frankreich (+ 17,4 %) und Großbritannien (+ 10,4 %).

Volkswagen Nutzfahrzeuge: Volkswagen Nutzfahrzeuge steigerte seine Auslieferungen von Januar bis September um 25,5 Prozent auf 389 900 Fahrzeuge. Gute Verkäufe verzeichnete die Nutzfahrzeugsparte vor allem in den Regionen Zentral- und Osteuropa (+ 43,3 %), Asien / Pazifik (+ 47,1 %) und Südamerika (+ 30,1 %).

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